Anwender kontra IT-Abteilung:Arbeitsplatz der Zukunft fordert Service-Mentalität und zentrales Management Roadshow "Server-Innovation in der Private Cloud", Mai und Juni 2011
(26.04.11) - Der Weg ist das Ziel – dieses Prinzip hat bei der Herangehensweise an IT-Projekte längst ausgedient. "Entscheider stellen klare Anforderungen. Dabei ist zweitrangig, auf welche Weise das formulierte Ergebnis von den IT-Verantwortlichen umgesetzt wird. Nach einer technischen Validierung verschiedener Alternativen wie früher fragt keiner", wie Oliver Schallhorn, Geschäftsführer der Fritz & Macziol GmbH, aus dem eigenen Alltag weiß.
Gleichzeitig wächst die Vielfalt der Ansprüche: Es müssen nicht nur Compliance-Vorschriften eingehalten oder Mitarbeitern Anwendungen auf Smartphone und Co. hochverfügbar und -performant bereitgestellt werden. Darüber hinaus ist wichtig, Aufwände weiter zu reduzieren und in der Rolle des Administrators nahezu unsichtbar zu werden.
Als Schlüssel zum Erfolg rückt hier eine Data-Center-Strategie auf Basis der Cloud in den Fokus. Ein zentralisiertes Vorgehen ist Grundvoraussetzung, wenn es um Lizenz- und Sicherheitsthematiken, die zunehmende Einbindung unterschiedlichster Endgeräte oder die Forderung nach mehr Benutzerfreundlichkeit geht. Software und Infrastruktur müssen sich ebenso anpassen wie die Denkweise aller Beteiligten.
Die steigende Masse an möglichen Endgeräten in Form von Desktop-PCs, Notebooks, Tablets oder Smartphones ist nur ein Beispiel für immer komplexer werdenden Zusammenhänge im Management der IT-Landschaft. Der Zugriff der Anwender muss zunehmend individuell und flexibel erfolgen – mit klaren Konsequenzen hinsichtlich der Sicherheit oder Lizenzierung. Um den Überblick und die Kontrolle zu behalten, sind zentralisierte Lösungen gefragt, die minimale Administration erfordern aber dennoch den jederzeitigen, plattformunabhängigen und zugleich vorgabenkonformen sowie sicheren Zugriff auf die benötigten Anwendungen und Daten garantieren.
Die strukturierte Verlagerung der Anwendungs- und Administrationsebene ins (virtualisierte) Rechenzentrum schlägt dabei gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe: Es kommt Licht in die jeweiligen Nutzungsintensitäten und -quantitäten. Entsprechende Kosten können sogar einzelnen Abteilungen beziehungsweise Nutzerkreisen zugeordnet werden. Applikationen sind darüber hinaus automatisch steuerbar, wenn beispielsweise einzelne Updates oder komplette Roll-outs anstehen.
Der direkte Zugriff auf den Client wird im Support-Fall überflüssig und die Reaktionsfähigkeit der IT-Abteilung erhöht. Ein zentrales und integriertes Lizenzmanagement stellt zudem Compliance-Audits auf eine solide Grundlage. "Gerade dieses Thema sollte Geschäftsführern zu denken geben", so Schallhorn. "Mit sinkender Transparenz über das Netzwerk inklusive einzelner Endanwendungen steigt die Gefahr lückenhafter Lizenzierungen, die letztendlich strafbar sind."
Dieser Wandel im Vorgehensmodell erfordert jedoch auch die passende infrastrukturelle Basis. Mit den neuen Möglichkeiten, die beispielsweise das UCS (Unified Computing System) von Cisco oder der VCE-Ansatz (Virtual Computing Environment) bieten, steht der Umsetzung einer flexiblen Rechenzentrumsstrategie zum heutigen Zeitpunkt nichts im Wege: Server- und Netzwerkwelt verschmelzen. Jetzt kommt es für Unternehmen und insbesondere IT-Abteilungen vor allem darauf an, den konkreten Rahmen zu bestimmen.
Welche Konzepte in welcher Form in Frage kommen könnten und was jeweils zu beachten ist, zeigt Fritz & Macziol im Rahmen einer Roadshow von Mai bis Juni 2011 in sechs verschiedenen deutschen Städten. Auch wenn die Orte der Veranstaltung Bezug zu Herstellern schaffen, steht für das Systemhaus ein plattformunabhängiges Vorgehen im Fokus. Denn der Auswahl einer konkreten Systemlösung und einzelnen Produktkomponenten geht zunächst das methodische Umdenken voraus. Im Vordergrund stehen die Anforderungen der Benutzer an den Arbeitsplatz der Zukunft inklusive der damit einhergehenden Problemstellungen für IT-Leiter. Wie diese individuell gelöst werden können und welchen Mehrwert hier eine Private Cloud-Strategie generieren kann, verdeutlichen konkrete Beispiele.
Die Stationen im Überblick: >> 24.05.2011 – München (Microsoft Technology Center) >> 25.05.2011 – Offenbach (Geschäftsstelle Fritz & Macziol) >> 07.06.2011 – Stuttgart (IBM Deutschland GmbH, Ehningen) >> 21.06.2011 – Berlin (Geschäftsstelle Fritz & Macziol) >> 22.06.2011 – Köln (Microsoft Technology Center) >> 23.06.2011 – Kiel (Hotel Maritim) (Fritz & Macziol: ra)
Fritz & Macziol: Kontakt und Steckbrief
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Die gute Konjunktur im deutschen Mittelstand hat das Umsatzwachstum der Sage Software GmbH, mit 250.000 Kunden einer der führenden Anbieter von betriebswirtschaftlicher Software und Services, erheblich beflügelt. So konnte das Softwarehaus im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2011/12 (01.Oktober 2011 bis 31. März 2012) seinen Umsatz in Deutschland und Österreich um +7,2 Prozent steigern: Er stieg von 47,9 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2010/11 auf 51,4 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2011/12.
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