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Betrieb von Continuous-Integration-Pipelines


Zwei Admins für über 1.000 Anwendungen: Pivotal automatisiert Patch-Prozess mit Concourse für "Pivotal Cloud Foundry"
Das CI-Tool wird auch von Pivotal selbst eingesetzt, um Integration und Bereitstellung auf ihrer Plattform "Pivotal Web Services" (PWS) zu erleichtern

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Seit kurzem können die Nutzer der "Pivotal Cloud Foundry" (PCF) das Continuous-Integration-Tool "Pivotal Concourse" nutzen. Es erleichtert den Aufbau und Betrieb von Continuous-Integration-Pipelines und ermöglicht damit eine leistungsfähige Plattformautomatisierung. Darüber hinaus steigert Concourse die IT-Sicherheit, da auch Sicherheits-Updates kurz nach Erscheinen bereits in die Systeme integriert werden können.

Concourse bietet mehr als Continuous Integration. Automatische Patches erhöhen die Sicherheit aller Elemente der Plattform, inklusive der eigenen Anwendungen. Die Bedeutung dessen wird am aktuellen Beispiel deutlich: Am 12. Mai 2017 infizierte der Cyber-Angriff der Ransomware WannaCry über 230.000 Computer in über 150 Ländern.

Dabei war er vermeidbar, er nutzte eine Windows-Schwachstelle – bekannt als EternalBlue –, die Microsoft am 14. März 2017 identifizierte und behob. Da das Server-Level-Patching vielerorts konventionell manuell ausgeführt wird, betraf WannaCry Unternehmen und Organisationen, die den Sicherheits-Patch nicht automatisiert und zeitnah angewendet haben.

Das CI-Tool wird auch von Pivotal selbst eingesetzt, um Integration und Bereitstellung auf ihrer Plattform "Pivotal Web Services" (PWS) zu erleichtern. Obwohl mehrere 1.000 Anwendungen darauf arbeiten, kann Pivotal die Plattform mit nur zwei Admins verwalten. Durch die Integration von Concourse sind nun auch Pivotal-Cloud-Foundry-Nutzer in der Lage, den Betrieb ihrer Anwendungen mit dem gleichen Effizienzgrad zu organisieren. (Pivotal: ra)

eingetragen: 02.09.17
Home & Newsletterlauf: 11.09.17


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