- Anzeige -


Sie sind hier: Startseite » Markt » Invests

Sanrio verbindet Teams mit "Microsoft Office 365"


Der strategischen Entscheidung für die Cloud Computing-Services von Microsoft war bei der Sanrio GmbH eine intensive Prüfung verschiedener Cloud Computing-Anbieter vorausgegangen
Das Modell Cloud – fester Bestandteil der Unternehmensstruktur

(09.08.13) - Sanrio (das Unternehmen u. a. die bekannte Figur Hello Kitty im Programm) migriert EMEA-weit auf "Microsoft Office 365". Die Mitarbeiter in den fünf Niederlassungen Hamburg, Mailand, London, Dubai und Hongkong profitieren von den einheitlichen Kommunikations- und Kollaborationsdiensten der Cloud Computing-Lösung von Microsoft. Für die globale Unternehmensentwicklung mit der Zielsetzung einer kontinuierlichen internationalen Expansion spielt Office 365 dabei eine entscheidende Rolle. Grundlage für die Harmonisierung der Zusammenarbeit bildet Exchange Online, in Verbindung mit dem Einsatz der Unified Communications-Plattform Lync. Über die verschiedenen Unternehmensstandorte lassen sich so mit Instant Messaging, Audio-, Video- oder Webkonferenzen die Abstimmungsprozesse beschleunigen, was zu einer enormen Produktivitätssteigerung führt. IT-Kosten konnten so um 20 Prozent gesenkt werden.

Die bewährte Vorgehensweise des Microsoft-Partners Fairpro ermöglichte es, die heterogenen IT-Landschaften der verschiedenen Standorte und Domains des Unternehmens in der Active Directory abzubilden. Aktuell baut die Sanrio GmbH die Kollaborations-Plattform SharePoint mit Fairpro weiter aus. Ziel ist die Verknüpfung des ERP-Systems mit SharePoint Online, um Mitarbeitern und Kunden Vertragsinformationen tagesaktuell zur Verfügung zu stellen und somit das E-Mail-Aufkommen zu reduzieren.

"Mit der Migration auf Microsoft Office 365 haben sich nicht nur alle unsere Erwartungen was Geschwindigkeit und Ausfallsicherheit angeht erfüllt, es liefert zusätzlich noch ein außerordentlich benutzerfreundliches User Interface für Administratoren und Anwender", so Hussein Khalid, IT-Administrator, Sanrio GmbH. "Dadurch können wir optimal auf Marktveränderungen reagieren und legen den Grundstein für unseren zukünftigen Unternehmenserfolg."

Der strategischen Entscheidung für die Cloud Computing-Services von Microsoft war bei der Sanrio GmbH eine intensive Prüfung verschiedener Cloud Computing-Anbieter vorausgegangen. Die Voraussetzungen für den Einsatz der Cloud Computing-Technologie mit den damit verbundenen Chancen, sich als Unternehmen erfolgreich auf dem Markt zu positionieren, wurden von der Sanrio GmbH bereits vor einigen Jahren mit der Einführung von Microsoft BPOS gelegt. "Sanrio GmbH verfolgt eine klare Wachstumsstrategie, für die sie IT-Strukturen benötigen, die weder hohe Kostenbarrieren besitzen noch Wartungs- und Serviceintensiv sind", erklärt Marc Schriever, Geschäftsführer beim Microsoft-Partner Fairpro. "Diese Dynamik gewinnen sie nur durch die Cloud."

Die Migration von Office 365 erfolgte in einer ersten Projektphase mit der Einführung von Exchange Online. "Exchange Online ist für uns die tragende Säule unseres Kommunikationskonzepts. Die enge Verzahnung der Mitarbeiter über alle Niederlassungen hinweg steigert die Effizienz unserer Arbeitsprozesse nachhaltig. Und mit dem mobilen Zugang auf E-Mails und Kalenderfunktionen schaffen wir einen optimalen Wissenstransfer", so Hussein Khalid weiter. "Mit den erweiterten Lizenzmodellen für Office 365 wurde uns dieser Einstieg nicht nur enorm vereinfacht, es reduziert auch unsere IT-Kosten um 20 Prozent."

Im zweiten Schritt folgte die Migration auf Lync mit begleitenden Schulungen, die ebenfalls vom Cloud-Spezialisten Fairpro umgesetzt wurde. Ausgestattet mit Präsenzfunktionen und Sofortnachrichten dient es der Sanrio GmbH zur schnellen Abstimmung und Interaktion der Mitarbeiter. Diese Kollaboration wird mit der geplanten Erweiterung von SharePoint und dem gemeinsame Arbeiten an Dokumenten in der Cloud weiter verbessert. Hussein Khalid: "Derzeit setzen 100 Prozent unserer Mitarbeiter Exchange ein. 40 Prozent nutzen Lync und SharePoint, hier ist in Zukunft ein weiterer Ausbau geplant. Hierbei unterstützt uns unser Partner Fairpro in allen Belangen." (Microsoft: ra)

