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Entwicklung von Unternehmens-Apps


Salesforce stellt "Heroku Enterprise" vor: Unternehmen werden zu disruptiven App-Unternehmen
Die Entwicklung von Verbraucher-Apps wurde für Unternehmen komplett neu überdacht

(12.03.15) - Salesforce stellte "Heroku Enterprise" vor. Die neue Version von Heroku ermöglicht die Art von Zusammenarbeit, Kontrolle und Support, die für die Entwicklung von Unternehmens-Apps notwendig sind. Unternehmen aller Größen können somit einfacher die Innovationen und Agilität erreichen, die auch Top-Start-ups auszeichnet. Die weltweite App-Wirtschaft wird sich im Jahr 2016 im Vergleich zu 2012 voraussichtlich von 53 Milliarden US-Dollar auf 143 Milliarden US-Dollar fast verdreifachen. Dieses Wachstum wird vor allem durch Start-ups vorangetrieben; gerade Start-ups nutzen moderne Technologieplattformen, um neue Arten von Apps zu entwickeln, die ganze Branchen transformiert und einen neuen Standard für das Customer Engagement gesetzt haben.

Heutzutage stehen große Unternehmen unter dem Druck, innovative Apps bereitzustellen, um mit ihren Kunden zu interagieren; oftmals nutzen sie aber nur Consumer Technology-Plattformen, die ihnen aber nicht die Unternehmens-Tools bieten, die sie eigentlich benötigen. Dazu gehören beispielsweise Collaboration-Tools, die bei großen, heterogen aufgestellten und geografisch verteilten Teams zum Einsatz kommen oder Steuerschnittstellen, über die Entwickler Apps mit optimaler Accountability und Agilität entwickeln können. Ebenso fehlte den Unternehmen bisher Support durch Experten etwa beim Architekturdesign der Anwendung oder Überspannungen im Datenverkehr, um die bestmögliche App-Erfahrung zu gewährleisten.

Heroku Enterprise wurde speziell für die Entwicklung von Apps in Unternehmen entwickelt; Entwickler bekommen genau die Collaboration-Tools, Kontrolle und Support, die sie benötigen, um innovative und interaktive Verbraucher-Apps zu entwickeln.

Die Collaboration-Features von Heroku Enterprise ermöglichen größeren, geografisch verteilten Entwicklerteams, zusammen an Apps zu arbeiten, darunter:

>> Shared Application Projects: ermöglichen Entwicklerteams, Partnern und Auftragnehmern produktiver an den gleichen Apps oder App-Gruppen zu arbeiten

>> Add-on Sharing: Teams können Services von Dritten, konsolidierte Dashboards und Daten über verschiedene Apps hinweg teilen

>> Bereichsübergreifender Team Support: Entwickler und Designer können präferierte Tools in ihre Apps integrieren, beispielsweise Git, Github, Dropbox, Heroku Platform API und mehr

Heroku Enterprise verfügt über Kontrollfunktionen, anhand derer Entwickler Apps mit optimaler Accountability und Agilität entwickeln können, darunter:

>> Feinkörnige Zugriffskontrollen: integrieren Berechtigungseinstellungen nahtlos, um Teams und einzelnen Mitarbeitern die richtigen Zugriffsprivilegien zu geben, ohne deren Produktivität zu verlangsamen.

>> Ressource Utilization Dashboards: ermöglichen einheitliches Tracking über verschiedene Anwendungsportfolios hinweg, um das Management und den Verbrauch von Ressourcen zu verbessern.

Heroku Enterprise bietet Unternehmen aller Größen Support – und dies kombiniert mit der Produktivität und Zuverlässigkeit der Heroku-Plattform sowie Entwickler-Erfahrung. Die Lösung bietet bewährte Sicherheit, erwiesene Uptime, individuelles Up-Stack Management und Smart Containers für einen konsistenten und planbaren Einsatz.

Heroku Enterprise umfasst zudem Heroku Connect, welches die Kapazitäten der "Salesforce1 Platform" und Heroku integriert, damit Unternehmen ihre Kundendaten in Salesforce einfacher mit der nächsten Generation der Kunden-Apps vernetzen können. Unternehmen haben jetzt schlüsselfertigen Zugang zu einem vollständigen Set an Technologien, die sie benötigen, um genau die interaktiven, vernetzten Erlebnisse zu schaffen, die die "Always-on"-Verbraucher zunehmen fordern. (Salesforce: ra)

salesforce.com: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Applikationen / Lösungen

  • Cloud-Sicherheit nach wie vor eine Herausforderung

    Mit der neusten Version ihres "Secret Servers" unterstützt Thycotic Unternehmen ab sofort auch beim Auffinden, Verwalten und Delegieren von privilegierten Zugriffen auf Amazon Web Services (AWS). Darüber hinaus bietet Secret Server 10.7 erstmals auch Schutz für Unix/Linux-Workstations. Immer mehr Unternehmen setzen auf eine Cloud-Infrastruktur, die ihnen einen einfachen Zugriff, eine flexible Skalierung, unbegrenzten Speicherplatz sowie Pay-as-you-go-Preise bieten. Wie der jüngste Gartner-Bericht zum Public Cloud Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Markt zeigt, ist Amazon Web Services mit einem Anteil von 47,8 Prozent der unangefochtene Marktführer im Bereich Public Cloud, weit vor dem zweitgrößten Anbieter Microsoft.

