Desktop-Virtualisierung und Outsourcing


Umfrage: Erfahrungen mit virtuellen Desktops übertreffen Erwartungen - Steigende Komplexität treibt Outsourcing-Geschäft
Virtual Desktop Infrastructure (VDI): Besonders in punkto Mobilität und Compliance konnten die Unternehmen die Leistungsfähigkeit ihrer Desktop-Landschaft steigern



Das ergab eine PAC-Umfrage im Auftrag des ITK-Dienstleisters Pironet NDH zum Thema Desktop-Virtualisierung unter deutschen Mittelständlern mit 100 bis 500 Bildschirmarbeitsplätzen. Die Marktforscher interviewten dazu 114 Entscheider aus den Bereichen Geschäftsführung, Finanzen, Einkauf und EDV-Leitung. Demnach plant die Mehrheit der befragten Unternehmen in den kommenden zwei bis drei Jahren lokal betriebene PC-Systeme zu virtualisieren und zunehmend an spezialisierte Dienstleister auszulagern.

Als größte Herausforderung beim Betrieb von Desktop-Computern sehen 96 Prozent der mittelständischen Manager den wachsenden Bedarf an einer mobilen Arbeitsweise. Mitarbeiter wollen mit Notebook und Smartphone auch unterwegs möglichst ohne Einschränkung auf die Unternehmens-IT zugreifen. Zwei Drittel der Befragten suchen ebenso nach Wegen, private Endgeräte ("Bring your own Device", BYOD) und Heimbüros besser in die Unternehmens-IT einzubinden. Und fast neun von zehn IT-Entscheidern (84 Prozent) beschäftigen sich mit der Frage, ob und wie die gewachsenen Ansprüche der Nutzer überhaupt mit der Compliance im Unternehmen vereinbar sind.

Lesen Sie zum Thema "Compliance" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de)

Desktop-Virtualisierung gilt im Teilnehmerfeld dabei als Schlüsseltechnologie, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Die PAC-Umfrage ergab, dass die Mehrheit der Unternehmen, die bereits Virtual Desktop Infrastructure (VDI)-Lösungen einsetzt, ihre Erwartungen hinsichtlich Flexibilität, Sicherheit und Verfügbarkeit als erfüllt sieht. Besonders in punkto Mobilität und Compliance konnten die Unternehmen die Leistungsfähigkeit ihrer Desktop-Landschaft steigern.

Auch drei Viertel der Teilnehmer, die noch keine Erfahrung mit VDI haben, versprechen sich Fortschritte beim mobilen Arbeiten und bei der Erfüllung von Compliance-Vorgaben – trotz höherer Freiheitsgrade für die Nutzer. "Der Vergleich mit den tatsächlichen Erfahrungen im Teilnehmerfeld zeigt, dass die Erwartungen sogar noch übertroffen werden", sagt die Autorin der Studie, PAC-Analystin Dr. Katharina Grimme.

Virtuelle Desktops im Mittelstand auf dem Vormarsch
Allerdings stünden mittelständische Unternehmen beim Einsatz virtueller Desktops noch am Anfang, so Grimme. Ein Viertel der Befragten arbeitet bereits mit einer virtualisierten Desktop-Infrastruktur, ein weiteres Viertel plant einen VDI-Rollout. Insgesamt erwarten 63 Prozent der Manager, dass sich der Virtualisierungsgrad ihrer Desktop-Landschaft in den nächsten zwei bis drei Jahren auf jeden Fall steigern wird.

Erfahrungen mit virtuellen Desktops übertreffen Erwartungen
Die neuen Freiheiten für die Nutzer hätten allerdings auch ihren Preis, führt Analystin Grimme an: "Mit der Virtualisierung steigt der Komplexitätsgrad bei Planung, Betrieb und Management von Desktop-Systemen." Statt der manuellen Wartung lokal betriebener Rechner müssten sich Unternehmen dann Themen wie virtualisierter Datensicherung, dynamischer Lastverteilung oder Hochverfügbarkeit stellen. Auch die auditsichere Lizenzierung einer VDI-Umgebung sei komplex, so Grimme. Dieser Aufwand sei gerade für mittelständische Betriebe ohne externe Spezialisten auf Dauer kaum mehr zu bewältigen.

