"OpenShift": Eine auf Open-Source-Technologien basierende Platform-as-a-Service-Lösung, mit der Entwickler in kurzer Zeit Applikationen in der Cloud erstellen und implementieren können "OpenShift" unterstützt den gesamten Lebenszyklus von Java-Applikationen in der Cloud
(24.11.11) - Red Hat hat ihre Platform-as-a-Service (PaaS)-Lösung "OpenShift" um neue Funktionen für Java-Entwickler erweitert. OpenShift unterstützt diese jetzt über den gesamten Lebenszyklus einer Applikation und sorgt für eine schnelle Erstellung von Cloud Computing-Applikationen.
Red Hat bietet mit OpenShift eine auf Open-Source-Technologien basierende PaaS-Lösung, mit der Entwickler in kurzer Zeit Applikationen in der Cloud erstellen und implementieren können. OpenShift verfügt über eingebautes Auto-Scaling, unterstützt eine Vielzahl von Sprachen, Frameworks, Middleware sowie Clouds und ist kostenlos. Im August dieses Jahres gab Red Hat bekannt, dass OpenShift als PaaS-Lösung mit "Java EE 6" arbeitet, und dies auf Grundlage von Red Hats JBoss Application Server. Durch die Integration einer Reihe zusätzlicher Technologien baut OpenShift seine Java-Funktionen weiter aus. Ab sofort unterstützt OpenShift den gesamten Lebenszyklus einer Java-Applikation, angefangen von der Codierung über die Implementierung bis zum Betrieb.
Die wichtigsten Neuerungen von OpenShift auf einen Blick: >> Die Unterstützung des Integrations-Tools "Jenkins"(entstanden unter dem Namen "Hudson") ermöglicht, OpenShift als "Build-as-a-Service" einzusetzen und sorgt für schnellere Builds in der Cloud
>> Durch eine Unterstützung der JBoss-Tools können Entwickler ihren Programmcode sehr komfortabel mit einer der führenden Java IDEs in die Cloud bringen. Geplant ist auch eine Unterstützung des JBoss Developer Studio
>> Die Integration des Build-Management-Tools "Maven" ermöglicht, frühzeitig im Build-Prozess-Applikationsabhängigkeiten zu ermitteln.
"Mit den jetzigen Erweiterungen wird OpenShift für Java-Entwickler noch attraktiver. Sie können sich auf ihre Applikation konzentrieren statt auf den Java-Stack", sagt Mark Little, Senior Director Middleware Engineering bei Red Hat. "OpenShift übernimmt jetzt den Programmcode aus der bevorzugten IDE, beseitigt mögliche Abhängigkeiten, kompiliert die Applikation und stellt sie zur Nutzung durch eine Vielzahl von Anwendern in die Cloud ein. Mit der neuen IDE, ergänzt um Maven und Jenkins, schreiben Entwickler ihren Code und können schon kurz danach in der Cloud dessen Arbeitsweise verfolgen. Für Java-Entwickler bedeutet dies eine deutliche Vereinfachung." (Red Hat: ra)
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