Outsourcing-Studie: In der aktuellen Branchenanalyse der 50 attraktivsten Outsourcing-Regionen belegt Kairo den siebten und Alexandria den 48. Platz Philippinen und China führen das Ranking an – Zweimal Vietnam unter den Top 10 Outsourcing-Standorten
(04.11.09) - Laut der jüngsten Studie des internationalen Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Tholons zählt Kairo auch in diesem Jahr wieder zu den weltweit attraktivsten Outsourcing-Standorten. Ägyptens Hauptstadt belegt in der Rangliste der 50 attraktivsten Regionen in diesem Jahr den siebten Platz. Erstmals gelang mit Alexandria (Rang 48) auch einem zweiten ägyptischen Standort der Sprung unter die Top 50. Neben Alexandria sind drei weitere Standorte in diesem Jahr erstmals im Ranking vertreten: Tianjin in China, Casablanca in Marokko und Montevideo in Uruguay. Aus der Region Naher Osten/ Nordafrika führt die Studie einzig Kairo und Alexandria sowie Casablanca unter den 50 attraktivsten Outsourcing-Standorten.
Die Platzierung Ägyptens als einer der weltweit attraktivsten Standorte für globales Outsourcing basiert auf einer Fülle ausgezeichneter Argumente: Ägypten verfügt über sehr viele, hervorragend ausgebildete, multi-linguale Talente. Zahlreiche Universitätsabsolventen haben ein Studium im Bereich IT und Technik abgeschlossen. Die intakte Infrastruktur sowie niedrige Kosten tragen ebenfalls dazu bei, Ägyptens Position in der Liste der aufstrebenden Outsourcing-Hotspots weiter zu stärken.
Dr. Hazem Abdelazim, Geschäftsführer der ägyptischen Information Technology Development Industry Agency (ITIDA), freut sich über die Ergebnisse: "Durch den starken Wettbewerb zwischen Dienstleistern ist es schwerer geworden sich abzusetzen. Deshalb kommt der Standortwahl eine erhebliche Bedeutung zu. Unternehmen betrachten nicht ausschließlich die Kostenseite sondern interessieren sich für Standorte, die zusätzlich gut ausgebildete und vielseitig einsetzbare Arbeitskräfte bieten." Der Bericht verfolgt das Ziel, weltweite Outsourcing-Hotspots zu charakterisieren und ihre spezifischen Angebote und besonderen Aufgaben zu analysieren.
Dr. Hazem Abdelazim fügt hinzu: "Investitionen in den ITK-Sektor sind der Schlüssel zum Aufschwung der ägyptischen Industrie. Im Rahmen dieser Anstrengungen ist es gelungen, Kairo als eine der Topadressen weltweit für Outsourcing-Projekte zu etablieren. Zudem unterstreicht das hervorragende Ergebnis Alexandrias, dass Investitionen erfolgreich neue Unternehmen nach Ägypten locken können."
Smart Village, das ägyptische ITK-Zentrum am Stadtrand Kairos, bietet über 35.000 Arbeitsplätze und ist die Heimat zahlreicher regionaler und internationaler Unternehmen wie Vodafone, Ericsson, Microsoft und Oracle. Zudem sind Smart Villages für Alexandria in Planung, um der schnell wachsenden ITK-Industrie genügend Raum zu bieten und nötige Voraussetzungen für weitere 100.000 ITK-Arbeitsplätze zu schaffen.
Top 10 der aufstrebenden Outsourcing-Standorte 2009 nach Tholons: 1) Cebu City, Philippinen 2) Shanghai, China 3) Peking, China 4) Krakau, Polen 5) Ho Chi Minh Stadt, Vietnam 6) Buenos Aires, Argentinien 7) Kairo, Ägypten 8) São Paulo, Brasilien 9) Shenzhen, China 10) Hanoi, Vietnam . 48) Alexandria, Ägypten (ITIDA: ra)
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12 Prozent der Anbieter planen SaaS
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Webbasierte Lösungen sind mittlerweile für ein Drittel der Softwareanbieter als Geschäftsmodell attraktiv. Dies ergab die Frühjahrs-Umfrage von SoftGuide unter seinen über 5.400 Anbietern. Positiv werden von diesen Unternehmen die Vertriebserfolge beurteilt: 68 Prozent zeigen sich damit zufrieden. Im Vergleich zum Spitzenwert des Vorjahres (74 Prozent) ist dies zwar eine leichte Verschlechterung - verglichen mit dem Jahr 2008, in dem nur die Hälfte der Anbieter "Zufriedenheit" signalisierte, aber immer noch auf hohem Niveau.
Cloud Computing ist ein neuer Wachstumstreiber
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Die Auslagerung von Rechenzentrumsanforderungen an Drittanbieter bleibt ein starker Trend, trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen in Europa. Das prognostiziert das britische Beratungshaus BroadGroup Consulting in dem in Kürze erscheinenden Report "Datacentre Europe IV". Erste Ergebnisse des Reports werden auf der "Datacentres Europe 2012" am 23. und 24. Mai im französischen Nizza vorgestellt.
