- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Markt » Unternehmen

Innovationen im Hybrid Cloud Computing


Hewlett Packard Enterprise und Microsoft verkünden gemeinsame Pläne für hybride IT-Infrastrukturen
Die beiden Unternehmen werden integrierte Lösungen mit Microsoft Azure und HPE-Infrastruktur auf den Markt bringen

(25.01.16) - Auf der "HPE Discover" in London haben Hewlett Packard Enterprise (HPE) und Microsoft neue Innovationen im Hybrid Cloud Computing angekündigt. Grundlage dafür sind Microsoft Azure, die HPE-Infrastruktur und Services sowie neue Programme. Durch die erweiterte Partnerschaft wird Microsoft Azure bevorzugter Public-Cloud-Partner für HPE. HPE wiederum wird bevorzugter Partner für Infrastruktur und Services für Hybrid-Cloud-Lösungen von Microsoft.

"Hewlett Packard Enterprise hilft Unternehmen bei der Transformation auf Hybrid-Cloud-Umgebungen, um Wachstum und Nutzen zu steigern", sagt Meg Whitman, CEO von Hewlett Packard Enterprise. "Public-Cloud-Dienste, wie Azure sie bereitstellt, sind ein wichtiger Aspekt einer Hybrid-Cloud-Strategie. Microsoft Azure ergänzt Lösungen von HPE perfekt, um unseren Kunden das zu bieten, was sie am meisten brauchen."

Die beiden Firmen werden bei Entwicklung und Dienstleistungen zusammenarbeiten und innovative Plattformen schaffen, mit denen Kunden ihre IT-Umgebungen optimieren, neue Verbrauchsmodelle nutzen und neue Geschäftsmodelle schneller vorantreiben können.

"Unser Ziel, jede Firma bestmöglich zu unterstützen, ist die treibende Kraft hinter der breit angelegten Partnerschaft, die Microsoft Azure, Office 365 und Windows 10 umfasst", erklärt Satya Nadella, CEO von Microsoft. "Wir erweitern unsere langjährige Partnerschaft, indem wir die Leistungsfähigkeit von Azure mit der führenden Infrastruktur, dem Support und den Services von HPE verbinden. Damit machen wir die Cloud für Unternehmen weltweit einfacher zugänglich."

Neue Integrationen von HPE- und Azure-Lösungen

HPE und Microsoft stellen das erste hyperkonvergente System mit Hybrid-Cloud-Lösung vor: Hyper Converged 250 für das Cloud Platform System von Microsoft. Diese Appliance, die auf HPE ProLiant und Microsoft Azure aufbaut, bietet Azure-Services im Rechenzentrum an und überlässt Kunden die Wahl, wo und wann sie Cloud-Lösungen aufbauen. Mit einem Azure-Management-Portal können Anwender Windows- und Linux-Workloads bearbeiten und dabei sicherstellen, dass die IT den zentralen Überblick hat. Azure-Services liefern Kunden eine zuverlässige Datensicherung und ein Disaster Recovery. Mit HPE OneView erhalten Kunden außerdem ein integriertes Infrastruktur-Management für alle System-Komponenten.

HPE bietet seinen Kunden Hardware- und Software-Support sowie Installations- und Start-up-Dienstleistungen, um die Einführung in nur wenigen Stunden zu gewährleisten, Risiken zu minimieren und die Gesamtkosten zu reduzieren. CS 250 ist ab sofort erhältlich.

Als Teil der erweiterten Vereinbarung, können Kunden Azure und Azure-Dienste auf allen HPE-Servern nutzen und so schnell von den Vorteilen von Hybrid Clouds profitieren.

HPE und Microsoft arbeiten daran, ausgewählte HPE-Anwendungen für Lebenszyklus-Management, Big Data und Sicherheits-Software-Lösungen in der Azure Public Cloud zugänglich zu machen. Zuvor waren bereits HPE Quality Center und HPE LoadRunner im Azure Marketplace verfügbar.

Erweiterter Support und Dienste zur Vereinfachung von Cloud Computing-Lösungen

HPE und Microsoft werden gemeinsame Azure Innovationszentren in Palo Alto und Houston eröffnen. Diese sollen Kunden eine nahtlose Nutzung von Hybrid-Cloud-Plattformen bieten, indem sie Azure mit Infrastruktur, Software und Services von HPE verbinden. Außerdem werden beide Unternehmen die Entwicklung von hybrider IT und Composable Infrastructure in den Innovationszentren durch Investitionen vorantreiben.

