(29.03.10) - CA, Anbieterin von IT-Management-Software, hat die Ergebnisse ihrer Umfrage mit dem Titel "Unleashing the Power of Virtualization – Cloud Computing and the Perceptions of European Business" veröffentlicht. Laut der Erhebung sind deutsche Unternehmen noch nicht ganz von den Vorteilen des nächsten, logischen Schritts, dem Cloud Computing, überzeugt. Zwar halten nur zehn Prozent der Befragten Clouds für eine kurzfristige Modeerscheinung, aber weitere 74 Prozent geben zu, dass sie sich nicht sicher sind und noch diesbezüglich Zweifel haben.
Die Umfrage wurde von der internationalen Forschungsorganisation Vanson Bourne mit Sitz in Berkshire in 550 Unternehmen im Auftrag von CA ausgeführt. Das Ergebnis: Die Server-Virtualisierung gewinnt tatsächlich an Zugkraft. 74 Prozent der Befragten in Deutschland gaben an, dass sie entweder gerade virtualisieren oder dies vorhaben. Die Zahl sinkt jedoch signifikant, wenn man die weiteren Schritte von einer statischen IT-Umgebung hin zum Cloud Computing betrachtet: Nur 20 Prozent der Befragten arbeiten mit einer automatischen Provisionierung, noch weniger, nämlich 14 Prozent, deprovisionieren automatisch und 38 Prozent führen eine dynamische Ressourcen-Allokation durch.
Bjarne Rasmussen, Chief Technology Officer & Senior Vice President EMEA von CA führt dazu aus: "Nach unseren Erfahrungen nutzen Unternehmen die Virtualisierung bereits zur Kostensenkung in den Rechenzentren. Allerdings wissen sie nach eigener Aussage noch nicht, wie sich virtualisierte Umgebungen automatisieren, verwalten und sichern lassen. Aufgrund dieses Kenntnisstands sind Unternehmen im Moment noch nicht in der Lage, die weit über Kostenersparnis und Serverkonsolidierung hinausgehenden Vorteile der Virtualisierung voll zu nutzen." Deshalb hat CA die Cloud Academy eingeführt. Dabei handelt es sich um eine Reihe von Informationsveranstaltungen in Form Runder Tische, bei denen Unternehmen erfahren, wie sie von der Virtualisierung profitieren und wie sie eine Cloud-fähige Infrastruktur und entsprechende Services umsetzen können.
Die Vorteile des Cloud Computings kennen viele Unternehmen noch nicht Es gibt eine klare Trennung zwischen denjenigen, die die "Wolke" als Synonym für Outsourcing (in eine externe Cloud) sehen und denjenigen, die sich auch eine interne Cloud vorstellen können. Ob intern oder extern, den Befragten sind die Vorteile der Cloud nicht klar. Sie scheinen die technischen Vorteile der Cloud wie Self-Service auf Abruf, breiter Netzwerkanschluss, hohe Flexibilität und präzise abgerechnete Services nicht mit den geschäftlichen Vorteilen verbinden zu können. Dazu gehören: Kostenersparnisse, verbesserter Return-on-Investment (ROI), erhöhte Erreichbarkeit oder die Möglichkeit, neue Services schneller zu generieren. Interessanterweise sehen nur 16 Prozent der Befragten die präzise Abrechnung der Services – eines der Hauptverkaufsargumente für das externe Cloud-Modell – als Vorteil.
Sicherheit und Management sind die größten Hemmnisse Beim Blick auf die Hindernisse für die Cloud werden das Management der Cloud (62 Prozent) sowie die Sicherheit in der Wolke (18 Prozent) als größte Problempunkte genannt. Zusätzlich führen 68 Prozent der Befragten an, dass sie nicht über die nötigen Kapazitäten verfügen, um eine Cloud Computing-Infrastruktur einzuführen.
"Unternehmen, die die Zukunft im Blick haben, fangen schon heute an, virtualisierte Umgebungen dynamisch zu managen, um ‚Infrastructure as a Service‘ anbieten zu können", so Rasmussen. "Das macht sie flexibler und ermöglicht es ihnen, Rechenleistung On Demand zu offerieren. Dadurch entsteht eine interne Cloud, mit der Unternehmen das enorme Potential der Virtualisierung freisetzen können. Es ist nun Aufgabe der IT-Branche, nicht nur für die Cloud Überzeugungsarbeit zu leisten, sondern für alle diesem Modell zugrundeliegenden Technologien, damit Unternehmen erfolgreich und reibungslos in die Wolke umsteigen können."
Untersuchungsmethode Die Umfrage wurde von Vanson Bourne durchgeführt. 550 Unternehmen in 14 Ländern wurden dafür befragt, und zwar in Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden, der Schweiz und in Spanien. (CA: ra)
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12 Prozent der Anbieter planen SaaS
Webbasierte Lösungen sind mittlerweile für ein Drittel der Softwareanbieter als Geschäftsmodell attraktiv. Dies ergab die Frühjahrs-Umfrage von SoftGuide unter seinen über 5.400 Anbietern. Positiv werden von diesen Unternehmen die Vertriebserfolge beurteilt: 68 Prozent zeigen sich damit zufrieden. Im Vergleich zum Spitzenwert des Vorjahres (74 Prozent) ist dies zwar eine leichte Verschlechterung - verglichen mit dem Jahr 2008, in dem nur die Hälfte der Anbieter "Zufriedenheit" signalisierte, aber immer noch auf hohem Niveau.
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Cloud Computing ist ein neuer Wachstumstreiber
Die Auslagerung von Rechenzentrumsanforderungen an Drittanbieter bleibt ein starker Trend, trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen in Europa. Das prognostiziert das britische Beratungshaus BroadGroup Consulting in dem in Kürze erscheinenden Report "Datacentre Europe IV". Erste Ergebnisse des Reports werden auf der "Datacentres Europe 2012" am 23. und 24. Mai im französischen Nizza vorgestellt.