Derzeit jedoch beziehen gerade einmal zwei Prozent der befragten Unternehmen ihre virtuellen Desktops von einem externen Dienstleister. Ein Fünftel hat zumindest Teile seiner Desktop-Infrastruktur ausgelagert. In Anbetracht der erwarteten Verbreitung von VDI-Technologien im Mittelstand sagen die PAC-Marktforscher aber einen starken Trend zum Outsourcing von Desktop-Management-Services in den kommenden Jahren voraus.

"Spezialisierte Dienstleister können sich besser auf die gestiegene Komplexität einstellen, virtuelle Desktop-Infrastrukturen wirtschaftlicher betreiben und laufend modernisieren", erklärt Grimme.

Outsourcing-Anbieter müssen echte "VDI-Produkte" schaffen
Khaled Chaar, Managing Director Business Strategy beim ITK-Dienstleister Pironet NDH, sieht in den Umfrage-Ergebnissen einen klaren Auftrag an die Anbieterlandschaft für IT-Outsourcing in Deutschland: "Die Studie hat gezeigt: Unternehmen im Mittelstand haben zum Teil noch sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was genau VDI ist. Hier sind wir als Anbieter aufgefordert, unseren Lösungen einen klar erkennbaren Produktcharakter zu geben und den Zugang zu Diensten für Desktop-as-a-Service möglichst einfach zu gestalten."

Das Whitepaper zur Studie sowie ein Video-Interview mit PAC-Analystin Dr. Katharina Grimme sind im Internet abrufbar.
Link zur Studie:
(Pironet: ra)

PIRONET NDH: Kontakt und Steckbrief


Das 1995 gegründete Technologie-Unternehmen PIRONET NDH ist ein börsennotierter, mittelständischer ITK-Konzern mit Hauptsitz in Köln und europaweit mehr als 500 Mitarbeitern. Zu den Kunden zählen sowohl internationale Konzerne als auch mittelständische Unternehmen wie AkzoNobel, St. Gobain, die Krombacher Brauerei, Nordex oder Trocellen.

Der Geschäftsbereich ITK-Outsourcing bietet Lösungen für den performanten und sicheren Betrieb von Geschäftsanwendungen – wie der SAP Business Suite oder Microsoft Dynamics – und ITK-Infrastrukturen. Mit diesem ganzheitlich ausgerichteten Outsourcing-Portfolio adressiert PIRONET NDH vor allem den ITK-Bedarf im Mittelstand. Im Fokus steht dabei der flexible Bezug von IT-Ressourcen nach On-Demand-Konzepten wie Software-as-a-Service (SaaS) oder Cloud Computing. Der Zugriff auf die im PIRONET NDH Datacenter hochsicher betriebenen Applikationen erfolgt über das Internet oder abgeschirmte, von PIRONET NDH bereitgestellte Corporate Network-Lösungen.

Dieser ganzheitliche Ansatz sowie nutzungsabhängige Konditionenmodelle ermöglichen einen flexiblen Zugriff auf ITK-Technologien, Knowhow und Ressourcen. Kunden profitieren von ITK-Kosten, die sich eng am tatsächlichen Geschäftsverlauf orientieren, sowie fest definierten End2End-Qualitätsgarantien, die alle bereitgestellten Services einschließen – vom Unternehmensnetz bis zur bereitgestellten Applikation am Mitarbeiter-Arbeitsplatz. Das Ergebnis ist eine drastische Reduzierung der für den Applikationsbetrieb und das Informations- und Kommunikationsmanagement erforderlichen Aufwände. Die eingesparten Ressourcen können Unternehmen stattdessen für wertschöpfende Aufgaben einsetzen.

