Maximale Sicherheit für Cloud Computing-Services und Mega-Rechenzentren Initiative für Cloud Computing-fähige Rechenzentren bietet optimale Lösungen, um die Infrastruktur zu vereinfachen, gemeinsamen zu nutzen und zu sichern
(05.11.09) - Juniper Networks (NYSE: JNPR) bringt für Rechenzentren mehrere neue Netzwerk- und Security.Lösungen auf den Markt. Mit diesen können Unternehmen und Service Provider ihre Netzwerkinfrastrukturen vereinfachen sowie ihre Netzwerke gemeinsam nutzen und sichern, um im großen Maßstab Cloud-Services bereitzustellen.
Die neue Initiative Cloud-fähiges Rechenzentrum erweitert die bisherigen Lösungen von Juniper Networks zur Vereinfachung von Netzwerken: Kunden können jetzt die Netzwerke ihrer Rechenzentren gemeinsam nutzen und sichern. Die Initiative umfasst fünf praktische Schritt-für-Schritt-Lösungsmodule mit Implementierungsanleitungen und "Best Practices". Sie unterstützen Kunden dabei, Cloud-fähige Rechenzentren aufzubauen.
Die Module umfassen unterschiedliche Lösungsdesigns: zur Sicherung von Datenströmen zwischen den Servern sowie den virtuellen Maschinen innerhalb eines Cloud-fähigen Rechenzentrums und zur Sicherung der Datenströme zwischen mobilen Clients und dem Cloud-fähigen Rechenzentrum. Zudem enthalten die Lösungen Module, die Nutzer- und Anwendungsidentität in die Rechenzentrumsrichtlinien integrieren. Unter der Verwendung des standardbasierten VPLS-Service (Virtual Private LAN Service) ermöglichen die Module virtuelle LANs sowohl innerhalb von Rechenzentren, als auch zwischen Rechenzentren.
Die neuen Lösungen funktionieren mittels der "Dynamic Services Architecture" in den Service-Gateways der SRX-Serie von Juniper. Diese Gateways lassen sich jetzt auf 10 Millionen gleichzeitig ablaufende Benutzer-Sessions skalieren. Das sind 2,5 Mal mehr Sitzungen als bei der vorherigen Gateway-Generation von Juniper und fünf Mal mehr als bei den besten Konkurrenzprodukten. Die aktuelle SRX5000-Serie von Juniper bietet darüber hinaus einen schnellen Durchsatz für mehr Sicherheit in der Cloud und ermöglicht wesentlich schnellere Firewall- und Intrusion-Prevention-Dienste.
Rechenzentren, Netzwerktechnologie und Sicherheit spielen alle eine entscheidende Rolle bei der Bereitstellung von Cloud-Services, die höhere Geschwindigkeit und größere Skalierbarkeit erfordern als je zuvor", erklärt Mark Bauhaus, Executive Vice President und General Manager für den Bereich Service Layer Technologies bei Juniper Networks. "Wir wissen, dass es einen regelrechten Cloud-Hype gibt, und wir bemerkten, dass viele Kunden mit den Möglichkeiten und Fallstricken nicht zurechtkommen. Unsere neuen Lösungsmodule sind so konzipiert, dass Kunden beim Aufbau des richtigen Fundaments Schritt für Schritt angeleitet werden. Somit sind sie in der Lage, die exponentielle Zunahme des Datenverkehrs zu verwalten, ihre Ressourcen zu virtualisieren und Services im großen Maßstab zu sichern", so Bauhaus weiter.
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Ergänzend zu den neuen Lösungen bietet Juniper mehrere neue Produkte zur Sicherung von Cloud-Services und zur Bereitstellung einer Cloud-fähigen Sicherheit auf Basis der Junos-Software-Plattform:
Virtualisierte Sicherheitsservices: Juniper optimiert das in der Branche am höchsten skalierbare Set von Sicherheitsservices, das über die SRX-Serie von Juniper verfügbar ist. Sie bietet Richtliniendurchsetzung für Cloud-Services, einschließlich Anwendungs- und Identitätsüberwachung.
AppSecure: Eine neue Tool-Sammlung, mit der Transparenz und Kontrolle beim Zugriff auf Applikationen in Cloud-fähigen Rechenzentren geschaffen werden, einschließlich eines AppDOS-Dienstes, der Cloud-Nutzer vor der wachsenden Bedrohung durch Botnet-basierte Denial-of-Service (DoS)-Angriffe schützt.
Koordinierte Bedrohungskontrolle: Benutzeridentität und Wissen über die Anwendung werden in die Sicherheitsrichtlinien integriert. Somit wird eine detaillierte Kontrolle über die Datenströme in der Cloud erreicht.
Sicherheit für virtuelle Server: Richtlinienfestlegung für virtuelle und physische Computer im Netzwerk durch die Partnerschaft mit Altor Networks, dessen Produkt in die SRX-Serie, den Netzwerk- und Sicherheitsmanager sowie den Security Threat Response Manager (STRM) von Juniper integrierbar ist.