  • Planung in Fertigungsunternehmen

    Salesforce kündigt die "Manufacturing Cloud" an. Die neue Branchenlösung von Salesforce für die Fertigungsindustrie vernetzt Vertriebsteams mit dem operativen Geschäft durch eine einheitliche Sicht auf Markt- und Kundenanforderungen. So können sie die Nachfrage exakter einschätzen, besser planen und Ergebnisse genauer prognostizieren. Mit der Manufacturing Cloud lassen sich Kundenerwartungen besser erfüllen und das Geschäft effizienter führen, mit dem Resultat einer höheren Kundenzufriedenheit. Die Fertigungsindustrie ist auf Vorhersehbarkeit angewiesen. Denn ihr kapitalintensives Geschäftsmodell ist von komplexen physischen Abläufen geprägt, die sich nicht schnell und wirtschaftlich an veränderte Kundenanforderungen anpassen lassen. Allerdings haben viele Hersteller keine einheitliche Übersicht, die in Echtzeit Aufschluss über ihre Kundenbeziehungen bietet, was negative Auswirkungen auf Service Level Agreements und Geschäftsergebnisse haben kann.

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  • Sicherheit des SaaS-Anwendungsverkehrs

    A10 Networks kündigte eine neue "Cloud Access Proxy" (CAP)-Lösung an. Diese ermöglicht einen sicheren Zugriff auf Software-as-a-Service (SaaS)-Anwendungen wie Microsoft Office 365 und bietet Zweigstellen eine bessere Performance, eine größere Sicherheit und ein optimiertes Benutzererlebnis. Darüber hinaus stellt die Lösung einen vollständigen Überblick über SaaS-Anwendungen bereit und erhöht so die Sicherheit zusätzlich. Die CAP-Lösung besteht aus drei Komponenten: der neuen "A10 Networks Thunder 840 CAP"-Appliance für den jeweiligen Standort, den noch leistungsfähigeren "Thunder Convergent Firewall" (CFW)-Plattformen für die Zentrale und der neuen zentralen "CAP Visibility and Analytics"-Lösung, die gebündelte Einblicke in den ausgehenden Anwendungsverkehr und die Nutzung von SaaS-Anwendungen bietet.

  • Dell Technologies Cloud ergänzt Kubernetes-Support

    Dell Technologies bringt eine Vielzahl von Verbesserungen und neuen Optionen auf den Markt, die Unternehmen dabei unterstützen, von der Dell Technologies Cloud sowohl bei klassischen Applikationen als auch in Cloud-nativen Umgebungen zu profitieren. Mehr als die Hälfte aller Unternehmen, die eine hybride Cloud-Strategie verfolgen, gaben gemäß einer Umfrage des Analystenhauses ESG die nahtlose Kompatibilität mit ihrer On-Premises-Infrastruktur als das wichtigste Kriterium an. Die "Dell Technologies Cloud" kombiniert die Leistungsstärke der Cloud Computing-Software von VMware mit der Infrastruktur von Dell EMC, um durch eine konsistente Infrastruktur und einen einheitlichen IT-Betrieb über private und öffentliche Clouds sowie den Netzwerkrand hinweg die Komplexität von Clouds stark zu reduzieren.

  • Softwaredefinierte Netzwerke und Security

    VMware kündigte auf der VMworld 2019 verschiedene Netzwerk- und Sicherheitslösungen sowie eine Lösung, die die VMware Vision des Virtual Cloud Network weiterentwickelt. "VMware Virtual Cloud Networking" wird heute von 13.000 Kunden, darunter 88 der Fortune 100 und acht der Top 10 Telcos eingesetzt. Es umspannt über VMware SD-WAN by VeloCloud mehr als 150.000 Niederlassungen. Mit VMware Virtual Cloud Networking benötigen Kunden durchschnittlich 59 Prozent weniger Investitionen und 55 Prozent weniger Betriebsausgaben.

  • Cloud-native Integration in der Open Hybrid Cloud

    Red Hat kündigte die allgemeine Verfügbarkeit von "Red Hat OpenStack Platform 15" an, die aktuelle Version ihrer Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Lösung. Red Hat OpenStack Platform 15 basiert auf dem "Stein"-Release der OpenStack Community, enthält ergänzende Verbesserungen für Performance und Cloud Computing-Sicherheit und erweitert das Ökosystem der unterstützten Hardware-Plattformen, um Unternehmen zu helfen, ihre kritischen Workloads schneller und sicherer zu unterstützen. Mit Linux als Basis für eine Hybrid Cloud profitieren Kunden von einem sichereren, flexibleren und intelligenteren Linux-Betriebssystem, das ihre Private Cloud Deployments mit Red Hat Enterprise Linux 8 unterstützt.

  • Mit einem Klick Daten in der Datev-Cloud ablegen

    Das Führen eines Kassenbuches mit geschäftstäglichen Einträgen gehört zu den nicht gerade geliebten Pflichten in Unternehmen mit Bargeldeinnahmen. Die Datev eG hat nun nach ausführlichen Tests eine Weiterentwicklung ihrer Cloud Computing-Lösung "Kassenarchiv online" freigegeben, die diese Aufgabe für die Nutzer deutlich vereinfacht. Die Daten des täglichen Kassenabschlusses lassen sich damit über eine Schnittstelle aus dem Kassenarchiv direkt in das Datev Kassenbuch online übertragen. Für die Verantwortlichen in Handwerk, Handel, Gastronomie und sonstigen Betrieben sind damit die Einträge ins Kassenbuch am Ende eines langen Geschäftstages mit wenigen Klicks erledigt. Aus dem Kassenbuch können die Daten nach der Festschreibung dann vom Steuerberater mit Buchungsvorschlägen in die Datev-Programme für das Rechnungswesen übernommen werden.

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