Microsoft: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Invests

  • MobileIron Cloud als Motor für Mobility-Strategie

    MobileIron gab bekannt, dass die uvex group bei der Umsetzung ihrer Mobility-Strategie auf die "MobileIron Cloud" und "MobileIron Access" setzt. Mehr als 700 iPhones und iPads verwaltet die uvex-Holding in der ganzen Welt mittlerweile über die MobileIron Cloud. In Rechenzentrum der uvex-Zentrale in Fürth (Bayern) stehen lediglich der sogenannte Connector, der die MobileIron Cloud mit Unternehmens-Ressourcen wie beispielsweise LDAP im LAN synchronisiert, sowie die MobileIron Sentry. Letztere ist optional und gewährleistet eine besonders sichere Zugriffskontrolle. Beratung und Implementierung der MobileIron Cloud kommen vom Systemhaus und MobileIron Partner Bechtle.

  • Pflege IT-basierten polizeilicher Fachverfahren

    Trivadis gewinnt eine Ausschreibung von Dataport, einem deutschen Full-Service-Provider für IT-Dienstleistungen in der öffentlichen Verwaltung. So wird Trivadis Dataport in den nächsten Jahren bei der Weiterentwicklung und Pflege von IT-basierten polizeilichen Fachverfahren unterstützen. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf mehr als 11 Millionen Euro. Die im Rahmenvertrag "Dienstleistungen polizeiliche Fachverfahren" festgelegten Leistungen umfassen Architekturberatung, Softwareentwicklung auf der Basis von Java-, Oracle- und BI-Technologien, Projekt- und Testmanagement sowie Entwicklungsleitung. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem störungsfreien Weiterbetrieb der Systeme, der Transformation von Prozessen, dem Wissenstransfer und der Modernisierung vorhandener Anwendungen.

  • Bereitstellung digitaler Services

    CGI gibt die Erneuerung und Erweiterung ihrer Partnerschaft mit Rio Tinto Aluminium bekannt. Die Unternehmen, die bereits seit über 30 Jahren zusammenarbeiten, haben ihre Outsourcing-Verträge im Bereich Technologie- und Applikationsmanagement aktualisiert und gleichzeitig ihre strategische Partnerschaft um die Bereitstellung digitaler Services für das "Aluminium Operational Center" von Rio Tinto ausgebaut. Der geschätzte Wert der Vertragsverlängerung und Erweiterung beläuft sich auf etwa 30 Millionen US-Dollar. CGI wird die Agilität der Geschäftstätigkeit von Rio Tinto Aluminium optimieren und verbessern, damit das Unternehmen besser auf die sich ändernden Erwartungen der Kunden eingehen und personalisierte Produkte liefern kann. Zudem wird CGI gemeinsam mit dem Aluminiumkonzern strategische Projekte vorantreiben, um von den Vorteilen der Industrie 4.0 profitieren zu können.

  • Cloud-basierter Sicherheitsservice

    Makedonski Telekom, seit 2001 eine Tochter der Deutschen Telekom Group, schützt Mobilfunkkunden mithilfe eines benutzerfreundlichen und leistungsstarken Grundschutzes vor Online-Gefahren schützen. Die Basis hierfür liefert der Cloud-basierte Sicherheitsservice der deutschen Security-Spezialistin Secucloud. Nach einer Ausschreibung Anfang des Jahres entschieden sich Makedonski Telekom für Secucloud. Laut Verantwortlichen des Unternehmens gab es dabei mehrere Faktoren, die den Telekommunikationsanbieter überzeugt haben. Dazu zählen zum einen die einfache Integration sowie die kurze Integrationszeit, zum anderen vor allem aber auch die Tatsache, dass Secucloud bei anderen Tochtergesellschaften der Deutschen Telekom Group bereits gute Erfolge erzielen konnte. Dank der cloudbasierten Sicherheitslösung von Secucloud kann Makedonski Telekom künftig ihre Kunden zentral vor Online-Gefahren schützen, ohne dass sich diese um Installation oder Aktualisierung einer entsprechenden Software kümmern müssen.

  • Implementierung einer Hybrid-Cloud-Lösung

    CGI gibt bekannt, dass das Unternehmen von der U.S. Agency for International Development (USAID) Bureau of Management, Office of the Chief Information Officer, einen Auftrag mit einer Laufzeit von fünf Jahren in Höhe von 68,2 Millionen US-Dollar zur Unterstützung im Bereich Enterprise Data Center und Disaster Recovery erhalten hat. USAID wird die Software CGI Unify360 einsetzen, um die steigenden Kosten bei der Wartung von Rechenzentren zu reduzieren und die Behörde in eine Hybrid-Cloud-Umgebung zu migrieren. Die Cloud-Provisioning-Tools von CGI, "Unify360", ermöglichen es USAID, auf monatlicher Basis nur für Server zu zahlen, die tatsächlich genutzt werden. Darüber hinaus wird USAID in der Lage sein, die Domain einzusehen und die Auswirkungen der kontinuierlichen Weiterentwicklung von Strategien und Technologien zu analysieren.

