(28.06.2010) - Trotz des sich andeutenden Endes der Krise besteht weiterhin IT-Kostendruck in den Unternehmen. Das beschleunigt den Wandel der IT-Branche zu On-Demand-Angeboten. Künftig wird Software immer häufiger über Onlineplattformen angeboten, was das Geschäftsmodell der Enterprise-Softwareanbieter nachhaltig verändern wird. Das ist das Ergebnis der aktuellen Studie von Bain & Company "Preparing for the On-Demand Game in the Enterprise Software Industry".
Vier Trends beeinflussen laut Bain & Company diese Entwicklung stark: 1) Software-as-a-Service (SaaS) verteilt Lizenzumsätze auf längere Zeiträume, 2) zunehmend integrierte IT-Anbieter heben die Grenzen zwischen Hardware, Software und Services auf, 3) der Serviceanteil der IT-Wertschöpfung steigt und 4) Open-Source etabliert sich als echte Alternative zu klassischen Softwareangeboten. Über den Erfolg eines SaaS-Anbieters entscheiden eine solide Plattformstrategie, das Management der Software- und Servicepartner sowie das rechtzeitige und langfristige Besetzen der Kundenschnittstelle.
>> Die Krise beschleunigt den Wechsel zu On-demand- und Open-Source-Software >> Software-as-a-Service (SaaS) setzt sich weiter durch, übt Druck auf die Margen der Softwarebranche aus und wird die IT-Wertschöpfungskette neu definieren >> Der Einstieg in den SaaS-Markt erfordert neue Kompetenzen bei Software- und IT-Servicesanbietern >> Langfristig wird der Wettbewerb auf dem Softwaremarkt zunehmen mit einer Konsolidierung auf wenige SaaS-Anbieter
Die Wirtschaftskrise hat zu massiven IT-Budgetkürzungen geführt. Gleichzeit wächst der Bedarf am IT-Ausbau und Umbau in den Unternehmen. Die aktuelle Studie der Strategieberatung Bain & Company "Preparing for the On-Demand Game in the Enterprise Software Industry" zeigt: IT-Verantwortliche in den Unternehmen reagieren in erster Linie mit der Umwandlung von Fixkosten in variable Kosten.
So kommt zunehmend On-Demand-Software zum Einsatz, die nach Nutzungsumfang bezahlt wird und keine große Anfangsinvestition braucht. Beschleunigt wird diese Entwicklung durch Anbieter von Software-as-a-Service (SaaS) wie salesforce.com – ein Spezialist für Customer-Releationship-Management. Im SaaS-Modell übernimmt der Serviceanbieter Einrichtung, Betrieb und Wartung von Software und Servern im eigenen Rechenzentrum und stellt die Nutzung als Service auf Abruf zur Verfügung. Den Kunden entstehen keine Kosten für Softwarelizenzen, Implementierung, Wartung und Hardware. Sie zahlen lediglich die nutzungsabhängige Servicegebühr.
Für Softwareunternehmen bahnt sich mit dieser Entwicklung eine Revolution an, die ihr traditionelles Geschäftsmodell bedroht. Denn sie verdienen typischerweise zunächst durch eine Lizenzgebühr beim Verkauf und dann langfristig durch die Wartung, das heißt die regelmäßige Fehlerbeseitigung und Aktualisierung der Software. Die jährlichen Wartungskosten liegen bei durchschnittlich 18 Prozent der ursprünglichen Lizenzgebühr. Bei Anbietern von Enterprise-Resource-Planning (ERP) tragen die Wartungskosten im Schnitt 30 Prozent zum Umsatz und 40 bis 60 Prozent zum Ertrag bei.
"Bedingt durch die Krise steigt das Risiko, dass viele ERP-Kunden ihre Gebühren neu verhandeln, Wartungsverträge nicht erneuern oder zu Drittanbietern wechseln möchten, die diesen Service für die Hälfte des Preises anbieten", sagt Matthias Budde, Partner und IT-Experte bei Bain & Company. "Ein Preisverfall bei der Wartung um nur einen Prozentpunkt würde ERP-Anbieter weltweit etwa 750 Millionen Euro Umsatz und rund 300 Millionen Euro Ertrag kosten." Aus diesem Grund wird es für etablierte Softwareanbieter noch wichtiger, in die Loyalität ihrer Kunden zu investieren, in dem sie den Wert ihrer Wartungsdienstleistung für den Kunden sichtbar steigern.
