Europäische CAD-Anwender stehen Cloud Computing positiv gegenüber Die Verwendung der Cloud kann den Konstruktionsteams helfen, nachhaltigere Produkte zu entwickeln
(10.01.12) - Laut einer Umfrage von Autodesk, die anlässlich der europaweit veranstalteten "Digital Prototyping Foren" durchgeführt wurde, steht die überwiegende Mehrheit der Befragten dem Einsatz von Cloud Computing positiv gegenüber. Viele Anwender nutzen die Cloud bereits in ihrem Konstruktionsalltag, um Projektinformationen mit anderen zu teilen oder von der unbegrenzten Rechenleistung zu profitieren. Befragt wurden rund 1.300 Teilnehmer, darunter vor allem CAD-Anwender und Geschäftsführer in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und den Niederlanden. Weitere Ergebnisse der Umfrage ergaben, dass, neben der wachsenden Bedeutung von Digital Prototyping, Visualisierungen vor allem für die Entwicklungsphase eines Produkts immer wichtiger werden und immer häufiger als bedeutendes Kommunikationsmittel eingesetzt werden.
44 Prozent der Befragten stimmten der folgenden Aussage zu, während ihr nur neun Prozent gänzlich widersprachen: "Unser Unternehmen nutzt die Cloud, weil sie den Datenaustausch und die Zusammenarbeit intern sowie mit Geschäftspartnern erleichtert und jederzeit nahezu unbegrenzte virtuelle Rechenleistung bietet, wann immer wir sie brauchen."
Die befragten CAD-Anwender und Geschäftsführer gehen außerdem von einer vielversprechenden Zukunft der Technologie aus. 72 Prozent von ihnen sind überzeugt, dass die Cloud aufgrund steigender Nachfrage an Teamarbeit und flexibler, bezahlbarer Computerleistung an Bedeutung gewinnen wird. "Wenn man bedenkt, dass sich die Cloud und besonders ihr Einsatz im Konstruktionsumfeld noch im Anfangsstadium befindet, verdeutlichen die Ergebnisse, dass Unternehmer und Anwender sich stark mit den Chancen und dem Nutzen der Technologie auseinandersetzen", erklärt Chris Douglass, Director Manufacturing Central & South Europe bei Autodesk. "CAD-Anwender und Geschäftsführer wollen nicht nur zukünftig mit der Cloud arbeiten, viele nutzen sie bereits."
Die Verwendung der Cloud kann den Konstruktionsteams helfen, nachhaltigere Produkte zu entwickeln. Cloud-basierte Konstruktions-Tools erlauben unter anderem die Simulation verschiedener Entwurfsvarianten hinsichtlich des Energieverbrauchs und geben so in einem frühen Stadium der Produktentwicklung wichtige Entscheidungshilfen für den Konstrukteur. Die Umfrage unterstreicht außerdem die Bedeutung von nachhaltigen Konstruktionen. 90 Prozent der Befragten stimmten zu, dass Themen wie Nachhaltigkeit, Energieeinsparung und Recycling zukünftig an Bedeutung gewinnen werden, während nur zwei Prozent dieser Aussage widersprachen.
Auch die Zukunft von Simulation und Visualisierung wird von den CAD-Anwendern positiv gesehen. Sie helfen bei Herausforderungen sowie der Effizienzsteigerung im Konstruktionsprozess. 78 Prozent der Befragten bestätigten, dass sie der Meinung sind, Digital Prototyping werde zukünftig eine große Rolle in ihrem Unternehmen spielen.
"Diese Umfrageergebnisse bekräftigen die Tatsache, dass Simulation zusehends ein Kernbestandteil des Konstruktionsprozesses wird", fügt Douglass hinzu. "Simulationsgesteuerte Konstruktionen ermöglichen den Konstrukteuren und Ingenieuren, innovative Konzepte zu untersuchen sowie ihre Produkte zu simulieren, zu testen und zu optimieren, noch bevor sie gebaut werden. Mittlerweile ist in der Branche eine große Zustimmung für die Vorteile dieser Vorgehensweise festzustellen."
Darüber hinaus sind 82 Prozent der CAD-Anwender der Meinung, dass Visualisierungen eine zunehmende Rolle in ihrer Firma spielen werden, da sie hilfreich für den Kontakt mit Kunden, Geschäftspartnern und Zulieferern sind sowie zusätzliches Geschäft und bessere Entscheidungen während der Entwicklungsphase ermöglichen. Mit diesen positiven Ansichten geht einher, dass 80 Prozent der Befragten denken, dass Digital Prototyping, das Simulation wie auch Visualisierung einschließt, eine bedeutende Position in ihrem Unternehmen einnehmen wird. (Autodesk: ra)
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12 Prozent der Anbieter planen SaaS
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Webbasierte Lösungen sind mittlerweile für ein Drittel der Softwareanbieter als Geschäftsmodell attraktiv. Dies ergab die Frühjahrs-Umfrage von SoftGuide unter seinen über 5.400 Anbietern. Positiv werden von diesen Unternehmen die Vertriebserfolge beurteilt: 68 Prozent zeigen sich damit zufrieden. Im Vergleich zum Spitzenwert des Vorjahres (74 Prozent) ist dies zwar eine leichte Verschlechterung - verglichen mit dem Jahr 2008, in dem nur die Hälfte der Anbieter "Zufriedenheit" signalisierte, aber immer noch auf hohem Niveau.
Cloud Computing ist ein neuer Wachstumstreiber
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Die Auslagerung von Rechenzentrumsanforderungen an Drittanbieter bleibt ein starker Trend, trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen in Europa. Das prognostiziert das britische Beratungshaus BroadGroup Consulting in dem in Kürze erscheinenden Report "Datacentre Europe IV". Erste Ergebnisse des Reports werden auf der "Datacentres Europe 2012" am 23. und 24. Mai im französischen Nizza vorgestellt.