Als Dienstleister aus dem Mittelstand bietet PIRONET NDH seinen Kunden Serviceleistungen auf Augenhöhe zu allen wichtigen IT-Fragen. Mit Blick auf die weitere Entwicklung des Cloud Computings versteht sich PIRONET NDH als Plattform und Aggregator von On-Demand- und Cloud-Computing-Diensten speziell für den Mittelstand. Als zentraler Ansprechpartner wird PIRONET NDH eigene und externe Leistungen für seine Kunden bündeln und diese mit durchgängigen Qualitätsgarantien und einem mittelstandsorientierten Service unterlegen.

ITK Outsourcing-Portfolio von PIRONET NDH:
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www.pironet-ndh.com/itk


Studie: Desktop-Virtualisierung und Outsourcing
Das Whitepaper zur Studie sowie ein Video-Interview mit PAC-Analystin Dr. Katharina Grimme sind im Internet abrufbar.
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Meldungen: Studien

Communication & Collaboration aus der Cloud

Immer häufiger setzen deutsche Firmen bei der Organisation ihres Arbeitsalltags auf Cloud Computing-Anwendungen. Dabei erfreuen sich Web- und Videoconferencing besonders bei kleinen Unternehmen hoher Beliebtheit. Isolierte Cloud-basierte Mail- und Telefonielösungen werden zwar noch zögerlich umgesetzt, das Interesse an kompletten virtualisierten Arbeitsplatzlösungen hingegen ist groß. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle, von der QSC AG unterstützte PAC-Studie "Communication & Collaboration aus der Cloud", für die über 200 ITK-Verantwortliche in Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern in Deutschland befragt wurden.

Schutz vertraulicher Daten & Document Compliance

Wie die Studie von Corporate Trust "Industriespionage 2012" belegt, entsteht der deutschen Wirtschaft durch Industriespionage jährlich ein Gesamtschaden von ca. 4,2 Milliarden Euro. Die Daten wurden unter circa 600 vorwiegend mittelständischen Unternehmen erhoben und belegen, dass das Bedrohungspotential durch kriminelle Handlungen im Internet in den vergangenen Jahren um 50 Prozent gestiegen ist (siehe Vergleichsstudie aus dem Jahr 2007). Dabei beklagen inzwischen 82,8 Prozent der Unternehmen Umsatzeinbußen durch den Verlust von Wettbewerbsvorteilen und finanzielle Schäden in Millionenhöhe. Im Fokus der Informationsbegierde sind die Bereiche Forschung und Entwicklung, Mergers & Acquisitions, Produktion, Personal sowie vertrauliches Wissen der Geschäftsleitung angesiedelt.

Nutzung von Cloud- und SaaS-Modellen

In der Finanzbranche wachsen Anzahl und Komplexität der Anwendungen, während die IT-Budgets knapp bleiben. Die Software-Qualität ist mehr denn je ein kritischer Erfolgsfaktor, aber allein eine sichere Mobile Banking-App bringt die bisherigen Kapazitäten der Tester an ihre Grenzen. Das Qualitätsmanagement verfolgt inzwischen unterschiedliche Strategien um die Sicherheit der Systeme trotz knapper Kassen sicherzustellen. Die Capgemini-Gruppe und HP zeigen in ihrem zweiten "Financial Services (FS) World Quality Report" detailliert auf, welche Herausforderungen Finanzdienstleister an ihre IT-Abteilungen stellen, die bisher vor allem auf Compliance, Geschäftserweiterung und Kostenoptimierung ausgerichtet waren – und welche Strategien Erfolg versprechen.

Deutlicher Rückgang der Outsourcing-Verträge

Information Services Group, Inc. (ISG), führend in Technologie-Analysen, Market-Intelligence und Advisory Services, veröffentlicht die aktuellen Daten zum Outsourcing-Markt in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika (EMEA). Sie belegen einen deutlichen Rückgang der Outsourcing-Verträge im ersten Quartal des Jahres im Vergleich zu den Rekordergebnissen im vierten Quartal 2011.

