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"Nutanix Enterprise Cloud on Primergy"


Fujitsu Forum 2019 in München: Nutanix präsentierte Lösungen für SAP-Kunden und den Öffentlichen Sektor
Cloud-Software von Nutanix auf Fujitsu-Hardware beschleunigt Digitalisierungsprojekte, Modernisierungs- sowie Migrationsvorhaben und entlastet IT-Budgets

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Nutanix, Spezialistin für Enterprise Cloud Computing, präsentierte auf dem Fujitsu Forum 2019 ihre Lösungen für SAP-Kunden und den Öffentlichen Sektor: "Nutanix Enterprise Cloud on Primergy" stellt Nutanix-Software auf den beliebten Primergy-Servern von Fujitsu bereit und bringt dadurch umfassende Cloud-Funktionalitäten in die Rechenzentren von Unternehmen und Behörden. Das Angebot kann SAP-Bestandskunden dabei unterstützen, schneller und kosteneffektiver nach SAP S/4HANA zu migrieren, Release-Zyklen zu beschleunigen, die Gesamtbetriebskosten ihrer SAP-Landschaften zu senken sowie Freiräume in ihren Budgets für mehr Investitionen in Innovationen zu schaffen.

Behörden und Unternehmen des Öffentlichen Sektors wiederum können mithilfe des Angebots ihre IT-Umgebungen und Rechenzentren konsolidieren, harmonisieren und vereinfachen. eGovernment-Services ebenso wie digitale Arbeitsplätze für Beamte und Angestellte des Öffentlichen Sektors lassen sich dadurch schneller und einfacher bereitstellen. Nutanix ist Diamond-Sponsor des Fujitsu-Forums 2019 und prominent in Keynotes, Breakout-Sessions, Expert Talks und der Exhibition Hall vertreten.

Wie, wann und mit welchem Erfolg die Migration auf die neue Softwaregeneration SAP S/4HANA erfolgen soll, ist eine der wichtigsten Fragestellungen, die SAP-Bestandskunden beschäftigt. Schließlich läuft 2025 die Wartung für Vorgängersysteme aus. Doch auch wenn Walldorf der Implementierung von SAP S/4HANA in der Cloud – ob in der des Anbieters oder bei den gängigen Hyperscalern – den Vorzug gibt, folgt die Mehrzahl der SAP-Anwender diesem Rat nicht, im Gegenteil: 87 Prozent wollen die neue Softwaregeneration On-premise, in einer privaten oder einer hybriden Cloud Computing-Umgebung implementieren. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von SAP Insider.

Ferner ist die Anzahl der SAP-Bestandskunden, die SAP S/4HANA bereits implementiert haben oder gerade dabei sind, mit einem knappen Drittel immer noch in der Minderheit – auch das ein Ergebnis der Studie. Dazu passen jüngste Erkenntnisse der Deutschen SAP-Anwendergruppe (DSAG), denen zufolge die SAP-Anwender mit ihren Digitalisierungsprojekten – die Migration auf SAP S/4HANA ist hier nur Mittel zum Zweck – langsamer als geplant vorankommen. Als wichtigsten Grund für die Verzögerung nennen 42 Prozent der befragten SAP-Bestandskunden fehlende personelle und finanzielle Ressourcen. Der personelle und finanzielle Druck kommt nicht zuletzt dadurch zustande, dass laut SAP-Insider-Studie die Mehrheit der SAP-Anwender offenbar einen Brownfield- oder hybriden Ansatz bei der Migration wählt. Das heißt, dass sie ihre SAP-Altsysteme inklusive individueller Anpassungen zusammen mit SAP S/4HANA im SAP-Prozessstandard (hybrider Ansatz) betreiben oder ihre individuellen Prozesse sowohl in den Altsystemen als auch in SAP S/4HANA abbilden. Beide Ansätze bedeuten jedoch einen erheblichen Mehraufwand.

