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Mobiles Lernen im dezentralen Umfeld


Mobiles Lernen: Gebrüder Weiss implementiert "Saba Cloud"
Nach der Evaluierung mehrer Anbieter entschied sich Gebrüder Weiss für Saba Cloud, eine Cloud-basierte Talentmanagement-Lösung für die Mitarbeiterentwicklung, -bindung und -motivation

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Um ihren Kunden besten Service durch kompetente Angestellte zu ermöglichen, hat die Logistikdienstleisterin Gebrüder Weiss die Talentmanagement-Plattform "Saba Cloud" implementiert. Die Cloud-basierte Lösung von Saba, dem globalen Anbieter nutzerzentrierter Talentmanagement-Lösungen, erweitert das bestehende Lernangebot von Gebrüder Weiss und ermöglicht mobiles Lernen für alle Mitarbeiter/innen des Unternehmens.

Gebrüder Weiss zählt mit rund 7.000 Mitarbeiter/innen an 150 Standorten weltweit zu den führenden Transport- und Logistikunternehmen Europas. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz im österreichischen Lauterach blickt auf eine über 500-jährige Tradition zurück und bietet Full-Service-Logistik rund um den Globus. Um seine Kunden weiterhin mit Service Excellence begeistern zu können, entschied sich Gebrüder Weiss für die Einführung eines neuen Lernmanagement-Systems. Das anvisierte Ziel bei der Implementierung war das 70:20:10-Modell, das besagt, dass 10 Prozent des Wissens durch formelles Lernen erlangt werden, 20 Prozent durch soziales Lernen sowie 70 Prozent durch Learning on the Job.

Nach der Evaluierung mehrer Anbieter entschied sich Gebrüder Weiss für Saba Cloud, eine Cloud-basierte Talentmanagement-Lösung für die Mitarbeiterentwicklung, -bindung und -motivation. Die nutzerorientierte Lösung ermöglicht es, alle Arten von Lernaktivitäten zu erstellen, zu katalogisieren, zu verwalten und Lernfortschritte zu verfolgen, einschließlich web- und videobasierter Schulungen sowie Präsenzkurse. Darüber hinaus können Mitarbeiter/innen Inhalte und Wissen untereinander teilen. So deckt Saba Cloud alle drei Aspekte des 70:20:10-Modells ab.

Saba Cloud liefert für Gebrüder Weiss eine ganzheitliche Lösung und die nötige technologische Grundlage für die neue Lernplattform "myOrangeCollege". Durch die Einführung von Saba Cloud erhalten alle Mitarbeiter/innen Zugang zum Weiterbildungsangebot, und zwar orts- und zeitunabhängig über Mobilgeräte. Das bestehende Lernangebot wurde um Blended Learning und kollaboratives Lernen erweitert. Multimediale und individualisierbare Lerninhalte wie Videos und Webinare sollen zur Fortbildung motivieren und die Identifikation mit dem Unternehmen stärken. (Saba: ra)

eingetragen: 19.06.18
Newsletterlauf: 06.07.18

Saba Software: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Invests

  • Agiler Übergang in die Cloud

    Appian unterstützt Minsait, Teil der Indra Unternehmensgruppe, im Rahmen einer strategischen Partnerschaft, um Produkte und Dienstleistungen in der Cloud anzubieten. Die digitale Transformation von Geschäftsabläufen wird künftig durch eine Low-Code-Automatisierungsplattform vorangetrieben. Die Technologie reduziert die manuelle Code-Entwicklung auf ein Minimum und beschleunigt die Erstellung von Geschäftsanwendungen. Minsait wird die Low-Code-Automatisierungsplattform von Appian in die Geschäftsprozesse und Systeme ihrer Kunden integrieren. Damit sind diese in der Lage, Anwendungen schnell und flexibel zu erstellen, ohne dass dafür fortgeschrittene Kenntnisse in der Softwareentwicklung notwendig sind. Die Low-Code-Technologie kann die Design- und Entwicklungszeiten herkömmlicher Cloud Computing-Lösungen um bis zu 50 Prozent reduzieren sowie die administrativen Kosten für die Pflege der Software halbieren. Die Technologie wird beispielsweise in folgenden Fällen angewandt, unter anderem bei Workflows für das Onboarding von Kunden, Partnern und Mitarbeitern, Kredit- und Hypothekenmanagement, Wartungsarbeiten bei geplanten Abschaltungen von Kraftwerken oder Raffinerien sowie gewerblichen Versicherungs-Schadensmeldungen.