Der Schlüssel liegt in der Cloud
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Der Trend hin zum "Neuen Arbeiten" unter Einbezug privater IT-Geräte ist in deutschen Unternehmen nicht mehr aufzuhalten. Das geht aus dem aktuellen White Paper "Cloud Computing und Consumerization of IT in Deutschland 2012" hervor, das IDC im Auftrag von Microsoft Deutschland verfasst hat. Rund zwei Drittel der befragten Unternehmen haben demnach den Bedarf erkannt und ermöglichen bzw. planen den mobilen Zugriff auf Geschäftsdaten und moderne, interaktive Tools zur Zusammenarbeit innerhalb der nächsten zwei Jahre.
Data-Center-Services-Markt um 25 Prozent gewachsen
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Devoteam hat zum dritten Mal eine europaweite Umfrage zum Thema "Green IT" durchgeführt. An der "Devoteam 2012 Green IT Survey" nahmen 270 Unternehmen aus 22 Ländern teil. Im europäischen Vergleich zeichneten sich deutsche Unternehmen durch ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein aus. Sie legen mehr Wert auf Nachhaltigkeit, Mülltrennung und Energiesparen als Unternehmen in anderen europäischen Ländern.
Private Cloud, Storage und Virtualisierung
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Performance-Engpässe und Ausfallzeiten bei Virtualisierungsprojekten bereiten IT-Verantwortlichen im Speicherumfeld die größten Sorgen. Noch im Vorjahr hatten die Kosten Top-Priorität. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie von DataCore Software unter rund 300 befragten Unternehmen weltweit.
Unternehmen mit BPM-Software kaum zufrieden
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Die Unternehmen in Deutschland sind mehrheitlich mit ihrer Business Process Management (BPM)-Software (Business Process Management) unzufrieden. Dies geht aus einer aktuellen Studie hervor, die die Software Initiative Deutschland e.V. (SID) gemeinsam mit der Metasonic AG in Auftrag gegeben hat. Demnach sind etwa die Hälfte (48 Prozent) der befragten Firmen nur bedingt zufrieden. Ein weiteres Drittel (34 Prozent) ist überhaupt nicht glücklich mit ihrer BPM-Software. Lediglich 18 Prozent haben keinen Grund zu klagen.
Umsätze von Telekommunikations-Firmen sinken
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Die technische Entwicklung hin zu einer komplett vernetzten "IP-Welt" stellt für die Umsätze der Telekommunikationsunternehmen eine große Bedrohung dar. Die Verschiebung zu IP bedroht das Kerngeschäft der Telekommunikationsunternehmen: Dienste wie Sprachtelefonie und SMS können zunehmend über IP geführt werden. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der neuen Studie "Telecom Operators: Let’s Face it", der 11. Auflage der jährlichen europaweiten Studie der weltweit tätigen Managementberatung Arthur D. Little und des renommierten Equity Brokers Exane BNP Paribas.
Communication & Collaboration aus der Cloud
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Immer häufiger setzen deutsche Firmen bei der Organisation ihres Arbeitsalltags auf Cloud Computing-Anwendungen. Dabei erfreuen sich Web- und Videoconferencing besonders bei kleinen Unternehmen hoher Beliebtheit. Isolierte Cloud-basierte Mail- und Telefonielösungen werden zwar noch zögerlich umgesetzt, das Interesse an kompletten virtualisierten Arbeitsplatzlösungen hingegen ist groß. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle, von der QSC AG unterstützte PAC-Studie "Communication & Collaboration aus der Cloud", für die über 200 ITK-Verantwortliche in Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern in Deutschland befragt wurden.
Schutz vertraulicher Daten & Document Compliance
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Wie die Studie von Corporate Trust "Industriespionage 2012" belegt, entsteht der deutschen Wirtschaft durch Industriespionage jährlich ein Gesamtschaden von ca. 4,2 Milliarden Euro. Die Daten wurden unter circa 600 vorwiegend mittelständischen Unternehmen erhoben und belegen, dass das Bedrohungspotential durch kriminelle Handlungen im Internet in den vergangenen Jahren um 50 Prozent gestiegen ist (siehe Vergleichsstudie aus dem Jahr 2007). Dabei beklagen inzwischen 82,8 Prozent der Unternehmen Umsatzeinbußen durch den Verlust von Wettbewerbsvorteilen und finanzielle Schäden in Millionenhöhe. Im Fokus der Informationsbegierde sind die Bereiche Forschung und Entwicklung, Mergers & Acquisitions, Produktion, Personal sowie vertrauliches Wissen der Geschäftsleitung angesiedelt.
Nutzung von Cloud- und SaaS-Modellen
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