Höhere Anzahl an Sitzungen: Unterstützung für 10 Millionen gleichzeitiger Sitzungen mit SRX 5800 - 2,5 Mal mehr als noch im letzten Jahr.
Verdoppelung der Dichte: Verdoppelung der Dichte und Verbindungskapazität des 10 Gigabit Ethernet.
Software-Upgrades bei laufendem Betrieb: Einfache Upgrades, mit denen die Ausfallzeit der Cloud-Infrastruktur minimiert und die Zuverlässigkeit der Cloud-Services gesteigert wird.
Infrastruktur für virtuelle Desktops: Neuer Support für Citrix und VMware VDI auf den Appliances der "SA"-Serie von Juniper: Cloud Computing-Benutzer können dadurch über SSL-VPN nahtlos auf virtuelle Desktops nach einmaliger Anmeldung (Single-Sign-On) zugreifen.
"MX-3D"-Router mit 3D-Skalierung: Neue Produkte, die über gesteigerte Kapazität der Konkurrenzprodukte verfügen und zudem dynamische Kontrolle, offene Anwendungsplattformen und sehr gute Wirtschaftlichkeit bei der Bereitstellung von Cloud-Services bieten.
Netzwerk-Anwendungsplattform "Junos Space": Juniper präsentiert eine neue Software, mit der Entwickler Netzwerkabläufe vereinfachen, den Support automatisieren und die Servicebereitstellung beschleunigen.
Integrierter Netzwerk-Client "Junos Pulse": Neuer integrierter Client, der beim Zugriff auf Cloud-Services Standort- und Identitätsüberwachung sowie Geräteüberprüfung durchführt. Sicherheitsbedrohungen werden entschärft und der Benutzerkomfort auf Rechnern und Mobiltelefonen erhöht.
"Umfassende Netzwerksicherheit ist eine grundlegende Voraussetzung für öffentliches und privates Cloud Computing", erklärt Jon Oltsik, Principal Analyst bei der Enterprise Strategy Group. "Um die Kraft der Cloud freizusetzen, benötigen große Unternehmen Dienste für die Netzwerksicherheit, die sich vielseitig und flexibel zusammenstellen lassen und je nach Bedarf abrufbar sind. Juniper ist angesichts seiner Leistungsfähigkeit und seiner Sicherheitsstärke bestens positioniert, um den Übergang zu beschleunigen und das Potential von Cloud Computing zu nutzen", schließt Oltsik.
Mit den neuen Produkten und Lösungen können Kunden Cloud-fähige Rechenzentren aufbauen, die sie in die Lage versetzen, das von Juniper bereits angekündigte Stratus-Projekt zur Vereinfachung von Rechenzentrumsarchitekturen zu nutzen. Mittels Stratus entwickelt Juniper eine einheitliche Struktur für Rechenzentren, die einen Quantensprung hinsichtlich Maßstab, Leistung und Einfachheit von Rechenzentrumsnetzwerken darstellt und die Flexibilität bietet, vollständig konvergierte und virtualisierte Umgebungen zu unterstützen. Stratus eröffnet den Weg zu riesigen konsolidierten Rechenzentren, die 'einen einzigen logischen Switch' nutzen, um jedwede Netzwerkressourcen dynamisch zuzuweisen - darunter Routing- und Security-Services, Speicher, Server und andere Appliances. (Juniper: ra)
Juniper Networks: Kontakt und Steckbrief
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Netzwerk-Backup für kleine Unternehmen
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Datensicherungsspezialistin NovaStor bietet kleinen Unternehmen mit "NovaBackup Business Essentials Network" (BEN) ab sofort eine pragmatische Netzwerksicherung, die sich durch leichte Handhabung und niedrige Anforderungen auszeichnet. Das Konzept: An einer zentralen Konsole verwalten Unternehmen Server und Arbeitsplätze. Die Sicherung erfolgt auf einem gemeinsamen Speichermedium im Netz. NovaStor empfiehlt die Lösung für Netzwerke ab drei Servern.
Storage-Plattform speziell für Service Provider
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EMC bringt mit der neuen "VMAX SP" eine Speicherplattform speziell für Service Provider auf den Markt. Die VMAX SP ist in verschiedenen Service-Levels vorkonfiguriert erhältlich. Dadurch können Service Provider neuen Speicher für Cloud Services innerhalb von vier Stunden in Betrieb nehmen.
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Ixia, Anbieterin von Testsystemen für konvergierte IP-Dienste und drahtlose Netzwerke, stellt ihre neueste Validierungslösung für Rechenzentren und Cloud Computing-Netzwerke vor, die sich auf alle Aspekte von Einsatz und Leistung in Rechenzentren konzentriert. Die neue Lösung von Ixia stellt sicher, dass Cloud Computing-Services mit Spitzenleistung und einer hohen Kundenzufriedenheit (QoE) sicher bereitgestellt werden. Dies ermöglicht dank einer Maximierung der Anwendungsumsetzung und Leistung sowie einer Minimierung der Leistungsunterbrechung eine schnelle Übernahme von Cloud-Netzwerken. Die neuesten Produkte im Angebot von Ixia erlauben eine ganzheitliche Validierung aller wichtigen Bestandteile eines Rechenzentrums für Multi-Tenant-Clouds.