Vier große IT-Trends bestimmen die Zukunft Die Bain-Studie prognostiziert, dass der Softwaremarkt auch mittelfristig nicht an vergangene Wachstumsraten von jährlich zehn bis 15 Prozent anknüpfen kann. Die Zuwächse bis 2015 werden bei weniger als fünf Prozent im Jahr liegen. Bain begründet das mit vier großen Trends:
1. SaaS nimmt zu, verringert aber die Margen der Softwareindustrie: Software-as-a-Service ermöglicht die Gewinnung neuer Kundengruppen, die sich komplexe Software bisher nicht geleistet haben. Zudem können bestehende Kunden neue Funktionalitäten testen, ohne große Investitionen tätigen zu müssen. SaaS wird zunächst vor allem beim Customer-Relationship-Management, Content-Management und Human-Resources-Management eingesetzt werden. SaaS hebt zusätzliches Umsatzpotenzial in neuen Hybridbereichen aus Produkt und Dienstleistung, substituiert aber auch bestehende Softwareumsätze und teilt sie in kleinere Zahlungsströme. Hohe Einrichtungs- und Betriebskosten für die Softwareanbieter bei gleichzeitigem Preisdruck gefährden die Erträge der Branche.
2. Zurück zu integrierten IT-Anbietern: Die Differenzierung der Branche in Hardware-, Software- und Serviceanbieter beginnt sich aufzulösen. Unternehmen stoßen zunehmend in angrenzende IT-Segmente vor und bieten – wie Oracle nach der Sun-Akquisition – integrierte IT-Produkte an. Ähnlich wie in den 1960er Jahren, als IBM seine Serversysteme inklusive Software verkaufte, müssen sich Kunden künftig immer weniger selbst um die Integration von Komponenten im eigenen Rechenzentrum kümmern. Sie kaufen Serverleistung zusammen mit dem benötigten Betriebssystem oder fertig nutzbare Datenbankserver, ohne selbst Hardware, Betriebssystem und Software aufeinander abstimmen zu müssen.
3. Bestehende IT-Landschaften steigern weiterhin die Softwareservicekosten: Kunden, die das klassische Modell eigener Serverarchitekturen und Anwendungen verfolgen, kämpfen mit der zunehmenden Komplexität ihrer Anwendungslandschaft. Serviceorientierte Architekturen konnten sich in der Realität bisher nicht spürbar als Hebel zur IT-Vereinfachung durchsetzen. Deshalb verstärkt die wachsende Komplexität des Geschäfts die Komplexität in der IT weiter. Der Aufwand für die Implementierung und Integration einer neuen Software wird im Verhältnis zu den Lizenzkosten weiter steigen.
4. Open-Source entwickelt sich zu einer echten Alternative: Bei Betriebssystemen und Datenbanken hat Open-Source-Software bereits einen hohen zweistelligen Marktanteil. Bei geschäftskritischen und komplexen Anwendungen wie ERP dominiert jedoch weiterhin die Closed-Source-Software mit kostenpflichtiger Unterstützung und Wartung durch den Anbieter. Doch auch dieses Modell ist zunehmend in Gefahr durch Open-Source-ERP wie Compiere und OpenBravo, die insbesondere in Kombination mit flexibel nutzbaren On-Demand-Infrastruktur-Angeboten ("Cloud Computing") massive Kostensenkungen ermöglichen und die heutigen Enterprise-Softwareanbieter unter Umsatz- und Margendruck setzen.
Chancen und Risiken für Softwareanbieter On-Demand-Software ist unbestritten die nächste Evolutionsstufe der Softwareindustrie. Doch das Modell ist auch mit erheblichen Risiken verbunden. SaaS erfordert von den Anbietern hohe Anfangsinvestitionen, da zunächst eine Onlineplattform aufgebaut und vermarktet werden muss. Diese hohen Einrichtungs- und Betriebskosten amortisieren sich durch die regelmäßigen Nutzergebühren nur langsam. Salesforce.com brauchte rund zehn Jahre, um profitabel zu werden. Durchschnittlich dauert es ein Jahr, um die Vertriebskosten für einen SaaS-Kunden zu erwirtschaften.
Bain & Company erwartet aufgrund des hohen Investitionsbedarfs, dass sich der SaaS-Markt vergleichsweise schnell auf wenige Anbieter je Softwaresegment konsolidieren wird. Dabei werden die Unternehmen erfolgreich sein, die ihre bestehenden Hardware-, Software- oder Servicekunden in produktive SaaS-Kunden umwandeln können. Viele andere IT-Anbieter werden Zulieferer von SaaS-Anbietern mit großer Nachfragemacht bei Servern, Netzwerkinfrastruktur, Software und Systemintegration.