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Der Schlüssel liegt in der Cloud
Der Trend hin zum "Neuen Arbeiten" unter Einbezug privater IT-Geräte ist in deutschen Unternehmen nicht mehr aufzuhalten. Das geht aus dem aktuellen White Paper "Cloud Computing und Consumerization of IT in Deutschland 2012" hervor, das IDC im Auftrag von Microsoft Deutschland verfasst hat. Rund zwei Drittel der befragten Unternehmen haben demnach den Bedarf erkannt und ermöglichen bzw. planen den mobilen Zugriff auf Geschäftsdaten und moderne, interaktive Tools zur Zusammenarbeit innerhalb der nächsten zwei Jahre.
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Data-Center-Services-Markt um 25 Prozent gewachsen
Devoteam hat zum dritten Mal eine europaweite Umfrage zum Thema "Green IT" durchgeführt. An der "Devoteam 2012 Green IT Survey" nahmen 270 Unternehmen aus 22 Ländern teil. Im europäischen Vergleich zeichneten sich deutsche Unternehmen durch ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein aus. Sie legen mehr Wert auf Nachhaltigkeit, Mülltrennung und Energiesparen als Unternehmen in anderen europäischen Ländern.
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Private Cloud, Storage und Virtualisierung
Performance-Engpässe und Ausfallzeiten bei Virtualisierungsprojekten bereiten IT-Verantwortlichen im Speicherumfeld die größten Sorgen. Noch im Vorjahr hatten die Kosten Top-Priorität. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie von DataCore Software unter rund 300 befragten Unternehmen weltweit.
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Unternehmen mit BPM-Software kaum zufrieden
Die Unternehmen in Deutschland sind mehrheitlich mit ihrer Business Process Management (BPM)-Software (Business Process Management) unzufrieden. Dies geht aus einer aktuellen Studie hervor, die die Software Initiative Deutschland e.V. (SID) gemeinsam mit der Metasonic AG in Auftrag gegeben hat. Demnach sind etwa die Hälfte (48 Prozent) der befragten Firmen nur bedingt zufrieden. Ein weiteres Drittel (34 Prozent) ist überhaupt nicht glücklich mit ihrer BPM-Software. Lediglich 18 Prozent haben keinen Grund zu klagen.
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Umsätze von Telekommunikations-Firmen sinken
Die technische Entwicklung hin zu einer komplett vernetzten "IP-Welt" stellt für die Umsätze der Telekommunikationsunternehmen eine große Bedrohung dar. Die Verschiebung zu IP bedroht das Kerngeschäft der Telekommunikationsunternehmen: Dienste wie Sprachtelefonie und SMS können zunehmend über IP geführt werden. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der neuen Studie "Telecom Operators: Let’s Face it", der 11. Auflage der jährlichen europaweiten Studie der weltweit tätigen Managementberatung Arthur D. Little und des renommierten Equity Brokers Exane BNP Paribas.
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Communication & Collaboration aus der Cloud
Immer häufiger setzen deutsche Firmen bei der Organisation ihres Arbeitsalltags auf Cloud Computing-Anwendungen. Dabei erfreuen sich Web- und Videoconferencing besonders bei kleinen Unternehmen hoher Beliebtheit. Isolierte Cloud-basierte Mail- und Telefonielösungen werden zwar noch zögerlich umgesetzt, das Interesse an kompletten virtualisierten Arbeitsplatzlösungen hingegen ist groß. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle, von der QSC AG unterstützte PAC-Studie "Communication & Collaboration aus der Cloud", für die über 200 ITK-Verantwortliche in Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern in Deutschland befragt wurden.
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Schutz vertraulicher Daten & Document Compliance
Wie die Studie von Corporate Trust "Industriespionage 2012" belegt, entsteht der deutschen Wirtschaft durch Industriespionage jährlich ein Gesamtschaden von ca. 4,2 Milliarden Euro. Die Daten wurden unter circa 600 vorwiegend mittelständischen Unternehmen erhoben und belegen, dass das Bedrohungspotential durch kriminelle Handlungen im Internet in den vergangenen Jahren um 50 Prozent gestiegen ist (siehe Vergleichsstudie aus dem Jahr 2007). Dabei beklagen inzwischen 82,8 Prozent der Unternehmen Umsatzeinbußen durch den Verlust von Wettbewerbsvorteilen und finanzielle Schäden in Millionenhöhe. Im Fokus der Informationsbegierde sind die Bereiche Forschung und Entwicklung, Mergers & Acquisitions, Produktion, Personal sowie vertrauliches Wissen der Geschäftsleitung angesiedelt.
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Nutzung von Cloud- und SaaS-Modellen
In der Finanzbranche wachsen Anzahl und Komplexität der Anwendungen, während die IT-Budgets knapp bleiben. Die Software-Qualität ist mehr denn je ein kritischer Erfolgsfaktor, aber allein eine sichere Mobile Banking-App bringt die bisherigen Kapazitäten der Tester an ihre Grenzen. Das Qualitätsmanagement verfolgt inzwischen unterschiedliche Strategien um die Sicherheit der Systeme trotz knapper Kassen sicherzustellen. Die Capgemini-Gruppe und HP zeigen in ihrem zweiten "Financial Services (FS) World Quality Report" detailliert auf, welche Herausforderungen Finanzdienstleister an ihre IT-Abteilungen stellen, die bisher vor allem auf Compliance, Geschäftserweiterung und Kostenoptimierung ausgerichtet waren – und welche Strategien Erfolg versprechen.
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