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Umstieg von lokalem Server in die Cloud


Office 365 auf dem Weg zum digitalisierten Familienunternehmen
Digitalisierung in 2016 der wichtigste Trend für deutsche Familienunternehmen und Mittelständler

(26.02.16) - Laut einer aktuellen Umfrage von Price Waterhouse Coopers (PWC) sind Wachstum (36 Prozent) und Stabilität (20 Prozent) die wichtigsten Wünsche der deutschen Familienunternehmen. Sofern große Investitionen möglich sind, sollen diese zuerst in ihre aktuellen und zukünftigen Mitarbeiter getätigt werden (52 Prozent), direkt danach folgen Forschung und Entwicklung (50 Prozent) sowie bessere IT bzw. IT-Sicherheit (49 Prozent).

Der wichtigste Trend für 2016 ist allerdings mit 41 Prozent aller Antworten die fortschreitende Digitalisierung, weit vor Wachstum (7 Prozent) oder Personalentwicklung (5 Prozent).

Der Elektronik-Großhändler Beco ist in dieser Hinsicht digitaler Vorreiter: Schon im vergangenen Jahr rüstete der Microsoft-Partner Artada die hauseigene IT für 23 Mitarbeiter komplett auf das Cloud-basierte Office 365 um. Einerseits bedeutete das die Einsparung des lokalen Exchange-Servers und damit verringerte Hardware-Kosten, andererseits konnte damit auch die Kommunikation und der Datenaustausch mit dem Außendienst verbessert werden. Das Ziel, den Mitarbeitern intuitiv bedienbare und sichere Kommunikationsmöglichkeiten bereitzustellen, wurde mit der Einführung von Skype for Business und OneDrive erfolgreich in Angriff genommen.

Beco-CIO Ingolf Thalmann-Dohmen zeigt sich begeistert: "Durch Beschleunigung der Kommunikation und Verbesserung der Workflows mit Office 365 können wir noch kundennäher agieren. Es ist administrativ eine Riesenerleichterung. In Zukunft werden wir auch SharePoint Online benutzen, um unterwegs Dokumente bearbeiten zu können."

Auch in einem schon seit 80 Jahre bestehenden Familienunternehmen wie Beco kann in nur einem Monat auf diese Weise die digitale Revolution Einzug halten. Floris van Heijst, General Manager für Mittelstands- und Partnergeschäft bei Microsoft Deutschland, nennt die Vorteile: "So sieht das digitale Wirtschaftswunder konkret aus: Durch den Umstieg vom lokalen Server in die Cloud ist Sicherheit und hardwareunabhängige Verfügbarkeit garantiert, der Außendienst hat jederzeit Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk und selbst unterschiedliche Endgeräte können reibungslos integriert werden." (Microsoft: ra)

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Meldungen: Invests

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    Expedia setzt für eine bessere Zusammenarbeit ihrer Angestellten und die globale Expansion des Unternehmens auf "Dropbox Business". Die Entscheidung darüber, welches Tool sie für ihre Arbeit verwenden möchten, überließ das Online-Reisebüro seinen Mitarbeitern. Die Kollaborationsplattform ermöglicht der internationalen Belegschaft die Zusammenarbeit über Standorte, Teams und Abteilungen hinweg und unterstützt Expedia bei seiner kontinuierlichen Expansion. Als Expedia 1996 ins Leben gerufen wurde, löste das Online-Reisebüro eine kleine Revolution in der Branche aus. Menschen konnten plötzlich ihre Reisen allein mithilfe eines Computers und einer Internetverbindung buchen. Was einst als kleines Team begann, das ausschließlich in Bellevue, Washington ansässig war, ist nun ein Unternehmen mit 18.000 Angestellten. So gehören der Expedia Group heutzutage bedeutende Reiseveranstalter wie Expedia, Orbitz, Travelocity und Hotwire.

  • Performante und sichere Cloud-Umgebung

    Seit Anfang dieses Jahres setzt Blue Yonder, Anbieterin von Cloud-basierten Machine-Learning-Lösungen für den Handel, auf Microsoft Azure, die Cloud- und Daten-Plattform von Microsoft. Blue Yonder liefert Handelsunternehmen täglich mehr als 600 Millionen Entscheidungen zur Warendisposition und Preisgestaltung, damit diese Kundenzufriedenheit und Margen erhöhen und schnell auf die Herausforderungen eines dynamischen Marktes reagieren können. "Die rasant wachsenden Datenmengen aus Kundentransaktionen und Replenishment-Prozessen machen es für den Handel unumgänglich, Entscheidungen automatisiert und auf Basis von Daten zu treffen", sagt Jan Karstens, CTO bei Blue Yonder. "Die hohen Ansprüche der Konsumenten sowie zeitgemäße Cross-Channel-Konzepte wie Click & Collect, bei dem Waren im Internet bestellt und in der Filiale abgeholt werden, lassen sich nur über den Einsatz von Machine Learning erfüllen."

  • Anforderungsgerechte IT-Infrastruktur

    Shell hat den seit 2008 bestehenden Vertrag mit T-Systems über weltweite Rechenzentrumsleistungen vorzeitig um vier Jahre bis 2022 verlängert. Für Shell Information Technology International BV wird T-Systems das maßgeschneiderte Modell für Hosting- und Storage-Services weiterentwickeln und den Automatisierungsgrad der Dienste erhöhen.

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