  • Unverzichtbarer Weg in die Cloud

    Die Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege e.V. und WGKD - Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland mbH haben mit der Microsoft Deutschland GmbH neue Konditionenverträge abgeschlossen. Dabei handelt es sich um einen Konzernvertrag (Enterprise-Agreement) und einen aktualisierten Mantelvertrag (Business- und Service-Vertrag). Die Vereinbarung gilt für mehr als fünf Millionen Anwender aus gemeinnützigen und kirchlichen Organisationen, darunter DRK, AWO, Paritätischer Wohlfahrtsverband, Diakonie, Caritas sowie katholische und evangelische Kirche. Er umfasst sämtliche Produkte von Microsoft, die über die europäische sowie die "Microsoft Cloud Deutschland" verfügbar sind, darunter "Microsoft Azure", "Office 365" und "Dynamics 365".

  • Automatisierte IT-Prozesse für mehr Effizienz

    Cloud Computing für die Bergbaubranche: Der Lausitzer Energie- und Bergbaukonzern LEAG erteilte T-Systems den Zuschlag für den Aufbau einer eigenständigen IT. Der Auftrag umfasst das Outsourcing der kompletten IT-Infrastruktur, SAP-Services aus der Cloud, Digital Workplace sowie Cloud-basiertes Service-Management. T-Systems konnte sich gegen 18 Wettbewerber durchsetzen und insbesondere mit den hohen Sicherheitsstandards seiner deutschen Cloud-Rechenzentren überzeugen. Durch die Abspaltung von Vattenfall stand die neu geschaffene Unternehmenssparte der Lausitz Energie Bergbau AG und der Lausitz Energie Kraftwerke AG (LEAG) vor der Aufgabe, die IT zu entflechten und komplett eigenständige Services aufzubauen. Dabei unterliegt das Unternehmen den Vorgaben des Bundesbergbaugesetzes und dem IT-Sicherheitsgesetz für kritische Infrastrukturen.

  • Tief integrierte Cloud-Lösungen für "Linde Spirit"

    Die Linde AG setzt für Wachstum und digitale Transformation künftig auf das neue "Microsoft 365 Enterprise". Linde setzt Microsoft 365 Enterprise mit den integrierten Anwendungen Office 365, OneDrive for Business, Windows 10 und Skype for Business ein, um die globale digitale Transformation des Unternehmens voran zu treiben. "Unsere Kernwerte - Mitarbeiter stärken, Innovationen für unsere Kunden entwickeln, durch Vielfalt wachsen - spiegeln sich in der Entscheidung wider, auf Microsoft 365 Enterprise umzusteigen", sagt Sebastian Mahler, Head of Enterprise Structure bei der Linde-Gruppe.

  • Kernelemente des Mobilfunknetzes hosten

    Die Netzwerk- und IT-Dienstleisterin BT hat ihren Vertrag mit Telefónica Deutschland über die Bereitstellung von Rechenzentrums-Leistungen erweitert und bis zum Jahr 2026 verlängert. Mit der erweiterten Zusammenarbeit unterstützt BT die kontinuierlichen Investitionen von Telefónica in das eigene Mobilfunknetz sowie entsprechende Vorbereitungen für den Zukunftsstandard 5G und die Entwicklung von digitalen Services für das Internet of Things (IoT). Im Rahmen des Vertrags wird BT zusätzliche Kapazitäten in 15 Rechenzentren in ganz Deutschland bereitstellen. Darin wird IT-Ausstattung - wie Router und Server - gehostet, die zum Kern des Mobilfunknetzes von Telefónica Deutschland gehört. Die neue Technik des Mobilfunkanbieters macht es möglich, neue Funktionen künftig wesentlich schneller zu implementieren.

  • IFS Managed Cloud auf Microsoft Azure

    Die Rema TIP TOP AG, globale Dienstleisterin und Produktherstellerin im Bereich Förder- und Aufbereitungstechnik, Oberflächenschutz sowie in der Reifenreparatur, wird eine Service-Management-Lösung des weltweit agierenden Anbieters von "Business Software IFS" einführen. Mit dem IFS Service Management löst Rema TIP TOP eine Individualsoftware ab und schafft eine neue strategische Service-Plattform für sämtliche Geschäftsbereiche. Die Plattform wird es Rema TIP TOP ermöglichen, auf Basis einer Standardsoftware weltweit einheitliche Serviceprozesse im gesamten Unternehmen abzubilden. Bereitgestellt wird die Lösung in der IFS Managed Cloud auf Microsoft Azure, einem vollständig gemanagten Einmandanten-Cloud-Angebot.