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Virtualisierung und Ausfallsicherheit


Schwerpunkt


Virtualisierung und Ausfallsicherheit - Herausforderungen für den Informationsschutz im Unternehmen
Strategien für Business Continuity und Disaster Recovery in virtuellen Infrastrukturen (mit Marktübersicht)



Disaster Recovery im virtuellen Umfeld - Für viele Anwender ein Buch mit 7 Siegeln
Fast alle Arten der Virtualisierung sind heute mittlerweile Standard im Unternehmen.
Jedoch: Wenn der physische Server einmal "abraucht", knickt es auch reihenweise die virtuellen Maschinen.
Warum: Immer noch widmen IT-Verantwortliche dem Problem der Disaster Recovery (DR) im virtuellen Umfeld nur wenig Aufmerksamkeit. Oft existieren noch nicht einmal Disaster Recovery-Pläne für virtuelle Systemumgebungen.

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Das Problem: Bekannte Praktiken für das Disaster Recovery von physischen Servern lassen sich nicht so ohne weiteres 1:1 auf virtuelle Umgebungen übertragen bzw. funktionieren in der virtuellen Landschaft nur ungenügend.

Geschäftskritische Anwendungen und Daten müssen permanent verfügbar sein. Herkömmliche Backup-Systeme sind häufig überfordert, wenn es um eine Echtzeit-Datensicherheit und Disaster Recovery geht. Besonders virtuelle Umgebungen stellen neue Anforderungen, bieten Virtualisierung geht nämlich weit über Serverkonsolidierung hinaus.

In virtualisierten Umgebungen soll ein höheres Niveau in punkto Business Continuity und ein schnelleres Disaster Recovery möglich sein. Jedoch ist Business Continuity mehr als Disaster Recovery. Virtualisierung verlangt jedoch eine eindeutige Definition geschäftlicher Prozesse, wenn Business Continuity-Anforderungen auf eine virtuelle Infrastruktur für das Disaster Recovery übertragen werden.
>> Wie sehen Disaster Recovery-Workflows in virtuellen Umgebungen aus?
>> Welche Hardware- und Softwareanforderungen ergeben sich?
>> Welche Anlaufstellen gibt es in der Industrie, die maßgeschneiderte Projekte konzipieren und umsetzen?

Marktübersicht: Disaster Recovery


Business Continuity und Disaster Recovery in virtuellen Infrastrukturen [170 KB]
(Stand 07.12.09)

Schwerpunktinhalte im Überblick

Virtualisierung und Ausfallsicherheit

  • Funktionsweise von Advanced Site Recovery

    In Unternehmen werden Disaster Recovery-Konzepte oft vernachlässigt. Das kann gerade dann zur Katastrophe führen, wenn geschäftskritische Daten in eine virtuelle Struktur eingebunden sind. Um den Geschäftbetrieb auch im Falle eines Ausfalls zu erhalten, müssen virtuelle Infrastrukturen nicht nur hochverfügbar vorgehalten werden, sondern im Notfall schnell wiederherstellbar sein. Site Recovery-Technologien sollen helfen, auch verteilte Ressourcen zu nutzen und Kosten zu sparen.

  • Rezept für Business Continuity & Disaster Recovery

    DataCore Software bietet kosteneffektive Verwaltung und Kontrolle von Speicherressourcen und Speichererweiterungen, Verbesserung von Datensicherheit, Business Continuity und Disaster Recovery, mehr Flexibilität bei Kaufentscheidungen und zukunftssichere Lösungen, da der Anwender heute aus einem breiten Spektrum von Speichergeräten entsprechend seiner individuellen Anforderungen auswählen kann, administratordefinierte Unternehmenslösungen für Storage und Storage-Dienste, die für alle Systeme und Speichergeräte sowie alle FC-, iSCSI-, FCoE- und gemischten Netzwerke geeignet sind.

  • DataCore-SAN: Krankenhausbetrieb rund um die Uhr

    DataCore und Citrix - bei der Muldentalkliniken GmbH mit den Krankenhäusern Grimma und Wurzen setzt man auf diese Kombination und beziffert die Einsparungen durch die Zentralisierung der EDV in Zusammenhang mit der Virtualisierung auf bis zu 100.000 Euro in 3 Jahren. Das DataCore-SAN unterstützt die Performance-hungrige SAP-Umgebung ebenso wie das kapazitätsfressende PACS-Bildarchiv.

  • Kosteneinsparung durch "Backup-as-a-Service"

    Wie eine Datensicherungs- und Notfallvorsorge-Lösung für ein mittelständisches Handelsunternehmen aussehen kann, beschreibt der folgende Situationsbericht. Der Kunde forderte optimierte Datensicherheit, verbesserter Service-Level und Serviceangebote für die Tochtergesellschaften, ein zentrales Vorsorgekonzept und damit eine erhöhte Planungssicherheit.