"SAP-Bestandskunden wollen mit Hilfe der neuen Softwaregeneration aus Walldorf die digitale Transformation ihrer Unternehmen beschleunigen. Gleichzeitig wollen sie SAP S/4HANA in ihren eigenen Rechenzentren implementieren", so Peter Goldbrunner, Senior Regional Sales Director bei Nutanix in Deutschland. "Doch offenbar sind zu viele SAP-Anwender mit weniger wertschöpfenden Aufgaben belastet, anstatt sich um innovative digitale Prozesse und Geschäftsmodelle zu kümmern. So verlieren SAP-Bestandskunden viel Zeit und Geld. Mit der Nutanix Enterprise Cloud on Primergy entlasten wir die SAP-Teams, aber auch die IT-Budgets, so dass mehr Zeit und Geld für digitale Initiativen zur Verfügung stehen. Gleichzeitig bringen wir die Cloud und das softwaregesteuerte Rechenzentrum in die Unternehmen, die dadurch nach Art der Hyperscaler ihre Flexibilität, Agilität und Skalierbarkeit erhöhen können."
(Nutanix: ra)

eingetragen: 25.11.19
Newsletterlauf: 10.01.20

Nutanix: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Förderung des Cybersecurity-Nachwuchses

    Die SASE-Spezialistin Netskope startet ein herstellerunabhängiges SASE-Qualifizierungsprogramm, das gezielt die Designanforderungen für Secure Access Services Edge (SASE) adressiert. Immer mehr Unternehmen setzen auf den SASE-Ansatz, der Netzwerk- und Sicherheitsdienste in einer Cloud-Architektur vereint. Gleichzeitig zeigen Untersuchungen, dass es hierbei noch zahlreiche Unsicherheiten und Wissensdefizite gibt. Mit "The SASE Accreditation" steht Unternehmen nun ein Schulungsangebot zur Verfügung, das die Anforderungen und Möglichkeiten der Umsetzung von SASE aufzeigt. Die SASE-Qualifizierung wurde in Zusammenarbeit mit dem Branchenexperten Dr. Edward Amoroso, CEO des Security-Beratungs- und -Forschungsunternehmens TAG Cyber und ehemaliger Chief Security Officer von AT&T, entwickelt und richtet sich an Fachleute für Netzwerkinfrastruktur und Cybersicherheit. Als exklusiver Sponsor arbeitete Netskope eng mit Amoroso bei der Erstellung des herstellerunabhängigen Lehrplans zusammen. Dieser bietet Teilnehmern die Möglichkeit, praktische Erfahrungen in verschiedenen Cloud-Sicherheits- und Netzwerkdisziplinen zu sammeln. Sie erfahren, wie Netzwerk- und Sicherheitsexperten mit SASE mehr Transparenz und umsetzbare Echtzeit-Informationen über Cloud-Dienste, -Aktivitäten, -Verkehr und -Daten erhalten und gleichzeitig ihren Sicherheits-Stack vereinfachen können. Der Online-Kurs beinhaltet interaktive Laborübungen, Fallstudien und Schulungen - komprimiert in zwei 4-stündige Sessions.

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    Der Managed Service Provider Claranet belegt in der aktuellen Benchmark-Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Information Services Group (ISG) "ISG Provider Lens - Next-Gen Private/Hybrid Cloud - Data Center Services & Solutions 2021" gleich zweimal einen Platz im Leader-Quadranten für den deutschen Markt: Sowohl im Segment "Managed Services for Midmarket" als auch in der Kategorie "Managed Hosting for Midmarket" gehört Claranet zu den führenden Anbietern. Den Spitzenplatz in beiden Kategorien sichert sich der Managed Service Provider mit der diesjährigen Auszeichnung bereits zum dritten Mal in Folge. "Claranet ist ein Innovator und nicht zuletzt dadurch ein sicherer Partner für hybride und multicloud-getriebene Projekte jeglicher Couleur im lokalen Markt. Die Kunden sind sehr zufrieden und bestätigen dies durch sehr positive Use Cases und Referenzen", so die Meinung der ISG-Analysten.

