White Papers

Unsere Whitepaper-Anbieter

Akamai Technologies: White Papers zum Thema Managed Service-Lösungen
Akamai Technologies bietet marktführende Managed Service-Lösungen zur Beschleunigung von Videoinhalten, dynamischen Transaktionen und Unternehmensanwendungen über das Internet an

Brainloop: White Papers zum Thema Document Compliance Management-Lösungen
Die Brainloop AG mit Firmensitz in München und Boston ist der führende Anbieter von Document Compliance Management-Lösungen für den hochsicheren Umgang mit vertraulichen Dokumenten.

DatenCore Software: White Papers zum Thema Speicher- und SAN-Virtualisierung
DataCore Software, Softwarehersteller für Speicher- und SAN-Virtualisierung, verändert die Wirtschaftlichkeit des Speichermanagements durch innovative Software-Produkt.

Im Überblick: White Papers von Akamai Tech.

Linkübersicht

Whitepaper: Die Bedeutung von Cloud-based Security

Whitepaper: Die Web Application Firewall

Im Überblick: White Papers von Brainloop

Linkübersicht

Whitepaper: Industriespionage 2012

Whitepaper: Sicherer Dokumentenaustausch

Whitepaper: Sichere Boardkommunikation

Whitepaper: Umgang mit digitalen Schriftstücken

Whitepaper: Document Compliance Management

Whitepaper: Schutz vertraulicher Dokumente

Im Überblick: White Papers von DataCore Software

Linkübersicht

Kostensenkung dank Virtualisierung

SAN-Baukasten aus der Nähe betrachtet

Software-basierte Storage-Virtualisierung

Autofailover für virtuelle Maschinen

Virtualisierung auf Storage-Ebene

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[Dieser Inhalt steht auf mobilen Endgeräten nicht zur Verfügung.]

Teaser-Texte: White Papers von Akamai

Whitepaper: Die Bedeutung von Cloud-based Security

Die Bedeutung von Cloud-based Security. Dieses Whitepaper erläutert, wie Sie das Internet nutzen können, um Ihre Security-Strategie auszubauen. Erweitern Sie Ihren Einflussbereich und verbessern Sie Ihren Schutz.

Whitepaper: Die Web Application Firewall

Das bringt eine Web Application Firewall. Klassische Security-Konzepte, mit der Firewall als Herzstück, reichen heute nicht mehr aus, um Kundendaten und Unternehmensinformationen vor Attacken zu schützen. Dieses Whitepaper erläutert die aktuellen Bedrohungen und zeigt die Grenzen diverser Sicherheitsansätze auf.

Teaser-Texte: White Papers von Brainloop

Whitepaper: Industriespionage 2012

Wie die Studie von Corporate Trust "Industriespionage 2012" belegt, entsteht der deutschen Wirtschaft durch Industriespionage jährlich ein Gesamtschaden von ca. 4,2 Milliarden Euro. Die Daten wurden unter circa 600 vorwiegend mittelständischen Unternehmen erhoben und belegen, dass das Bedrohungspotential durch kriminelle Handlungen im Internet in den vergangenen Jahren um 50 Prozent gestiegen ist (siehe Vergleichsstudie aus dem Jahr 2007). Dabei beklagen inzwischen 82,8 Prozent der Unternehmen Umsatzeinbußen durch den Verlust von Wettbewerbsvorteilen und finanzielle Schäden in Millionenhöhe. Im Fokus der Informationsbegierde sind die Bereiche Forschung und Entwicklung, Mergers & Acquisitions, Produktion, Personal sowie vertrauliches Wissen der Geschäftsleitung angesiedelt.

Whitepaper: Sicherer Dokumentenaustausch

Informationen innerhalb elektronischer Dokumente werden konfrontiert mit unzähligen Compliance- und Risikomanagement-Herausforderungen aus unterschiedlichsten Richtungen. Die IT Security hat stets reaktiv ihre Aufgabe wahrgenommen: Innerhalb des Unternehmens wurden Infrastrukturen abgesichert, sei es der Perimeter, den es zu schützen galt, oder der Laptop, den man verschlüsselte. Was dabei außer Acht gelassen wurde, war der Umstand, wie Information des Unternehmens außerhalb des Unternehmens verwendet wurden.