UCC-Arbeitsplatzlösungen aus der Cloud

Collaboration-Anwendungen aus der Cloud etablieren sich als ernsthafte Alternative zur herkömmlichen Installation im Unternehmen. Insbesondere Kleinstunternehmen nutzen Cloud Computing-Dienste als Einstiegstor für Web- und Videoconferencing sowie zur Unterstützung der Zusammenarbeit. Darüber hinaus besteht großes Interesse an Cloud-basierten UCC-Arbeitsplatzpaketen mit E-Mail und Telefonie als integralen Bestandteilen (UCC = Unified Communications und Collaboration). Dies sind zentrale Ergebnisse der aktuellen PAC-Studie "Communication & Collaboration aus der Cloud", für die über 200 ITK-Verantwortliche in Unternehmen mit mindestens 20 Mitarbeitern in Deutschland befragt wurden.

Bei Nutzung von "Sozialen Medien" skeptisch

Bankkunden in Deutschland wünschen sich auch in Zukunft einen persönlichen Service von ihren Kreditinstituten. Die Nutzung von "Sozialen Medien" (Social Media) sehen sie skeptisch, wenn es um Fragen rund um die persönlichen Finanzen geht. Das ergab eine aktuelle Studie von BT und Avaya. Der Erhebung zufolge sehen 62 Prozent der deutschen Kunden auch künftig die örtliche Filiale als die wichtigste Anlaufstelle – trotz steigender Beliebtheit von Telefon-, Online- und Mobile-Banking. Die Befragung britischer, spanischer und amerikanischer Kunden ergab ein ähnliches Bild. Lediglich Geldautomaten nehmen einen höheren Stellenwert ein.

Intelligente Sourcing-Konzepte geben Flexibilität

Acht von zehn deutschen Unternehmen versuchen für künftige Finanzkrisen besser gerüstet zu sein, indem sie ihre Prozesse optimieren. So setzt beispielsweise jedes dritte Unternehmen auf IT-Outsourcing. Außerdem wollen viele Unternehmen verstärkt Standardsoftware einsetzen und ihre IT-Anwendungen konsolidieren. Das sind Ergebnisse der Studie "Ertragssicherung in der Finanzkrise" von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.

Studie "Mobile E-Mail Marketing 2012"

E-Mail ist die wichtigste Anwendung im mobilen Internet. Doch neben der mobilen Nutzung von E-Mails, hat auch die Nutzung von Social Media auf dem Smartphone und Tablet zugelegt. Die Studie "Mobile E-Mail Marketing 2012" der Online-CRM-Beratungs- und Technologieanbieterin artegic AG untersucht die Nutzungspräferenzen von mobilen E-Mail und Social Media Anwendern.

Privatverbraucher treiben Cloud Computing

Cloud Computing erfreut sich unter Privatverbrauchern zunehmender Beliebtheit. So legen bereits vier von fünf Internetnutzern Inhalte im Web ab, um sie dort sicher zu speichern oder zu veröffentlichen. Dabei stehen digitale Bilder auf Platz 1. Das ergibt eine neue Erhebung im Auftrag des Bitkom. Demnach speichern 44 Prozent der Internetnutzer Fotos im Netz. Jeder vierte (25 Prozent) legt Musik online ab, jeder sechste (18 Prozent) speichert oder pflegt sein Adressbuch im Web. Auch als Speicherplatz für Videos, Terminkalender und E-Mails wird das Web von einem Teil der Internetnutzer verwendet. "Die Hinterlegung von Daten im Web hat für viele Menschen zwei Funktionen – sie wollen Inhalte mit anderen teilen und Dateien gleichzeitig sicher speichern", sagte Bitkom-Präsident Prof. Dieter Kempf.

100 Prozent mehr Cloud Computing bis 2015

Innerhalb der nächsten drei Jahre wird sich die Anzahl der Unternehmen, die mit Hilfe des Cloud Computing ihre bestehenden Geschäftsmodelle neu gestalten wollen, von 16 auf 35 Prozent mehr als verdoppeln. Das hat eine neue Studie, für die über 500 Top-Manager gemeinsam von IBM und der Economist Intelligence Unit befragt wurden, ergeben. Die Unternehmen wollen sich dabei vor allem den schnellen Zugriff auf wachsende Datenmengen zu Nutze machen, die auch durch die steigende Popularität von sozialen Medien und mobiler Apps entstehen.

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