Softwareanbieter haben mittelfristig zwei Möglichkeiten, sich im SaaS-Markt zu positionieren: Entweder sie werden Zulieferer einer SaaS-Plattform, die von Dritten betrieben wird oder sie entwickeln sich selbst zum integrierten SaaS-Anbieter. Wer nicht den Weg eines SaaS-Providers einschlägt, muss eine starke Position als Softwarezulieferer aufbauen, um nicht mittelfristig zum Beispiel durch Open-Source ausgetauscht oder komplett vom Markt verdrängt zu werden.
Wer sich als SaaS-Anbieter positioniert, muss Infrastrukturkapazitäten aufbauen oder zukaufen sowie Fähigkeiten zum Management eines SaaS-Ökosystems erwerben, wie etwa die Einbindung von Angeboten Dritter oder nutzungsabhängige Abrechnung. Neben einer aggressiven Akquisitionsstrategie für Neukunden muss es auch eine Migrationsstrategie für Bestandskunden aus dem klassischen Lizenz- und Wartungsgeschäft auf das SaaS-Modell geben, die auf eine möglichst langfristige Bindung an das profitablere, klassische Modell abzielt.
IT-Serviceunternehmen, die in das SaaS-Geschäft einsteigen möchten, benötigen zusätzlich zu ihren vorhandenen Fähigkeiten – Bereitstellung und Management von IT-Infrastrukturen – Kapazitäten und Kompetenzen in der Softwareentwicklung. Dazu können sie Partnerschaften mit führenden Softwareanbietern eingehen oder einen Softwareanbieter übernehmen.
"Software-as-a-Service wird sich als bedeutendes Segment im Enterprise-Softwaremarkt etablieren. Wie die zukünftige Landschaft aussieht und ob sich primär Softwareunternehmen oder IT-Serviceanbieter durchsetzen werden, ist noch völlig offen", sagt Bain-Experte Budde. Neben Start-ups wie Salesforce.com entwickeln sich etablierte Softwareanbieter wie Oracle und SAP in Richtung SaaS, ebenso Infrastruktur- und Serviceprovider wie T-Systems. "Letztlich wird sich die Branche vermutlich über SaaS hinaus entwickeln", prognostiziert Matthias Budde. "Wahrscheinlich wird das bisherige Business-Process-Outsourcing als Process-as-a-Service wieder aufgegriffen und on-demand angeboten. Dadurch würden auch die SaaS-Karten neu gemischt." (Bain & Company: ra)
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12 Prozent der Anbieter planen SaaS
Webbasierte Lösungen sind mittlerweile für ein Drittel der Softwareanbieter als Geschäftsmodell attraktiv. Dies ergab die Frühjahrs-Umfrage von SoftGuide unter seinen über 5.400 Anbietern. Positiv werden von diesen Unternehmen die Vertriebserfolge beurteilt: 68 Prozent zeigen sich damit zufrieden. Im Vergleich zum Spitzenwert des Vorjahres (74 Prozent) ist dies zwar eine leichte Verschlechterung - verglichen mit dem Jahr 2008, in dem nur die Hälfte der Anbieter "Zufriedenheit" signalisierte, aber immer noch auf hohem Niveau.
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Cloud Computing ist ein neuer Wachstumstreiber
Die Auslagerung von Rechenzentrumsanforderungen an Drittanbieter bleibt ein starker Trend, trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen in Europa. Das prognostiziert das britische Beratungshaus BroadGroup Consulting in dem in Kürze erscheinenden Report "Datacentre Europe IV". Erste Ergebnisse des Reports werden auf der "Datacentres Europe 2012" am 23. und 24. Mai im französischen Nizza vorgestellt.
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Der Schlüssel liegt in der Cloud
Der Trend hin zum "Neuen Arbeiten" unter Einbezug privater IT-Geräte ist in deutschen Unternehmen nicht mehr aufzuhalten. Das geht aus dem aktuellen White Paper "Cloud Computing und Consumerization of IT in Deutschland 2012" hervor, das IDC im Auftrag von Microsoft Deutschland verfasst hat. Rund zwei Drittel der befragten Unternehmen haben demnach den Bedarf erkannt und ermöglichen bzw. planen den mobilen Zugriff auf Geschäftsdaten und moderne, interaktive Tools zur Zusammenarbeit innerhalb der nächsten zwei Jahre.