Whitepaper: Sichere Boardkommunikation

Die Globalisierung der Märkte schreitet fort und mit ihr steigt auf nationaler und internationaler Ebene die Komplexität eines Aufsichtsratsmandates. Der Schutz der Aktionäre wurde verbessert und damit die Anforderungen an eine transparente Unternehmensorganisation und -führung erhöht. Gleichzeitig unterliegt der Aufsichtsrat aber einer besonderen Verschwiegenheitspflicht, die sich aus den §§ 116, 93 Aktiengesetz (AktG) ergibt und gleichermaßen auch für die Aufsichtsräte in GmbHs gilt.

Whitepaper: Umgang mit digitalen Schriftstücken

Gesetzliche Regelungen und die zunehmende Zusammenarbeit über das Internet haben in den vergangenen 15 Jahren die Anforderungen an den Umgang mit digitalen Schriftstücken in die Höhe geschraubt. Ein revisionssicheres Archiv reicht schon lange nicht mehr aus, um Rechtssicherheit zu schaffen. So hat sich das klassische Dokumentenmanagement im Web 2.0-Zeitalter zum Document Compliance Management auf SaaS-Basis (SaaS: Software-as-a-Service) entwickelt.

Whitepaper: Document Compliance Management

Zentrale geschäftliche Aktivitäten, bei denen es um viel Geld und manchmal um die Existenz eines Unternehmens geht, beziehen in aller Regel viele Personen ein, die nicht oder nicht direkt dem Unternehmen angehören. Das können Aufsichtsräte oder externe Berater sein, Partner, die an einem Joint Venture interessiert sind und immer öfter staatliche Regulierungsbehörden.

Whitepaper: Schutz vertraulicher Dokumente

Wichtige Geschäftsvorgänge, die vertrauliche Dokumente beinhalten, verlassen vermehrt die Grenzen der jeweiligen Unternehmen. Je öfter wichtige Dokumente ohne den Schutz der firmeneigenen Firewall auskommen müssen, desto mehr gewinnt die Sicherheit dieser Dokumente an Bedeutung.

Teaser-Texte: White Papers von DataCore Software

Kostensenkung dank Virtualisierung

Der Elektrotechnikspezialist Mennekes hat seine komplette SAP-Umgebung in eine virtuelle Server-/Storage-Umgebung mit VMware und DataCore auf Dell-Hardware migriert. Die Investition in eine kostspielige SAN-Hardware blieb ihm dabei erspart.

SAN-Baukasten aus der Nähe betrachtet

Wer bei der Speicherbereitstellung im SAN oder via iSCSI nicht in teure Spezialhardware investieren möchte, findet in SANmelody von DataCore eine interessante Alternative. Unter Verwendung von preiswerter Standard-Hardware lassen sich mit der Software leistungsfähige Storage-Server konfigurieren.

Software-basierte Storage-Virtualisierung

Der Begriff "Virtualisierung" wird heute in nahezu allen technologischen Themenbereichen verwendet. In den Bereichen Storage, Server, Web Services bis hin zu Netzwerken findet "Virtualisierung" statt, wenn auch teilweise mit einer anderen Bedeutung. In seiner einfachsten Form erlaubt die Storage-Virtualisierung dem Benutzer, Storage-Kapazitäten dynamisch zu erweitern.

Autofailover für virtuelle Maschinen

Hochverfügbarkeitslösungen auf der Basis von Fibre Channel haben sich in den Rechenzentren auch für den Einsatz mit virtuellen Maschinen (VM) bewährt. Durch Speichervirtualisierung können Autofailover und -failback für VMs aber auch über iSCSI performant und kostengünstig realisiert werden.

Virtualisierung auf Storage-Ebene

Virtualisierungstechnologien setzen sich derzeit auf unterschiedlichen Ebenen durch: Desktop, Server, Applikationen und sinnvoller Weise auch beim Storage. Kostensenkung, Hardwareunabhängigkeit, bessere Ressourcennutzung, höhere Produktivität und schnellere Response-Zeiten sind dabei die am häufigsten genannten Anforderungen der Anwender.

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Rainer Annuscheit: 08083 / 908985
E-Mail: anzeigen(at)saasmagazin.de

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