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Verbreitung von SOA fördern


Red Hat und Hewlett-Packard arbeiten bei SOA Governance zusammen
Leistungsstarke Tools für die unternehmensweite Steuerung serviceorientierter Architekturen


(22.06.09) - Red Hat, der weltweit führende Anbieter von Open-Source-Lösungen, hat gemeinsam mit Hewlett-Packard (HP) eine optimierte Lösung für die Steuerung serviceorientierter Architekturen (SOA Governance) entwickelt. Dazu wurde die "JBoss Enterprise SOA Platform" eigens auf die Software HP SOA Systinet abgestimmt. Optimieren Unternehmen ihre Geschäftsprozesse mit der "JBoss Enterprise SOA Platform", können sie die Überwachung und Steuerung der SOA an "HP SOA Systinet" delegieren und als Ergebnis mehr Umsatz generieren, teure Fehler vermeiden und schneller auf Marktänderungen reagieren.

"Von der Zusammenarbeit mit HP und dem Systinet-Team profitieren unsere SOA-Kunden unmittelbar, denn sie sind nun in der Lage, beide Lösungen miteinander zu kombinieren. Sie erhalten damit ein sicheres und verlässliches SOA-Framework, mit dem sie ihre SOA-Applikationen optimal nutzen können", sagt Craig Muzilla, Vice President Middleware bei Red Hat.

Die "JBoss Enterprise SOA Platform" stellt eine Infrastruktur für die Integration und die Automatisierung von Geschäftsprozessen bereit. Auf Basis einer kostengünstigen, offenen Plattform entstehen Lösungen, die eine optimale Umsetzung der Business-Strategie sowie eine hohe Reaktionsfähigkeit und Flexibilität gewährleisten. Der modulare Ansatz eröffnet Unternehmen Wettbewerbsvorteile: Er vereinfacht die Integration von Applikationen, bewirkt einen schnellen, einfachen und fehlerfreien Informationsfluss im Rechenzentrum und führt zu effektiven Geschäftsprozessen. Mit der Kombination der JBoss Enterprise SOA Platform und HP SOA Systinet sind Unternehmen in der Lage, die Services ihrer SOA optimal zu steuern, bewährte Prozesse zu integrieren und die SOA-Verbreitung weiter voranzutreiben.

"Unternehmen verkürzen die Amortisationszeit ihrer SOA-Investitionen durch Etablierung klarer Kommunikationswege beim Einsatz technischer Standards, die Zusammenarbeit aller Beteiligten und die Einhaltung der Standards. Dies vereinfacht das Management der permanenten Veränderungen, wie sie für die evolutionären SOA-Technologien typisch sind", erläutert Tim Hall, Director SOA Center, Software & Solutions bei HP. "Red Hat und HP helfen Kunden gemeinsam, deren Ressourcen effizienter einzusetzen und den größtmöglichen Nutzen mit ihren SOA-Initiativen zu erzielen." (Red Hat: Hewlett-Packard: ra)

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Meldungen: SOA-Anwendungen

  • Verbreitung von SOA fördern

    Red Hat, der weltweit führende Anbieter von Open-Source-Lösungen, hat gemeinsam mit Hewlett-Packard (HP) eine optimierte Lösung für die Steuerung serviceorientierter Architekturen (SOA Governance) entwickelt. Dazu wurde die "JBoss Enterprise SOA Platform" eigens auf die Software HP SOA Systinet abgestimmt. Optimieren Unternehmen ihre Geschäftsprozesse mit der "JBoss Enterprise SOA Platform", können sie die Überwachung und Steuerung der SOA an "HP SOA Systinet" delegieren und als Ergebnis mehr Umsatz generieren, teure Fehler vermeiden und schneller auf Marktänderungen reagieren.

  • Private Cloud: SOA mit Cloud-Services kombiniert

    IBM hat im Rahmen der "Impact 2009" zwei neue Produkte vorgestellt, die dem Kunden eine nahtlose Erweiterung ihrer Service-orientierten Architektur (SOA) zu einer Cloud-Service-Umgebung ermöglichen sollen. Bei den neuen Angeboten handelt es sich um die "IBM WebSphere CloudBurst Appliance" und die "IBM WebSphere Application Server Hypervisor Edition", mit denen Kunden eine eigene Anwendungsumgebung erstellen können, in der die private Cloud genutzt und verwaltet werden kann.

  • SOA als Basis für Cloud-Computing

    Die Projektgruppe Interoperabilität der Open Source Business Foundation e.V., des europäischen Netzwerks der Open Source-Branche, hat auf der CeBIT eine gemeinsam entwickelte Plattform für sicheres Cloud-Computing vorgestellt. Der "Internet Service Bus" (ISB) demonstriert, wie sich unterschiedliche Anwendungen zu plattformneutralen Services kombinieren und sicher nutzen lassen.

  • Umstellung auf Service-orientierte Architektur

    Auf der diesjährigen CeBIT präsentiert der IT-Dienstleister der deutschen Sparkassen, die Finanz Informatik, in Halle 17, Stand D14, die neueste Version des Beraterarbeitsplatzes der prozessorientierten Gesamtbanklösung "OSPlus" (One System Plus). Mit dem vollständig Portal-basierten System läutet der IT-Dienstleister das Ende der klassischen Client/Server-Welt im Retailbanking ein.

  • SOA-Security mit mehrschichtigen Zugangskontrolle

    Der Informationssicherheitsspezialist SafeNet bietet mit dem Hardware-Sicherheitsmodul (HSM) XML eine Webservice-basierte Verschlüsselungslösung speziell für serviceorientierte Architekturen (SOA) an. Durch die XML-Programmierschnittstelle ist das HSM einfach zu integrieren und eignet sich so besonders für SOA-Projekt-Manager und -Entwickler ohne Vorkenntnisse im Bereich kryptographischer Application Programming Interfaces (APIs).

  • Web Services auf Knopfdruck

    Die Firma Nissen & Velten Software stellt auf der CeBIT 2009 (Halle 5, Stand B38) ein Projektmanagement-Modul für ihre ERP-Software "NVinity" vor. Das Modul zählt zu den neuen Funktionen der Version 2.3 des auf .NET-Technologie basierenden ERP-Systems. Mithilfe der erweiterten Entwicklungsumgebung von NVinity, lassen sich nun auch Web Services auf Knopfdruck erzeugen.

  • Plattformübergreifende IT-Umgebungen managen

    Stonebranch, Spezialist im Bereich Enterprise-Systemmanagement, hat den "Universal Event Monitor for SOA" vorgestellt. Die Lösung ist Teil der "Universal Solutions Suite" des Unternehmens.