Mit SaaS-Lösungen Geld Verdienen
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Um von der Cloud zu profitieren, gehen Softwareentwickler von der herkömmlichen beim Endnutzer installierten Software auf Software-as-a-Service (SaaS)-basierte Lösungen über. Das bedeutet Einsparungen bei den Betriebskosten und bringt einen ansprechenderen Service für die Nutzer. Beim Umstieg stellen viele dieser Softwarehersteller fest, dass sie mit ihren On-Premise-Lizenzierungsmodellen in der Welt des SaaS nicht so einfach zurechtkommen. "Viele Softwareentwickler stehen vor dem Einstieg in die Cloud vor der Herausforderung der Lizenzierungsrichtlinien", betonte Amy Konary, Research Vice President, Software Licensing, Provisioning and Delivery bei IDC. "Eine simple Lizenzierungskontrolle und die Metrik, die für On- Premise-Software oder in der Zeit des Wachstums von SaaS gut genug waren, wie die Abrechnung nach Nutzer oder pro Monat, reichen für die größeren Cloud-Services nicht mehr aus."
Skalierbare Lösungen für Clouds
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Extreme Networks Fortinet geben eine gemeinsame Marketingvereinbarung bekannt. In deren Rahmen werden beide Firmen gemeinsam daran arbeiten, großen Unternehmen und Cloud-Service-Providern schnelle, sichere und mandantenfähige Cloud Computing-Netzwerke anzubieten.
Datenverluste beim Cloud Computing vermeiden
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Der Trend hin zu Cloud Computing-Services wie Google Drive, Dropbox und iCloud ist unaufhaltbar und birgt für Unternehmen nicht nur Vorteile, sondern auch beträchtliche Bedrohungen bezüglich ihrer Datensicherheit. Neuerdings zählen nicht mehr nur Schnittstellen wie USB-Ports, CD/DVD-Laufwerke, etc. zu den Sorgen derer, die für die Sicherheit sensibler Unternehmensdaten verantwortlich sind. Das Internet und die Cloud bieten mindestens genauso große Schlupflöcher, um immer größere Datenvolumen zu entwenden, sei dies durch Upload-Dienste, E-Mail, Instant Messaging oder weitere Cloud-basierte-Anwendungen.
Sicherheitsgewinn für Service Provider
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Mit "Norman Network Protection" bietet der IT-Security-Spezialist Norman Service Providern eine Schutzlösung für Cloud-basierte Dienste wie Software-as-a-Service (SaaS) oder (Integration-as-a-Service) IaaS. Die Sicherheits-Appliance "Norman Network Protection" prüft den Datenverkehr zwischen den Servern im Anbieter-Rechenzentrum und den Endpoints der Kunden auf Schadcode und verbessert als ergänzende Prüfinstanz die Malware-Erkennung. Insbesondere beim Datenverkehr mit den Notebooks von Außendienst-Mitarbeitern verringern sich Infektionsgefahren.
Bereitstellung von CDN-Services
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Akamai Technologies präsentierte mit "Terra Cloud Catalyst" ein neues Mitglied der "Terra Enterprise Solutions". Der eigens für Public Cloud Provider entwickelte Service erleichtert es den Anbietern von gehosteten Speicherlösungen, von Infrastructure-as-a-Service (IaaS) und Platform-as-a-Service (PaaS), ihren Kunden die "Akamai Content Delivery Network" (CDN)-Services anzubieten. Die Cloud Provider profitieren zudem von innovativen Features wie der schnellen Aktivierung neuer Kunden sowie von flexiblen Preis- und Abrechnungsmodellen, die auf die Erfordernisse eines Anbieters von Cloud Computing-Services abgestimmt sind.
Einblick in die Cloud Computing-Infrastruktur
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Mit dem Launch von "VMware View 5.1, Horizon Application Manager 1.5" und der Beta-Version von "Project Octopus" bietet VMware Unternehmen Möglichkeiten für agiles, produktives und vernetztes End-User Computing. Das End-User Computing-Portfolio von VMware hilft Unternehmen ein Computing-Model zu schaffen, das sich mehr auf den Nutzer fokussiert. Hierbei können Unternehmen Hybrid Cloud Computing-Ressourcen aufbauen und gleichzeitig eine sichere und verwaltbare Umgebung aufrechterhalten. Dies ermöglicht Mitarbeitern einen neuen Weg der Kollaboration über unterschiedliche Anwendungen und Geräte hinweg – genau wann und wo sie es benötigen.
Cloud Computing- und Mobile-Umgebungen verbinden
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Auf der Impact 2012 präsentierte IBM erstmals ihre "Mobile Foundation". Dabei handelt es sich um ein umfassendes Portfolio an Software und Services, mit dem Unternehmen die zunehmende Verbreitung mobiler Umgebungen besser nutzen können – einschließlich Laptops, Smartphones und Tablets.