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Update der "Oracle SOA Suite 11g" vorgestellt


"Oracle Service Bus 11g" sorgt für eine standardbasierte Integration in SOA-Umgebungen
Verbesserte Performance und Skalierbarkeit von SOA und Cloud Computing-Umgebungen


(27.07.10) - Mit "Oracle Service Bus 11g" verbessert Oracle die Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit ihrer Oracle SOA Suite 11g. Die neue Version ist Bestandteil der "Oracle Fusion Middleware"-Produktfamilie und eine Komponente der Oracle SOA Suite 11g.

Oracle Service Bus 11g verwandelt komplexe und sensible Anwendungsarchitekturen in flexible Anwendungsnetzwerke, die einfach und schnell veränderbar sind. Das wird erreicht, indem Vermittlung und Verwaltung der Services und Anwendungen auf einer einheitlichen und standardbasierten Methodologie beruhen.

Oracle Service Bus 11g sorgt für eine kostensparende und standardbasierte Integration in SOA-Umgebungen, für die beste Performance und größte Skalierbarkeit Kernanforderungen sind.

Gleichzeitig werden neue Funktionen eingeführt, wie etwa "Service Result Cache" und "Automated Lifecycle Service Governance". Außerdem erhöht sich die Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit für Organisationen, die sowohl Rechenzentren als auch virtuelle Private-Cloud Computing-Umgebungen nutzen.

David Shaffer, Vice President, Product Management, Oracle Fusion Middleware, sagte: "Kunden bauen ihre Service-Infrastruktur aus, um verstärkt verschiedene Services, von der Cloud bis zu anderen externen Quellen, einzubinden. Dadurch steigen die Anforderungen an Hochverfügbarkeit und Performance. Die neuen Funktionen von Oracle Service Bus 11g beseitigen Performance-Engpässe und sorgen für Hochverfügbarkeit. Kunden können damit die Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit ihrer SOA-Investitionen grundlegend verbessern." (Oracle: ra)

Oracle: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: SOA-Anwendungen

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    IBM hat im Rahmen der "Impact 2009" zwei neue Produkte vorgestellt, die dem Kunden eine nahtlose Erweiterung ihrer Service-orientierten Architektur (SOA) zu einer Cloud-Service-Umgebung ermöglichen sollen. Bei den neuen Angeboten handelt es sich um die "IBM WebSphere CloudBurst Appliance" und die "IBM WebSphere Application Server Hypervisor Edition", mit denen Kunden eine eigene Anwendungsumgebung erstellen können, in der die private Cloud genutzt und verwaltet werden kann.

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    Die Projektgruppe Interoperabilität der Open Source Business Foundation e.V., des europäischen Netzwerks der Open Source-Branche, hat auf der CeBIT eine gemeinsam entwickelte Plattform für sicheres Cloud-Computing vorgestellt. Der "Internet Service Bus" (ISB) demonstriert, wie sich unterschiedliche Anwendungen zu plattformneutralen Services kombinieren und sicher nutzen lassen.

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    Auf der diesjährigen CeBIT präsentiert der IT-Dienstleister der deutschen Sparkassen, die Finanz Informatik, in Halle 17, Stand D14, die neueste Version des Beraterarbeitsplatzes der prozessorientierten Gesamtbanklösung "OSPlus" (One System Plus). Mit dem vollständig Portal-basierten System läutet der IT-Dienstleister das Ende der klassischen Client/Server-Welt im Retailbanking ein.

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    Der Informationssicherheitsspezialist SafeNet bietet mit dem Hardware-Sicherheitsmodul (HSM) XML eine Webservice-basierte Verschlüsselungslösung speziell für serviceorientierte Architekturen (SOA) an. Durch die XML-Programmierschnittstelle ist das HSM einfach zu integrieren und eignet sich so besonders für SOA-Projekt-Manager und -Entwickler ohne Vorkenntnisse im Bereich kryptographischer Application Programming Interfaces (APIs).

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    Die Firma Nissen & Velten Software stellt auf der CeBIT 2009 (Halle 5, Stand B38) ein Projektmanagement-Modul für ihre ERP-Software "NVinity" vor. Das Modul zählt zu den neuen Funktionen der Version 2.3 des auf .NET-Technologie basierenden ERP-Systems. Mithilfe der erweiterten Entwicklungsumgebung von NVinity, lassen sich nun auch Web Services auf Knopfdruck erzeugen.

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