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IBM betreibt Rechenzentrum für Talanx


Talanx nutzt optimale Mischung aus Private und Public Cloud für hohe Flexibilität, Effizienz und Sicherheit
Talanx führt die in den vergangenen Jahren begonnene Standardisierung ihrer IT-Infrastruktur-Services fort

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(13.01.16) - IBM Deutschland wird zukünftig das Rechenzentrum der Talanx-Erstversicherungsgruppe in Deutschland betreiben. Darüber haben die IBM Deutschland GmbH und die Talanx Systeme AG, der IT-Dienstleister für die Talanx-Erstversicherung, einen Sourcing-Vertrag unterzeichnet. Talanx erhält von IBM Service-Leistungen, die dem Versicherungskonzern strategisch die Möglichkeit eröffnen, zukünftig auch die flexible hybride Cloud Computing-Umgebung von IBM nutzen zu können. Das Unternehmen nutzt damit die dedizierte Talanx-Umgebung, die sogenannte Private Cloud, kann aber im Bedarfsfall auch auf die Public Cloud-Services der SoftLayer Infrastruktur von IBM zugreifen. Die Vorteile sind neben kostengünstigeren Services eine höhere Flexibilität hinsichtlich der Abrufmengen sowie eine noch höhere Betriebsstabilität. Der Vertrag hat eine Laufzeit von sieben Jahren.

"Unser Ziel ist es, mit einer hochmodernen und sicheren IT-Infrastruktur die Arbeit aller Geschäftsbereiche der Talanx-Versicherungsgruppe noch besser zu unterstützen", sagt Jörn Stapelfeld, Vorstandsvorsitzender der Talanx Systeme AG. "Wir sind überzeugt, dass diese Entscheidung ein richtiger und wichtiger Schritt zur weiteren Verbesserung unseres Leistungsspektrums und unserer Kosteneffizienz ist."

Talanx führt damit die in den vergangenen Jahren begonnene Standardisierung ihrer IT-Infrastruktur-Services fort. Die neue Architektur bietet einen sehr hohen Grad an Automatisierung, womit der Weg für eine weitere Digitalisierung von IT-Services geebnet wird. Bei der Vertragsgestaltung stand darüber hinaus der Schutz der Daten klar im Fokus – die IT-Umgebung entspricht höchsten Anforderungen an Qualität und Datensicherheit. So besitzen IBM und Talanx identische Zertifizierungen in Bezug auf Datensicherheit.

Der private Teil der hybriden Cloud-Architektur läuft als Enterprise Private Cloud auf einer dedizierten Umgebung. Die Lösung erlaubt eine schnelle Identifikation und Analyse von Anwendungsfehlern und hilft, neue Services schneller verfügbar zu machen. Darüber hinaus ist vorgesehen, zukünftig geeignete Workloads in das SoftLayer Rechenzentrum der IBM in Frankfurt zu verlagern. Diese Kombination aus privater und öffentlicher Cloud schafft für Talanx zusätzliche Kostenflexibilität.

"Unsere hybride Cloud-Lösung ist entscheidend für die schnelle Entwicklung und Implementierung neuer Service-Angebote für die gesamte Talanx-Erstversicherung in Deutschland", sagt Christian Keller, Geschäftsführer Global Technology Services IBM Deutschland. "Zudem kann Talanx mit dem nun vereinbarten Delivery-Modell die operativen Kosten senken."

Das neue, von IBM für die Talanx-Erstversicherungsgruppe betriebene Rechenzentrum ist physisch in Deutschland, genauer im Großraum Frankfurt, angesiedelt. Die operative Betreuung der Services erfolgt ausschließlich aus Deutschland, Polen und Tschechien.

Der Sourcing-Vertrag sieht vor, dass die Transformation auf die neue Umgebung bis Ende 2017 abgeschlossen wird. (IBM: ra)

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