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Data-Center-Services-Markt um 25 Prozent gewachsen
Devoteam hat zum dritten Mal eine europaweite Umfrage zum Thema "Green IT" durchgeführt. An der "Devoteam 2012 Green IT Survey" nahmen 270 Unternehmen aus 22 Ländern teil. Im europäischen Vergleich zeichneten sich deutsche Unternehmen durch ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein aus. Sie legen mehr Wert auf Nachhaltigkeit, Mülltrennung und Energiesparen als Unternehmen in anderen europäischen Ländern.
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Private Cloud, Storage und Virtualisierung
Performance-Engpässe und Ausfallzeiten bei Virtualisierungsprojekten bereiten IT-Verantwortlichen im Speicherumfeld die größten Sorgen. Noch im Vorjahr hatten die Kosten Top-Priorität. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie von DataCore Software unter rund 300 befragten Unternehmen weltweit.
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Unternehmen mit BPM-Software kaum zufrieden
Die Unternehmen in Deutschland sind mehrheitlich mit ihrer Business Process Management (BPM)-Software (Business Process Management) unzufrieden. Dies geht aus einer aktuellen Studie hervor, die die Software Initiative Deutschland e.V. (SID) gemeinsam mit der Metasonic AG in Auftrag gegeben hat. Demnach sind etwa die Hälfte (48 Prozent) der befragten Firmen nur bedingt zufrieden. Ein weiteres Drittel (34 Prozent) ist überhaupt nicht glücklich mit ihrer BPM-Software. Lediglich 18 Prozent haben keinen Grund zu klagen.
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Umsätze von Telekommunikations-Firmen sinken
Die technische Entwicklung hin zu einer komplett vernetzten "IP-Welt" stellt für die Umsätze der Telekommunikationsunternehmen eine große Bedrohung dar. Die Verschiebung zu IP bedroht das Kerngeschäft der Telekommunikationsunternehmen: Dienste wie Sprachtelefonie und SMS können zunehmend über IP geführt werden. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der neuen Studie "Telecom Operators: Let’s Face it", der 11. Auflage der jährlichen europaweiten Studie der weltweit tätigen Managementberatung Arthur D. Little und des renommierten Equity Brokers Exane BNP Paribas.
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Communication & Collaboration aus der Cloud
Immer häufiger setzen deutsche Firmen bei der Organisation ihres Arbeitsalltags auf Cloud Computing-Anwendungen. Dabei erfreuen sich Web- und Videoconferencing besonders bei kleinen Unternehmen hoher Beliebtheit. Isolierte Cloud-basierte Mail- und Telefonielösungen werden zwar noch zögerlich umgesetzt, das Interesse an kompletten virtualisierten Arbeitsplatzlösungen hingegen ist groß. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle, von der QSC AG unterstützte PAC-Studie "Communication & Collaboration aus der Cloud", für die über 200 ITK-Verantwortliche in Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern in Deutschland befragt wurden.
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Schutz vertraulicher Daten & Document Compliance
Wie die Studie von Corporate Trust "Industriespionage 2012" belegt, entsteht der deutschen Wirtschaft durch Industriespionage jährlich ein Gesamtschaden von ca. 4,2 Milliarden Euro. Die Daten wurden unter circa 600 vorwiegend mittelständischen Unternehmen erhoben und belegen, dass das Bedrohungspotential durch kriminelle Handlungen im Internet in den vergangenen Jahren um 50 Prozent gestiegen ist (siehe Vergleichsstudie aus dem Jahr 2007). Dabei beklagen inzwischen 82,8 Prozent der Unternehmen Umsatzeinbußen durch den Verlust von Wettbewerbsvorteilen und finanzielle Schäden in Millionenhöhe. Im Fokus der Informationsbegierde sind die Bereiche Forschung und Entwicklung, Mergers & Acquisitions, Produktion, Personal sowie vertrauliches Wissen der Geschäftsleitung angesiedelt.
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Nutzung von Cloud- und SaaS-Modellen
In der Finanzbranche wachsen Anzahl und Komplexität der Anwendungen, während die IT-Budgets knapp bleiben. Die Software-Qualität ist mehr denn je ein kritischer Erfolgsfaktor, aber allein eine sichere Mobile Banking-App bringt die bisherigen Kapazitäten der Tester an ihre Grenzen. Das Qualitätsmanagement verfolgt inzwischen unterschiedliche Strategien um die Sicherheit der Systeme trotz knapper Kassen sicherzustellen. Die Capgemini-Gruppe und HP zeigen in ihrem zweiten "Financial Services (FS) World Quality Report" detailliert auf, welche Herausforderungen Finanzdienstleister an ihre IT-Abteilungen stellen, die bisher vor allem auf Compliance, Geschäftserweiterung und Kostenoptimierung ausgerichtet waren – und welche Strategien Erfolg versprechen.
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