HPE plant weitere 5.000 Azure-Cloud-Architekten durch die Global Services Practice zu zertifizieren, da Azure für HPE-Kunden der bevorzugte Public-Cloud-Anbieter wird. Dadurch können Kunden eine offene, agile und sichere hybride Cloud aufbauen, die mit Azure integriert wird.

Zusammenarbeit bei Partnerprogrammen
Microsoft wird sich dem Composable-Infrastructure-Partnerprogramm von HPE anschließen, um Innovationen für Infrastrukturen der nächsten Generation voranzubringen. Außerdem soll die Integration von Microsoft System Center und den Orchestrierungs-Werkzeugen von HPE One View in bestehende Infrastrukturen vorangetrieben werden.

HPE wiederum hat sich zwei Microsoft-Programmen angeschlossen, die das Ziel haben, Kunden den Weg zu hybriden Lösungen durch End-to-End Cloud, Mobility, Identitäts-Management und Produktivität zu erleichtern. Als Partner im Cloud-Solution-Provider-Programm von Microsoft wird HPE Cloud-Lösungen der Plattformen Azure, Microsoft Enterprise Mobility Suite (EMS) und Office 365 von Microsoft verkaufen.
(Hewlett Packard Enterprise: ra)


Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Unternehmen

  • Managed Private Clouds & Hosting-Umgebungen

    Rackspace, ein Managed Cloud Unternehmen, hat die Investitionen auf dem europäischen Kontinent erweitert und wird dort erstmals ein Rechenzentrum in Deutschland eröffnen. Die Entscheidung von Rackspace zur Erweiterung seiner regionalen Aktivitäten bietet Kunden eine neue Möglichkeit für eine Managed IT Infrastructure angesichts der strengen Datenschutzgesetze in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH). Das neue Rechenzentrum richtet sich an Kunden, die Managed Private Clouds und Hosting-Umgebungen nutzen möchten - mit einem Fokus auf vollständig verwaltete VMware-Umgebungen. Rackspace wird mit einem seiner langjährigen Partner zusammenarbeiten, um die Infrastruktur des neuen Standorts aufzubauen. Dieser soll Mitte 2017 vollständig betriebsbereit sein.

  • Unterstützung von Geschäftsprozessen

    Heat Software, Anbieterin für Cloud Service Management und Unified Endpoint Management (UEM)-Software, erreicht in der Vendor Selection Matrix für IT und Enterprise Service Management SaaS- und Software-Lösungen des unabhängigen Analystenhauses Research in Action das zweite Jahr in Folge eine Platzierung unter den besten 10. Die aktuelle Marktübersicht für IT und Enterprise Service Management SaaS und Software-Lösungen basiert zu 60 Prozent auf der Befragung von 500 IT-Budgetverantwortlichen in deutschen Endkundenunternehmen. Die übrigen 40 Prozent entfallen auf die Bewertung der Analysten, wobei sowohl die Strategie der Anbieter als auch deren Umsetzung gewichtet wurden.

  • Virtualisierung von Datenkopien

    Actifio, spezialisiert auf Copy-Data-Virtualisierung, gibt bekannt, dass "Actifio Sky" ab sofort im "Azure Marketplace" verfügbar ist. Mit der Plattform zur Virtualisierung von Datenkopien können Unternehmen schneller in die Cloud einsteigen: Copy Data Virtualization beschleunigt die Erstellung von Testdaten in der Hybrid Cloud für die Anwendungsentwicklung, für das Backup, Disaster Recovery sowie für die sofortige Wiederherstellung, die Datenmigration, die langfristige Speicherung und Datenanalyse.

  • Management von Sicherheitsrichtlinien

    Check Point Software Technologies verkündete, dass es die Sicherheitskompetenz von Amazon Web Services erworben hat. Der Cloud Computing-Anbieter zeichnet Partner aus, die technischen Sachverstand und nachprüfbaren Kundenerfolg in spezialisierten Lösungsbereichen unter Beweis gestellt haben. Die AWS-Sicherheitskompetenz gibt Aufschluss über Check Points Expertise in der Bereitstellung von Advanced Threat Prevention, die Kunden beim Schutz ihrer Daten und Workloads in der AWS-Cloud unterstützt.

