Unverzügliche Reaktion auf IT-Bedrohungen weltweit: TippingPoint stellt einen "Emergency Response Service" vor Unternehmen, die sich einem Angriff gegenüber sehen, können eine Installation des Intrusion Prevention-Systems innerhalb von 24 bis 72 Stunden veranlassen
(27.07.09) - TippingPoint, Anbieterin von Intrusion Prevention Systemen, bietet ab sofort einen "Emergency Response Service" an, um Unternehmen eine sofortige Reaktion auf Cyber-Attacken, Viren und andere Risiken zu ermöglichen. Organisationen, die von einer Verletzung der Netzwerksicherheit betroffen sind oder die einen Angriff vermuten, erhalten mit diesem zusätzlichen Service direkten Zugang zu dem Intrusion Prevention System (IPS) von TippingPoint, um die Angriffe unverzüglich zu beenden. Der "Emergency Response Service" wird weltweit angeboten.
Angriffe werden heute über eine Vielzahl unterschiedlicher Vektoren gleichzeitig geführt. Zusätzlich treten Attacken häufiger und schneller auf, so dass Administratoren immer weniger Zeit für die Reaktion zur Verfügung steht. Mit dem Emergency Response Service können Unternehmen, die sich einem Angriff gegenüber sehen, TippingPoint kontaktieren und eine Installation des Intrusion Prevention-Systems innerhalb von 24 bis 72 Stunden veranlassen. Das IPS beginnt unverzüglich mit der Inspektion des Datenverkehrs und unternimmt die erforderlichen Maßnahmen zum Schutz des Netzwerks.
Das "TippingPoint IPS" ist für den Einsatz in Notfällen mit einer Reihe von entsprechenden Funktionen ausgestattet. Die Inline-Installation ermöglicht unverzügliches Blockieren von Attacken. Anders als Intrusion Detection-Systeme, die im Bedrohungsfall lediglich den Administrator alarmieren, hindert das IPS bösartige Inhalte proaktiv daran, ihr Ziel innerhalb des Netzwerkes zu erreichen.
Die einfache und schnelle Einrichtung schafft eine sofortige Abhilfe bei Angriffen. Dies bedeutet für Netzwerk-Administratoren, dass Attacken innerhalb von Minuten blockiert werden können, um Schäden abzuwenden.
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Attacken können an verschiedenen Punkten des Netzwerkes geführt werden, innerhalb des Netzwerkkerns, am Perimeter oder gegen Außenstellen. Die breite Abdeckung durch das IPS-Portfolio von TippingPoint ermöglicht den umfassenden Schutz über das gesamte Netzwerk hinweg.
Als Teil des Emergency Response Services können Unternehmen die besonderen Features inklusive der neuesten Filter und Schwachstellen-Absicherung durch die Forschungsabteilung der "Digital Vaccine Laboratories" (DVLabs) nutzen. Die DVLabs beschäftigen weltweit renommierte Sicherheitsforscher. Bedrohungs- und Filterdaten werden den Kunden in Echtzeit über "ThreatLinQ", das Security Intelligence Portal von TippingPoint, bereitgestellt, um Security-Policies an die aktuellen Erfordernisse anzupassen. Die Zero Day Initiative ZDI vergütet mehr als 1.000 Forscher weltweit für die Benachrichtigung über neue Schwachstellen.
"Wir haben festgestellt, dass viele Organisationen nach wie vor nicht wissen, welche Ereignisse in ihrem Netzwerk stattfinden oder wie diese Ereignisse die Leistung beeinflussen. Jüngste Angriffe wie Conficker oder der Distributed Denial of Service (DDoS) in Süd-Korea zeigen, wie wichtig es ist, jederzeit über das Geschehen im Netzwerk informiert zu sein", kommentiert Ted Ross, Director Systems engineering bei TippingPoint. "Der Emergency Response Service ermöglicht uns, Netzwerk-Administratoren über die Gefahren aufzuklären und sie mit den Werkzeugen zu versorgen, die notwendig sind, um zu verhindern, dass die Bedrohungen Realität werden." (TippingPoint: ra)
TippingPoint: Kontakt und Steckbrief
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