Der Schlüssel liegt in der Cloud
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Der Trend hin zum "Neuen Arbeiten" unter Einbezug privater IT-Geräte ist in deutschen Unternehmen nicht mehr aufzuhalten. Das geht aus dem aktuellen White Paper "Cloud Computing und Consumerization of IT in Deutschland 2012" hervor, das IDC im Auftrag von Microsoft Deutschland verfasst hat. Rund zwei Drittel der befragten Unternehmen haben demnach den Bedarf erkannt und ermöglichen bzw. planen den mobilen Zugriff auf Geschäftsdaten und moderne, interaktive Tools zur Zusammenarbeit innerhalb der nächsten zwei Jahre.
Data-Center-Services-Markt um 25 Prozent gewachsen
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Devoteam hat zum dritten Mal eine europaweite Umfrage zum Thema "Green IT" durchgeführt. An der "Devoteam 2012 Green IT Survey" nahmen 270 Unternehmen aus 22 Ländern teil. Im europäischen Vergleich zeichneten sich deutsche Unternehmen durch ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein aus. Sie legen mehr Wert auf Nachhaltigkeit, Mülltrennung und Energiesparen als Unternehmen in anderen europäischen Ländern.
Private Cloud, Storage und Virtualisierung
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Performance-Engpässe und Ausfallzeiten bei Virtualisierungsprojekten bereiten IT-Verantwortlichen im Speicherumfeld die größten Sorgen. Noch im Vorjahr hatten die Kosten Top-Priorität. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie von DataCore Software unter rund 300 befragten Unternehmen weltweit.
Unternehmen mit BPM-Software kaum zufrieden
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Die Unternehmen in Deutschland sind mehrheitlich mit ihrer Business Process Management (BPM)-Software (Business Process Management) unzufrieden. Dies geht aus einer aktuellen Studie hervor, die die Software Initiative Deutschland e.V. (SID) gemeinsam mit der Metasonic AG in Auftrag gegeben hat. Demnach sind etwa die Hälfte (48 Prozent) der befragten Firmen nur bedingt zufrieden. Ein weiteres Drittel (34 Prozent) ist überhaupt nicht glücklich mit ihrer BPM-Software. Lediglich 18 Prozent haben keinen Grund zu klagen.
Umsätze von Telekommunikations-Firmen sinken
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Die technische Entwicklung hin zu einer komplett vernetzten "IP-Welt" stellt für die Umsätze der Telekommunikationsunternehmen eine große Bedrohung dar. Die Verschiebung zu IP bedroht das Kerngeschäft der Telekommunikationsunternehmen: Dienste wie Sprachtelefonie und SMS können zunehmend über IP geführt werden. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der neuen Studie "Telecom Operators: Let’s Face it", der 11. Auflage der jährlichen europaweiten Studie der weltweit tätigen Managementberatung Arthur D. Little und des renommierten Equity Brokers Exane BNP Paribas.
Communication & Collaboration aus der Cloud
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Immer häufiger setzen deutsche Firmen bei der Organisation ihres Arbeitsalltags auf Cloud Computing-Anwendungen. Dabei erfreuen sich Web- und Videoconferencing besonders bei kleinen Unternehmen hoher Beliebtheit. Isolierte Cloud-basierte Mail- und Telefonielösungen werden zwar noch zögerlich umgesetzt, das Interesse an kompletten virtualisierten Arbeitsplatzlösungen hingegen ist groß. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle, von der QSC AG unterstützte PAC-Studie "Communication & Collaboration aus der Cloud", für die über 200 ITK-Verantwortliche in Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern in Deutschland befragt wurden.
Schutz vertraulicher Daten & Document Compliance
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Wie die Studie von Corporate Trust "Industriespionage 2012" belegt, entsteht der deutschen Wirtschaft durch Industriespionage jährlich ein Gesamtschaden von ca. 4,2 Milliarden Euro. Die Daten wurden unter circa 600 vorwiegend mittelständischen Unternehmen erhoben und belegen, dass das Bedrohungspotential durch kriminelle Handlungen im Internet in den vergangenen Jahren um 50 Prozent gestiegen ist (siehe Vergleichsstudie aus dem Jahr 2007). Dabei beklagen inzwischen 82,8 Prozent der Unternehmen Umsatzeinbußen durch den Verlust von Wettbewerbsvorteilen und finanzielle Schäden in Millionenhöhe. Im Fokus der Informationsbegierde sind die Bereiche Forschung und Entwicklung, Mergers & Acquisitions, Produktion, Personal sowie vertrauliches Wissen der Geschäftsleitung angesiedelt.
Nutzung von Cloud- und SaaS-Modellen
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In der Finanzbranche wachsen Anzahl und Komplexität der Anwendungen, während die IT-Budgets knapp bleiben. Die Software-Qualität ist mehr denn je ein kritischer Erfolgsfaktor, aber allein eine sichere Mobile Banking-App bringt die bisherigen Kapazitäten der Tester an ihre Grenzen. Das Qualitätsmanagement verfolgt inzwischen unterschiedliche Strategien um die Sicherheit der Systeme trotz knapper Kassen sicherzustellen. Die Capgemini-Gruppe und HP zeigen in ihrem zweiten "Financial Services (FS) World Quality Report" detailliert auf, welche Herausforderungen Finanzdienstleister an ihre IT-Abteilungen stellen, die bisher vor allem auf Compliance, Geschäftserweiterung und Kostenoptimierung ausgerichtet waren – und welche Strategien Erfolg versprechen.