  • NTT Data nimmt Cloud-natives 5G-SA-Netz in Betrieb

    NTT Data nimmt im "Ens? - The Space for Creators" in München ein End-to-End cloud-native 5G-Standalone (SA)-Campus Network mit den dafür reservierten Funkfrequenzen in Betrieb. Ziel ist die Entwicklung von Lösungen und Diensten für private sowie öffentliche 4G- und 5G-Netze, die durch das weltweite Netzwerk der NTT Group realisiert werden. Innovationspartner sind Mavenir, branchenführender Anbieter von Cloud-nativer Netzwerksoftware, und NTT Ltd., ein weltweit führender Technologie-Dienstleister. 5G bietet zahlreiche Vorteile gegenüber früheren Mobilfunktechnologien: eine höhere Datenübertragungsrate, sehr geringe Latenzzeiten, die Möglichkeit zur Anbindung von sehr vielen Endgeräten und Sensoren sowie spezifische Funktionen für industrielle Anwender. Das macht den 5G-Mobilfunk für eine Vielzahl von Industrie-4.0-Anwendungen zu einer überlegenen Technologie gegenüber früheren Mobilfunkgenerationen und anderen Funktechnologien. 5G ist für Unternehmen interessant, weil sie in vielen Ländern private Campusnetze einrichten können. Das sind autarke, räumlich begrenzte Mobilfunknetze mit eigenen Frequenzen, unabhängig von anderen Nutzern und der öffentlichen 5G-Abdeckung.

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    In einem neuen Rechtsgutachten analysiert Prof. Dr. Heckmann von der TU München das Schrems-II-Urteil, seine Auswirkungen für die Nutzung von Public-Cloud-Diensten und inwiefern die Cloud-Sicherheitslösung "R&S Trusted Gate" des IT-Sicherheitsexperten Rohde & Schwarz Cybersecurity einen Ausweg aus dem derzeitigen Cloud-Dilemma darstellt. Am 16. Juli 2020 hatte der Europäische Gerichtshof das Datenschutzabkommen Privacy Shield für ungültig erklärt. Die Entscheidung macht deutlich, dass europäische Daten bei US-Providern weder in den USA noch in Europa vor den Zugriffen amerikanischer Behörden sicher sind. In einem neuen Rechtsgutachten erläutert Prof. Dr. Heckmann, Inhaber des Lehrstuhls für Recht und Sicherheit der Digitalisierung an der Technischen Universität München, woraus die allgemeinen Grundsätze der Datenübermittlung in Drittländer bestehen, was die bisherigen Rechtsgrundlagen für den Datentransfer in die USA bis zum Schrems-II-Urteil waren und wie die Lösung R&S Trusted Gate einen datenschutzkonformen Ausweg aus dem Cloud-Dilemma für Behörden und Unternehmen darstellt.

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  • Next-Gen Private/Hybrid Cloud

    Der Rechenzentrumsbetreiber und IT-Dienstleister Kamp überzeugt im Anbietervergleich des renommierten Technologie- und Beratungshauses Information Services Group (ISG): Im aktuellen "ISG Provider Lens Report 2021 Germany" erhält Kamp in der Kategorie "Colocation Services for Midmarket" das Prädikat "Leader". Damit zählt Kamp zu den führenden Anbietern für Colocation Services für den Mittelstand in Deutschland. Im Rahmen der Vergleichsstudie "ISG Provider Lens Quadrant Report" bewerteten Analysten im Segment "Next-Gen Private/Hybrid Cloud ­- Data Center Services and Solutions 2021" das Portfolio und die Wettbewerbsstärke von Colocation-Anbietern in Deutschland, die einen standardisierten Rechenzentrumsbetrieb als Colocation Service auf dem deutschen Markt anbieten. Kamp überzeugte laut ISG mit einem umfangreichen Leistungsangebot, einem durchdachten Sicherheitskonzept sowie einer leistungsfähigen Konnektivitätsinfrastruktur.

