Mit Cloud Computing können Unternehmen ihre IT flexibilisieren: Mit "flexIT" können zudem Bedarfspitzen schnell und günstig abgefedert werden Innerhalb weniger Minuten können zusätzliche Server-Kapazitäten hinzugezogen werden
(16.04.10) - Auf der CeBIT war Cloud Computing eines der heißen Themen. Es wurde viel über den Tellerrand geschaut und gemutmaßt, welche Anwendungen das Rennen machen werden. Produkte für Cloud Services gibt es bislang jedoch nur wenige.
Die todo GmbH hat jetzt mit "FlexIT 2010" weitere Features im Angebot, die die hohen Sicherheitsanforderungen von Unternehmen gezielt abdecken sollen. Andreas Dobrawa (CEO) und Thomas Kühne (CTO) blicken auf knapp zwei Jahre Erfahrung mit dem Vorgängerprodukt zurück und sehen sich Vorreiter im Segment Infrastructure-as-a-Service (IaaS) und Software-as-a-Service (SaaS). Mit flexIT 2009 haben zahlreiche Unternehmen aus der Medien- und Baubranche ihre Rechenzentrumslogistik und Kostenstruktur optimieren können. Mit der neuen Version werden nun gezielt Softwarehersteller und Portalbetreiber angesprochen.
Bislang nutzt die todo die Vorteile des Cloud Computing für die Bereitstellung von hochverfügbaren Server-Instanzen. Sensible Daten – wie zum Beispiel Kundenkontakte, strategische Planungen oder Patententwürfe – liegen bei todo auf deutschen Servern. D.h. es gelten die strengen deutschen Datenschutzbestimmungen - der Kunde kann sich also sicher sein, dass seine Daten in Deutschland gespeichert werden. Die flexIT-Nutzer können ihre Anwendungen auf die hochverfügbaren Server der todo GmbH auslagern.
Entsprechend den jeweiligen Applikationen können Hardware- und Servereigenschaften dabei flexibel und bequem an veränderte Anforderungen angepasst werden. Nimmt die Server-Auslastung – etwa aufgrund eines vereinzelten Massen-Mailversands – zu, können innerhalb weniger Minuten zusätzliche Serverkapazitäten hinzugezogen werden. Damit ist die optimale Performance des Online-Service garantiert. Auch Kosten werden gespart: Ausgaben für Anschaffung, Betrieb und Wartung eines eigenen Serverparks entfallen.
"IT Traffic", das bedeutet: die Abrechnung des Internet Traffics bei flexIT erfolgt entsprechend der tatsächlichen Nutzung auf 1-Gigabyte-Basis.
Mit "flexIT instance" können die skalierbaren Server-Einheiten aus dem flexIT-Hochverfügbarkeits-cluster per Weboberfläche problemlos hoch und heruntergefahren sowie angehalten oder dupliziert werden.
"Bei flexIT Computing" gilt: es kann zwischen zwischen einem und bis zu acht CPU-Kernen pro Instanz gewählt werden. Zudem kann der Hauptspeicher nach Bedarf auf bis zu 16 GB RAM pro Instanz angepasst werden.
Performanter Betrieb und SLAs flexIT soll einen performanten Betrieb grantieren. Die vorhandenen Ressourcen werden bei flexIT nicht überbucht. Laut todo liegt die Verfügbarkeit bei 99,99 Prozent im Jahresmittel. Die Abrechnung innerhalb der von flexIT genutzten Ressourcen erfolgt auf Wunsch stündlich, täglich, monatlich oder im Rahmen eines Jahresvertrages. (todo: ra)
todo: Kontakt und Steckbrief
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