Netzwerksicherheit: Analyse- und Reparaturservices


Threat Management Services von Trend Micro spüren unentdeckt gebliebene Bedrohungen auf
Anti-Malware-Technologie für Netzwerke identifiziert, analysiert und behebt Sicherheitsdefizite unternehmensweit


(30.10.09) - Trend Micro, Spezialistin für Internet Content Security, hat ihr neues Angebot "Threat Management Services" vorgestellt. Durch diese Analyse- und Reparaturservices für Netzwerksicherheit sollen Unternehmen von einer zusätzlichen Verteidigungslinie profitieren können, die vorhandenen Sicherheitsinfrastrukturen gegen aktive, aber von den eingesetzten Sicherheitslösungen nicht entdeckte Malware für Datendiebstahl schützt.

Die Threat Management Services spüren diese Bedrohungen auf und schlagen umgehend Alarm, dämmen sie ein und beseitigen sie. Dadurch steigt das Sicherheitsniveau für die Unternehmen, die Transparenz wird erhöht, die Managementkomplexität sinkt.

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Dabei spielen drei Schlüsselkomponenten eine wesentliche Rolle:
>> Eine Anti-Malware-Technologie für Netzwerke identifiziert, analysiert und behebt Sicherheitsdefizite unternehmensweit
>> Eine signaturlose Desinfektionstechnologie beseitigt bekannte und neue Schadsoftware

Die weltweiten Sicherheitsexperten von Trend Micro sichern Unternehmensdaten und bieten eine Sicherheitsexpertise für IT-Abteilungen; zu den weiteren Services gehören die Rund-um-die-Uhr-Überwachung gegen Malware-Infektionen, deren Beseitigung sowie Planung von Sicherheitskonzepten und -infrastrukturen.

Das Threat Management Services-Angebot besteht aus drei Paketen, die ein komplettes Servicespektrum zur Identifizierung von Bedrohungen und zur Planung von Sicherheitsinfrastrukturen abdecken:

>> "Trend Micro Threat Discovery Services": Das Paket umfasst die Threat Discovery-Technologie, die es der IT-Abteilung ermöglicht, IT-Sicherheitsbedrohungen unternehmensweit zu identifizieren, zu analysieren und zu beseitigen. Dazu gehören auch bislang unentdeckte IT-Sicherheitsbedrohungen, riskante Handlungsweisen von Mitarbeitern und riskante Prozesse, potentielle Einstiegspunkte für Malware sowie alle Situationen, die die Verwundbarkeit des Unternehmens erhöhen. Durch die Nutzung der rund um die Uhr stattfindenden Bedrohungsanalysen von Trend Micro auf Basis des Smart Protection Network erhalten Kunden täglich und wöchentlich individuelle Reports, mit deren Hilfe sie einen umfassenden Einblick in die Risikofaktoren innerhalb ihres Unternehmens erhalten.

>> "Trend Micro Threat Remediation Services": Dieses Paket beinhaltet neben Funktionen der Threat Discovery Services eine Rund-um-die-Uhr-Überwachung, frühzeitige proaktive Warnmeldungen sowie Empfehlungen für den Umgang mit gut getarnter Schadsoftware für Datendiebstahl. Mit enthalten sind die Dienste des Trend Micro-Expertenteams Threat Management Advisors, die Unternehmensnetze rund um die Uhr überwachen, um Infektionen aufzudecken.

>> "Trend Micro Threat Lifecycle Management Services": Enthalten sind alle Services der beiden zuvor genannten Pakete sowie zusätzlich eine Funktion zur automatisierten Problembehebung mit Ursachenanalyse. Ferner steht jedem Kunden ein eigener Trend Micro Threat Management Advisor bei der aktiven Sicherheitsplanung zur Seite.

Alle drei Servicepakete wurden darauf ausgelegt, bereits bestehende Sicherheitslösungen innerhalb einer Unternehmensinfrastruktur zu stärken und zu ergänzen. Während eines zweiwöchigen Trend Micro Security Threat Assessments - einer kostenlosen Sicherheitsanalyse, die von Trend Micro durchgeführt wurde - zeigte sich, dass sich die Mehrheit der beteiligten Unternehmen irrtümlich in Sicherheit wiegt: Bei den zwischen Oktober 2008 und August 2009 130 durchgeführten Analysen stellte Trend Micro fest, dass ausnahmslos alle teilnehmenden Unternehmen mit aktiver Malware infiziert waren.

Doch Unternehmen müssen nicht nur unentdeckte Gefahren fürchten: Eine neue Studie von Trend Micro legt es an den Tag, dass Malware viel länger auf einem Rechner bleibt als bislang angenommen. Trend Micro analysierte dafür mehr als 100 Millionen kompromittierte IP-Adressen und stellte dabei fest, dass IP-Adressen, die einmal oder wiederholt infiziert wurden, als Spitzenwert weit über mehr als zwei Jahre infiziert bleiben. Die durchschnittliche Infektionsdauer beträgt dabei 300 Tage in den wichtigsten untersuchten Ländern. 80 Prozent aller kompromittierten Rechner blieben mehr als einen Monat infiziert.

"Konventionelle Sicherheitstechnologien wie Antivirenschutz für Endpunkte, Web Security Gateways, E-Mail-Security Gateways und Intrusion Prevention-Lösungen haben Probleme, den gezielten Angriffen von heute standzuhalten. Die Angriffsroutinen wurden speziell dafür entwickelt, durch perfekte Tarnung unentdeckt zu bleiben, um auf diese Weise systematisch sensible Daten abzuschöpfen", sagt Raimund Genes, CTO bei Trend Micro. "Aus diesem Grund benötigen Unternehmen eine dedizierte Verteidigungslinie gegen IT-Sicherheitsbedrohungen wie die Trend Micro Threat Management Services. So erfahren sie, wo sich im Netzwerk Malware versteckt, werden gewarnt und können effektive Maßnahmen ergreifen, um die Bedrohung einzudämmen und das Netzwerk zu säubern."

Trend Micro Threat Management Services ist ein Teil von "Trend Micro Enterprise Security", eines hoch integrierten Angebots an Produkten, Services und Lösungen auf Basis des "Trend Micro Smart Protection Network". Trend Micro Enterprise Security sorgt dafür, dass Kunden umgehend vor neuen Bedrohungen geschützt werden. Gleichzeitig sinken die Kosten und Komplexität im Sicherheitsmanagement deutlich. (Trend Micro: ra)


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