  • Zuverlässiges Cloud-verwaltetes Netzwerk

    Extreme Networks gab die Implementierung eines Cloud-basierten Netzwerks für die Colruyt Group bekannt. Mit dem neuen Netzwerk werden alle Supermarktfilialen, Lager und Unternehmensstandorte eines der größten Einzelhandelsunternehmen in Belgien, Luxemburg, Frankreich und Indien miteinander verbunden. Durch die Implementierung kann Colruyt ein zuverlässigeres, effizienteres und moderneres mobiles Erlebnis für die Kundschaft sowie die Beschäftigten bieten. Das Unternehmen wird außerdem die "Insights und Analytics" von "ExtremeCloud IQ", einer Cloud-Management-Lösung, nutzen, um den Geschäftsbetrieb zu optimieren und das gesamte Netzwerk über ein einziges Dashboard zu verwalten. Die Colruyt Group betreibt mehr als 600 Filialen und beliefert über 580 unabhängige Einzelhändler in Westeuropa mit Lebensmitteln und anderen Waren. Außerdem ist das Unternehmen in ganz Europa im eCommerce vertreten. Zu den Tochtergesellschaften des Unternehmens gehören mehr als 40 Marken für Endverbraucher und Unternehmen, wie OKay, Bio-Planet, DATS 24, DreamLand und DreamBaby.

  • Performanten Betrieb sichern

    Der Managed Service Provider Claranet hat für die Panasonic Information Systems Company Europe (kurz: PISCEU) ein Public-Cloud-Szenario realisiert, um dem IT Shared Service Provider zu mehr Agilität bei der Softwareentwicklung für die internen Kunden aus der Panasonic Gruppe zu verhelfen. Zu den Kernanforderungen von PISCEU an die neue Umgebung gehörten Agilität bei Softwareanpassungen und Weiterentwicklungen, Performance und Betriebssicherheit sowie ein hoher Automatisierungsgrad. Claranet unterstützte die Migration und den Neuaufbau der App-Umgebungen auf der Public Cloud von Amazon Web Services (AWS): In einem Lift & Shift-Ansatz wurden bestehende Docker Container mit Kampagnen-Microsites migriert. Anschließend erfolgte der Neuaufbau einer B2B-Umgebung für verschiedene, internationale Applikationen.

  • Leistungsfähigkeit und Sicherheit der Cloud

    Die rasante Verbreitung der hochansteckenden Delta-Variante unterstreicht die Notwendigkeit einer schnelleren Erkennung von COVID-19-Mutationen. Das von der University of Oxford und Oracle entwickelte Global Pathogen Analysis System (GPAS), das Regierungen und medizinische Fachkreise in dieser Herausforderung vereint, wird mittlerweile von Organisationen aus fast allen Kontinenten eingesetzt. Zu den Einrichtungen, die die Plattform nutzen, gehören: das University of Montreal Hospital Centre Research Centre, das Institute of Public Health Research of Chile, die Oxford University Clinical Research Unit in Vietnam, das Institute of Clinical Pathology and Medical Research - New South Wales Pathology und Oxford Nanopore Technologies. Außerdem ist GPAS jetzt auch Teil der Public Health England New Variant Assessment Platform. Das Global Pathogen Analysis System wird als kostenlose Ressource zur Bekämpfung von COVID-19 und anderen mikrobiellen Gesundheitsbedrohungen eingesetzt. Das Global Pathogen Analysis System, das auf der Scalable Pathogen Pipeline Platform (SP3) der University of Oxford, auf Oracle APEX und auf der Oracle Cloud Infrastructure (OCI) basiert, ist eine Cloud-Plattform, die ein einheitliches standardisiertes System für die Analyse und den Vergleich der annotierten Genomsequenzdaten von SARS-CoV-2 bietet. Forscher nutzen das System, um Erregerdaten hochzuladen und innerhalb weniger Minuten umfassende Ergebnisse zu erhalten.