  • Bedarf an ServiceNow-Beratung gestiegen

    Zur Verbesserung ihrer Prozessautomatisierung setzen Unternehmen zunehmend auf die ServiceNow-Produktsuite und auf Partnerdienstleister. Zudem hat der strategische Stellenwert der ServiceNow-Lösungen in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen, da sie immer mehr das Business Management über die IT hinaus unterstützen. Dies meldet der neue "ISG Provider Lens ServiceNow Ecosystem Partners Report Deutschland 2021" der Information Services Group (ISG). Die Nachfrage steige insbesondere bei Unternehmen der Fertigungsindustrie. "Seitens der Service-Partner ist das Angebot für ServiceNow-Dienstleistungen in Deutschland sehr groß. Zudem verfügen die von ServiceNow strikt geprüften Provider alle über ausgeprägtes Produktwissen und liefern gute Ergebnisse", sagt Heiko Henkes, Director & Principal Analyst bei ISG. "Grund dafür ist auch, dass Deutschland für ServiceNow nach Japan einen der wichtigsten Märkte darstellt. Neben ihren Partnern investiert hierzulande auch ServiceNow selbst entsprechend stark." So habe der Lösungsanbieter in Deutschland zum Beispiel eine eigene Mittelstandsabteilung im Vertrieb aufgebaut, um die Anforderungen des deutschen Marktes so weit wie möglich zu erfüllen.

  • Technologie für maschinelles Lernen und KI

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  • Migrationen in die Cloud zu beschleunigen

    Oracle hat mit "Oracle Support Rewards" ein Programm vorgestellt, das Kunden hilft, ihre Migrationen in die Cloud zu beschleunigen und gleichzeitig die Kosten für den Support ihrer Softwarelizenzen zu senken. Kunden, die sich neu zum Kauf von "Oracle Cloud Infrastructure" (OCI)-Services verpflichten, erhalten ab sofort Prämien, mit denen sie ihre Supportkosten für Oracle On-Premises-Technologielizenzen reduzieren. CIOs und IT-Unternehmen stehen unter dem Druck, Innovationen voranzutreiben, oft ohne neues Budget. Das Oracle Support Rewards-Programm schafft einen Mehrwert für bestehende Oracle-Technologiekunden und macht die Einführung von Oracle Cloud Infrastructure noch kosteneffektiver. Mit Oracle Support Rewards erhalten alle Kunden, die Support für Oracle-Technologielizenzen in Anspruch nehmen, für jeden Dollar an OCI Universal Credits, die sie erwerben und verbrauchen, mindestens 25 Cent an Support Rewards. Kunden mit Oracle Unlimited License Agreements (ULA) sparen sogar noch mehr - sie erhalten Rewards zu einem Satz von 33 Prozent. Wie Vielfliegermeilen werden die Support Rewards eines Kunden jeden Monat automatisch in der OCI-Konsole hinzugefügt und können jederzeit angewendet werden.

  • Mit First-Party-Cloud-Services kombinieren

    Deloitte und Teradata sind eine Partnerschaft eingegangen, um gemeinsame Kunden bei der Migration ihrer lokalen Datenmanagement- und Analyseumgebungen auf die Multi-Cloud-Datenplattform "Teradata Vantage" zu unterstützen. Als bevorzugter Systemintegrator für Vantage wird Deloitte mit Teradata zusammenarbeiten, um die Komplexität der Datenmigration zu verringern und Unternehmen mit den neuesten Cloud-Funktionen auszustatten. Durch die Partnerschaft mit Deloitte können Teradata-Kunden Vantage nahtlos mit First-Party-Cloud-Services kombinieren, um ihr Cloud-Ökosystem durch eine tiefe Integration Cloud-spezifischer, Cloud-nativer Services zu erweitern. Teradata wird mit dem Professional-Services-Anbieter leistungsfähige, hybride Multi-Cloud-Umgebungen bereitstellen, sodass Kunden ihr Ökosystem in einer einzigen Cloud-basierten Datenanalyseplattform vereinfachen können. Zudem profitieren sie von einer schnellen Migration ihrer On-Premise-Plattformen in die Cloud und können Datensilos beseitigen, die viel Zeit und Ressourcen kosten.