  • Disaster Recovery im Virtualisierungsumfeld

    "Eine generelle Änderung in der strategischen Ausrichtung seitens Brocade hat sich durch die Virtualisierungstechnik nicht ergeben", sagt Marco De Luca, Principal Solution Architect, EMEA bei Brocade. "Im Gegenteil, die von Brocade angebotenen Lösungen sind die Voraussetzung für die Einführung von Virtualisierung. In sofern hat die Virtualisierungstechnik die Ausrichtung Brocades auf innovative, hochperformante und zuverlässige Netzwerk-Lösungen vielmehr bestätigt." Marco De Luca äußert sich zum Thema Virtualisierung und Disaster Recovery.

  • Strategien für die Sicherung virtueller Umgebungen

    Für die Sicherung virtueller IT-Umgebungen empfiehlt sich ein mehrstufiges Sicherungskonzept: Redundanter Primärspeicher stellt Hochverfügbarkeit sicher. Auf Seiten des Sekundärspeichers liefern Disks die Performance und Flexibilität für die Wiederherstellung, während Tapes Kosteneffizienz bei der Archivierung, beim Energieverbrauch und der Notfallplanung liefern.

  • FCoE - Was es ist und was es bringt

    Es ist nicht zu übersehen, dass die Konsolidierungswelle rollt und stark wächst. Durch die Verbreitung von Virtualisierungslösungen getrieben, wird seit geraumer Zeit (genauer gesagt seit Ende 2007) auch an einer Lösung zur Konsolidierung von I/Os gearbeitet. Der Heilsbringer heißt hier "Fibre Channel over Ethernet", kurz FCoE.

  • Datenverlust und Faktor Mensch

    Menschliche Fehler sind ein wesentlicher Grund für die Zunahme an Datenverlusten. Dies belegen die Erfahrungen von Kroll Ontrack. Fehlbedienungen werden durch immer komplexere Storage-Systeme folgenschwerer. Gerade in der Virtualisierung kommt es daher immer häufiger zu Anfragen nach Datenrettung. Sinkende Investitionen in Hardware, in das Training und in eine optimale Besetzung des IT-Personals verstärken diesen Effekt. Über die Risiken eines Datenverlustes und die Möglichkeiten einer Datenrettung in virtuellen Umgebungen informierte jetzt Kroll Ontrack.

  • Disaster Recovery ist Teamarbeit

    Viele Unternehmen machen den großen Fehler, auf regelmäßige Backups zu verzichten. Zehn wichtigen Maßnahmen sollten kleinere Unternehmen zum Schutz und zur Sicherung ihrer Daten und für stabile Wiederherstellungsstrategie ergreifen.

  • Virtuelle Systeme bieten ganz reale Vorteile

    Mit Virtualisierungstechnologien werden die IT-Ressourcen besser genutzt und die Flexibilität zur Anpassung an neue Anforderungen und Arbeitsbelastungen steigt. Mit der Hinzufügung von Automatisierungstechnologien könne darüber hinaus die Effektivität aller IT-Ressourcen dramatisch verbessert werden. Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff Virtualisierung sowie den zugehörigen Märkten und Systemen?

  • Datensicherheit für den Exchange-Server

    Microsoft Exchange ist eine wichtige Komponente der täglichen Arbeit in vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU). Das Kommunikationstool unterstützt Angestellte dabei, ihre Meetings zu planen, sich an Termine zu erinnern und Kontaktdaten zu speichern. Die nachfolgenden Tipps helfen Ihnen den kontinuierlichen Betrieb Ihrer Exchange-Umgebung sicherzustellen und zeigen Ihnen auf, wie Sie bei einem Ausfall des Exchange Servers Ihre Daten schnellst möglichst wiederherstellen können.

  • Hochverfügbare und skalierbare Netzwerkkomponenten

    Als eines der führenden Unternehmen im Netzwerkmarkt bietet Brocade eine breite Palette an Lösungen für das klassische IP-Umfeld ebenso wie im Bereich des Fibre Channel SAN. Die Produktpalette integriert hochverfügbare und skalierbare Netzwerkkomponenten für Unternehmen im Mittelstand sowie für international aufgestellte Großunternehmen. Brocade Produkte gehören zu den industrieweit leistungsfähigsten Netzwerkkomponenten, die in Unternehmen mit extrem hohen Ansprüchen an Zuverlässigkeit, Administrierbarkeit, Service-Level sowie die Total Cost of Ownership (TCO) und Return on Investment (ROI) für einen reibungslosen, kosteneffizienten Betrieb sorgen.

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