  • Stadt Unterschleißheim zieht in die Cloud

    abtis, Spezialistin für Modern Workplace und IT-Sicherheit, hat die Stadt Unterschleißheim bei der Einführung des Modern Secure Workplace unterstützt und damit eine dynamische, sichere Arbeitsumgebung geschaffen. Mit einer gewachsenen IT-Infrastruktur mit Windows-Clients und zwei intern betriebenen Exchange-Servern war der Aufwand für das Client-Management und insgesamt die Administration der IT in Unterschleißheim bislang sehr hoch. Zudem war das bisherige Lizenzierungsmodell mit einer dreijährigen Bindung in einem Enterprise-Agreement-Vertrag wenig flexibel. Die Stadtverwaltung wollte moderner, flexibler und mobiler werden, um den Anforderungen an die Digitalisierung der Verwaltung gewachsen zu sein. Die IT sollte dafür die Mittel liefern. Oberste Priorität bei der gesamten Umstellung der IT lag für die Stadt Unterschleißheim auf der Sicherheit von Daten und IT-Infrastruktur. Neben der Sicherung der Endgeräte - auch um mobiles Arbeiten zu ermöglichen - stand insbesondere der Datenschutz im Vordergrund sowie verschiedene technische und organisatorische Maßnahmen für die Erfüllung von Compliance- und Sicherheitsrichtlinien, beispielsweise der EU-DSGVO.

  • Public Cloud bringt mehr Flexibilität

    A+W Software setzt auf die Public Cloud und Syntax. Der global agierende IT-Dienstleister und Managed Cloud Provider unterstützt den Softwarehersteller mit seiner ganzen Cloud-Expertise, kümmert sich um den sukzessiven Umzug auf Amazon Web Services (AWS) und übernimmt den Betrieb im Rahmen seiner Managed Cloud Services. Darüber hinaus sorgt Syntax bei A+W Software für das Client- und Device-Management. A+W Software betreibt virtuelle Umgebungen im mittleren dreistelligen Bereich, spiegelt die Systeme seiner Kunden und simuliert Fehler - dadurch ergeben sich hochkomplexe Anforderungen an die IT-Infrastruktur. Um nicht länger ständig in neue Hardware investieren zu müssen und um die IT-Security zu verbessern, entschied sich der Softwarehersteller dafür, seine Systeme mit Unterstützung von Syntax in die Public Cloud zu bringen. Gemeinsam erarbeiteten die Partner eine Prioritätenliste für die Cloud-Transformation und -Migration und planten gleich zu Beginn vielfältige Quick Wins ein. Inzwischen läuft ein großer Teil des geplanten Servervolumens in der AWS-Infrastruktur und der Go-live der bereits migrierten Systeme verlief völlig reibungslos.

  • Hohe Anforderungen an USU als IT-Dienstleister

    Im Zuge ihrer strategischen Neuausrichtung hat die Bayerische Landesbank (BayernLB) die USU-Gruppe mit der Einführung und dem Betrieb einer neuen Gesamtlösung für IT-Servicemanagement (ITSM) beauftragt. Durch die Auslagerung des Betriebs und der Weiterentwicklung der IT-Service Management-Anwendung konzentriert sich die Landesbank auf ihre Kernkompetenzen als Finanzdienstleister. Ziel ist es, die unternehmensweiten internen Abläufe in Anlehnung an den De-facto-Standard ITIL optimal zu unterstützen. Damit verbunden sind u. a. die Automatisierung der IT-Geschäftsprozesse, die effiziente Nutzung der IT-Ressourcen und die Reduktion von Ausfallzeiten. Neben der Funktionsvielfalt und -tiefe der USU-Software als SaaS-Lösung war insbesondere das Erfüllen der mit der Auslagerung verbundenen strengen bankfachlichen Regulierungs- und Sicherheitsvorgaben das entscheidende Kriterium für den Zuschlag zugunsten USU. Die Verlagerung des Betriebs der Anwendung USU IT Servicemanagement in die Cloud stellt eine "wesentliche Auslagerung" dar. Entsprechend hoch sind die "Bankaufsichtlichen Anforderungen an die IT", welche die USU als IT-Dienstleister erfüllen muss. Das betrifft u. a. umfangreiche Vertragsanforderungen bzgl. Datenschutz, Informations- und Prüfungsrechte, Kontrollmöglichkeiten, Weisungsrechte etc.