  • Nachfrage nach Rechenzentren enorm gestiegen

    OVH gibt Rechenzentrumseröffnung in Deutschland bekannt. Die Cloud Computing-Spezialistin hat bereits ein entsprechendes Gebäude gekauft. Es ist das erste Rechenzentrum der Gruppe in diesem Land, zwei weitere sind geplant. Mit einer Kapazität von 45.000 Servern befindet sich das Datacenter weniger als eine Millisekunde von Frankfurt entfernt. Es profitiert über diesen PoP von einer direkten Verbindung zu Brüssel, Straßburg und Zürich; ebenso wie zu Paris, Amsterdam, London und Mailand. Die Inbetriebnahme ist für April 2017 vorgesehen.

  • Start der "DataStax Managed Cloud"

    DataStax, Anbieterin von Datenbanksoftware für Cloud-Applikationen auf Basis von "Apache Cassandra", hat DataScale übernommen, einen Anbieter von Cloud-basierten Management Services für die Dateninfrastruktur. Mit diesem Schritt bereitet DataStax zugleich die DataStax Managed Cloud vor, einem vollständig verwalteten Datenbankdienst. Die "DataStax Managed Cloud" wird ab Anfang 2017 über Amazon Web Services, später auch über andere Public-Cloud-Provider, bereitgestellt.

  • Nutzung der Public-Cloud-Dienste

    Siemens plant das offene IoT-Ecosystem "MindSphere" im Laufe des Jahres 2017 auf der Microsoft Cloud-Plattform Azure verfügbar zu machen. MindSphere ermöglicht es Industrieunternehmen, die Leistungsfähigkeit von Anlagen durch das Erfassen und die Analyse großer Mengen von Produktionsdaten zu verbessern. Die MindSphere-Plattform und zugehörige Anwendungen sollen zukünftig auf Microsoft Azure angeboten werden. Durch die Nutzung der Public-Cloud-Dienste entfällt der Installations- und Wartungsaufwand, den eine eigene IT-Infrastruktur mit sich bringt. Zudem ermöglichen die Azure-Infrastruktur-Dienste eine skalierbare Hochverfügbarkeit, indem nur die tatsächlich benötigte Rechenleistung eingesetzt und abgerechnet wird. .NET-Support verringert den Aufwand für Programmierer, die neue MindSphere-Anwendungen entwickeln.

  • Erweiterte Cloud Computing-Angebote

    Die Clearlake Capital Group, L.P. (gemeinsam mit ihren Tochtergesellschaften, "Clearlake") hat bekannt gegeben, dass sie eine endgültige Vereinbarung zur Übernahme von Landesk aus dem Besitz von Thoma Bravo unterzeichnet hat. Die finanziellen Einzelheiten der Transaktion wurden nicht veröffentlicht. Im Rahmen der Akquisition wird Clearlake ihr Portfolio-Unternehmen Heat Software ("Heat") zur neuen Plattform-Investition in Landesk beisteuern.

  • Datenschutz bei E-Rechnungen

    elektronische Rechnungen eine Vielzahl sensibler Informationen enthalten, kommt dem Thema Sicherheit und Datenschutz eine große Bedeutung zu. Lagert ein Unternehmen die Rechnungserstellung aus, bleibt es dennoch weiterhin zuständig für die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen an Sicherheit sowie Ordnungsmäßigkeit und sollte entsprechende Richtlinien vertraglich absichern lassen. "Wir als Cloud-basierter Softwaredienstleister bieten unseren Auftraggebern daher nicht nur einen reibungslosen elektronischen Austausch und die Verarbeitung von Dokumenten, sondern berücksichtigen im Prozess auch alle datenschutz- und steuerrechtlichen Aspekte", betont Marko Fliege, CEO und Gründer der JustOn GmbH, Full-Service-Dienstleister im Bereich Abrechnung und elektronische Rechnungserstellung aus Jena.

  • Public-Cloud-Angebote mit starker Beliebtheit

    The unbelievable Machine Company (*um) ist eine deutsche IT-Dienstleisterin, die Managed Services sowohl für die Public-Cloud-Produkte von Azure als auch AWS bietet und gleichzeitig die gesamte Wertschöpfungskette im Bereich Cloud Computing begleitet. Denn *um berät Kunden nicht nur auf dem Weg in die Cloud, sondern unterstützt auch beim operativen Betrieb der Plattform. Aufgrund der umfassenden Expertise - das Unternehmen ist bereits seit 2008 als Managed Service Provider (MSP) für Cloud Computing in Deutschland aktiv - wurde *um in diesem Jahr von AWS in das Fast-Track-Programm aufgenommen. Für 2017 steht die höchste Auszeichnung als "Managed Service Provider" aus. Seit Kurzem ist *um parallel "Cloud Solution Provider" von Microsoft Azure.

Hewlett-Packard: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.