T-Systems bietet Komplettservice rund um das neue Betriebssystem von Microsoft Windows 7 sollte nicht ohne vorherigen Check auf die vorhandene Rechnerlandschaft eines Unternehmens aufgespielt werden
(29.10.09) - Mit dem Vermarktungsstart von Microsoft Windows 7 können die Kunden von T-Systems die Umstellung ihrer Arbeitsplatzrechner auf das neue Betriebssystem beauftragen. Die Telekom-Tochter stellt die Rechnerarbeitsplätze mit Hilfe automatisierter Abläufe aus der Ferne sowie ohne Datenverlust auf Windows 7 um. Marktforscher von IDC prognostizieren, dass rund 59 Prozent aller großen IT-Unternehmen auf das neue Betriebssystem umstellen werden. T-Systems betreibt weltweit rund 1,5 Millionen Desktop-Arbeitsplätze.
Windows 7 sollte allerdings nicht ohne vorherigen Check auf die vorhandene Rechnerlandschaft eines Unternehmens aufgespielt werden. T-Systems hat daher eine Testumgebung aufgebaut, mit der sich die Kompatibilität des Betriebssystems mit der vorhandenen Software prüfen lässt. Microsoft-zertifizierte Experten der Telekom-Großkundensparte können auf Basis der Testergebnisse Risiken sowie Aufwände einschätzen und Empfehlungen für einen Wechsel aussprechen.
"Unternehmen sollten Windows 7 nicht nur als reines Betriebssystem betrachten, sondern auch als Chance, die bestehende Softwarelandschaft auf den Prüfstand zu stellen", erklärt Olaf Heyden, Geschäftsführer T-Systems und Leiter ICT Operations. "Für viele Unternehmen wäre im Zuge der Windows 7-Umstellung ein Aufräumen und Standardisieren sinnvoll, um Kosten zu senken sowie Sicherheit und Verfügbarkeit zu verbessern."
Windows 7 benötigt deutlich weniger Hardwarekapazitäten und läuft somit auch auf älteren Computern. Das neue Windows hat weiterhin mit "BitLocker" eine Sicherheitsanwendung an Bord, die Daten gegen unerwünschte Lese- und Schreibzugriffe schützt. Sogar eine Datenverschlüsselung für Wechseldatenträger wie USB-Sticks ist möglich.
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Mit der Anwendung "DirectAccess" loggen sich Mitarbeiter über das neueste Internetprotokoll (IPv6) in ihr Firmennetzwerk ein. Administratoren steuern mit "AppLocker", welche Programme auf den Arbeitsplatzrechnern gestartet werden dürfen und schließen somit unerwünschte Anwendungen aus. Windows 7 wird künftig Teil einer speziellen Arbeitsplatzrechnerlösung von T-Systems sein.
Mit diesen "Managed Workplace Services" erhalten Unternehmen eine Rundum-Betreuung samt Betriebssystem, Office-Paket, Internet Explorer 8, Virenscanner sowie verschiedenen Hilfsprogrammen wie Adobe Reader, Flash Player oder Java Runtime. Über das Netz werden die PC-Arbeitsplätze automatisch mit aktuellen Updates bespielt und zentral betreut. (T-Systems: ra)
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