  • Datensicherheit und performante Datenversorgung

    abtis hat den Dienstleister Janus Engineering bei der Umsetzung einer umfassenden Cloud-First-Strategie unterstützt und unter anderem die Zahl der Server im Eigenbetrieb um 40 Prozent reduzieren können. Damit konnten Kosten und Aufwand gesenkt und wichtige Kernfunktionen für die Berater deutlich beschleunigt werden. Janus Engineering schafft Lösungen für mehr Effizienz im Bereich CAD, CAM und PLM. Als zertifizierter Solution Partner unterstützt Janus Engineering fertigende Unternehmen bei der Integration, Optimierung, Individualisierung und Schulung der Siemens-NX-PLM-Lösungen. Von sieben Standorten aus hilft das Unternehmen seinen Kunden weltweit dabei, die Produktivität der Fertigungsprozesse durch eine effiziente Automatisierung zu maximieren.

  • Geschäftskritische Anwendungen in der Cloud

    Siemens Smart Infrastructure hat sich entschieden, ihre digitale Transformation mit Atos zusammen weiter voranzutreiben. Dafür soll Atos bei der Verlagerung geschäftskritischer Anwendungen der Business-Units von Siemens Smart Infrastructure (Building Products, Electrical Products, Distribution Systems und Digital Grid) in die Cloud unterstützen. Die Anwendungen bilden weltweit das Rückgrat für Bereiche wie Produktion, Verkauf, Vertrieb sowie den Betrieb. Atos überführt bis Ende 2021 insgesamt 20 Systeme, von SAP HANA über SAP Enterprise Resource Planning (ERP) bis hin zu Supply Chain Management (SCM), auf eine Hyperscaler-basierte Umgebung und übernimmt im Anschluss den Betrieb der Systeme. Dabei profitiert Atos von ihrer 35-jährigen Partnerschaft mit SAP und ihrem tiefgreifenden Wissen über Umgebungen der Public-Cloud-Anbieter. Nach mehreren Monaten Projektlaufzeit hat Atos bereits neun der kritischen Systeme erfolgreich migriert, darunter drei produktive SAP-Plattformen. Siemens Smart Infrastructure verfolgt für die meisten ihrer Enterprise-Anwendungen eine starke Cloud-Strategie und befand sich auf der Suche nach einem zuverlässigen Partner. Atos nutzt ihre OneCloud-Initiative, um Unternehmensanwendungen in öffentlichen, privaten und hybriden Cloud-Umgebungen zu modernisieren, und diese agil, mobil und basierend auf Analytics zu betreiben. Das Expertenteam der Atos OneCloud unterstützt die Entwicklung und Modernisierung von Cloud-Anwendungen und kümmert sich um die Multi-Cloud-Orchestrierung.

  • Schutz für die gesamte Cloud-Infrastruktur

    Check Point Software Technologies gibt bekannt, dass es ihren Multi-Cloud-Support durch die Integration von "Check Point CloudGuard" mit "Alibaba Cloud" erweitert. Letzteres ist das digitale Intelligenz- und Technologie-Angebot der Alibaba Group, einem weltweit führenden Anbieter von Cloud Computing und künstlicher Intelligenz. Die Kunden von Alibaba Cloud profitieren von verbesserter Cloud-Netzwerksicherheit und Posture Management, während andere Organisationen nun die Möglichkeit erhalten, Alibaba Cloud innerhalb ihrer Multi-Cloud-Umgebungen zu nutzen. Laut Gartner setzen 81 Prozent der Unternehmen auf eine Multi-Cloud-Strategie, um die Freiheit zu haben, für jede Nutzlast die bestmögliche Cloud einzusetzen. Um die Sicherheit innerhalb einer solchen Umgebung zu maximieren, benötigen Unternehmen Übersicht und einfache Verwaltung. Die Integration liefert ihnen beides für ihre gesamte Cloud-Infrastruktur, einschließlich Assets und Workloads, während die Compliance aufrechterhalten wird.