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Verbindung zu IBM Cloud-Diensten


Verizon eröffnet direkten, sicheren Zugang zur IBM Cloud
Neue Möglichkeiten zur Nutzung von Hybrid Cloud Computing-Optionen

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(19.01.16) - Verizon bietet Kunden ab sofort eine sichere und direkte Verbindung zu IBM Cloud-Diensten. Wegbereiter ist "Secure Cloud Interconnect" von Verizon. Der Service ermöglicht über einen sicheren und flexiblen privaten Link das transparente Verschieben von Workloads zwischen Clouds. Weiter steht es einem Unternehmen frei, seine Daten bedarfs- und anforderungsabhängig in unterschiedlichsten Szenarien zu speichern, sei es in einer herkömmlichen IT-Umgebung oder in einer speziell dafür vorgesehenen Cloud innerhalb oder außerhalb der Geschäftsräume.

"Secure Cloud Interconnect" von Verizon ermöglicht Software Defined Networking (SDN). Das bedeutet, dass der Kunde mehr Kontrolle und Bewegungsfreiheit bei seinen Verbindungen zu Cloud Computing-Umgebungen hat. Zum Leistungsspektrum zählen verbrauchsabhängige Bandbreite, vorab bereitgestellte und on-Demand verfügbare Ressourcen, steuerbare Anwendungs-Performance sowie unterschiedliche Serviceklassen.

"Mit Secure Cloud Interconnect von Verizon kann man sich einfach, sicher und zuverlässig mit Anwendungen verbinden", sagt Shawn Hakl, Vice President Enterprise Networking and Innovation bei Verizon. "SDN bildet den Kern von Secure Cloud Interconnect. IBM Kunden werden rasch erkennen, dass diese Lösung eine unschlagbare Kombination aus Performance, Kontrolle und Effizienz darstellt, die dem digitalen Wandel den Weg ebnet."

Kunden, die Verizon Secure Cloud Interconnect nutzen, können Verbindungen zu den IBM Cloud-Rechenzentren in Dallas und San Jose in den Vereinigten Staaten sowie in Tokio und Sydney im Asien-Pazifikraum herstellen. Für Anfang 2016 ist die Eröffnung zweier Standorte in Europa geplant.

Die Secure Cloud Interconnect Plattform bietet Kontrolle, Skalierbarkeit und Flexibilität. Verizon räumt damit häufige Hindernisse bei der Einführung der Cloud auf Unternehmensebene aus dem Weg.

Dank der Verbindung mit IBM bietet Verizon Secure Cloud Interconnect ab sofort an über 50 globalen Standorten in Nord- und Südamerika, in Europa und der Asien-Pazifikregion Zugang zu acht Cloud-Providern (Amazon Web Services, Google CloudPlatform, HPE Rapid Connect, Microsoft ExpressRoute for Office 365, Microsoft Azure ExpressRoute, Microsoft Azure Government und Verizon) sowie drei Betreibern von Rechenzentren (Coresite, Equinix und Verizon) an.

Verizon Secure Cloud Interconnect unterstützt das umfassende IBM Portfolio an Direct Link Diensten, mit dessen Hilfe Kunden sichere Highspeed-Netzwerkverbindungen zwischen ihrer bestehenden IT-Infrastruktur und den Cloud Computing-Ressourcen in der SoftLayer-betriebenen IBM Cloud herstellen können. Die Services werden in Form von verschiedenen Paketen angeboten: Cloud Exchange, Network Service Provider (NSP) und Colocation. Alle stellen schnelle und stabile Netzwerk-Performance und hohe Datensicherheit zur Verfügung. Zudem eröffnen sie durch den Zugang zu mehreren Cloud Service-Providern Optionen für die Realisierung von Hybrid Clouds. (Verizon: ra)

BT: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Cloud Computing-Services

Cloud Computing-Plattform für Unternehmen Fujitsu kündigte mit dem "Fujitsu Cloud Service K5" die weltweite Verfügbarkeit der nächsten Generation ihres Infrastructure-as-a-Service (IaaS-) und Platform-as-a-Service (PaaS)-Cloud Computing-Service an. Es ist eine Cloud Computing-Plattform, die eine nahtlose Integration traditioneller IT-Umgebungen in neue Cloud-basierte Technologien ermöglicht. Der Vorteil einer beschleunigten Anwendungsentwicklung wird kombiniert mit Unternehmensanforderungen an Zuverlässigkeit, Leistung und Skalierbarkeit und der Wirtschaftlichkeit von Open-Source-basierter Cloud Computing-Technologie.

Always-On Cloud Security Services Radware hat ihre neue Suite von "Cloud Security Services" vorgestellt, mit denen das Unternehmen Anwendern die Möglichkeit geben will, sehr schnell auf sich verändernde Umgebungen und Angriffsmethoden zu reagieren. Die neuen Lösungen passen sich kontinuierlich und automatisiert an veränderte Bedrohungen und die Weiterentwicklung eingesetzter Applikationen an, so dass das Unternehmen auch in Zeiten des schnellen Wandels immer umfassend geschützt ist.

Schutz von DDoS-Attacken Equinix und F5 Networks haben ihre Zusammenarbeit beschlossen. F5 Networks wird "Equinix Cloud Exchange" in ausgewählten Märkten beitreten, um den direkten, skalierbaren und zuverlässigen Zugang ihrer Cloud-basierten Lösung zum Schutz von DDoS-Attacken (Distributed Denial-of-Service) F5 Silverline innerhalb der Equinix International Business Exchange (IBX-Rechenzentren in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien zu realisieren. Unternehmenskunden in diesen Märkten ist es dadurch möglich, auf diese Security-Services in einer latenzoptimierten und sicheren Umgebung zuzugreifen.

"Cloud of Clouds"-Strategie erweitert BT hat die Internet-Zugangspunkte von Zscaler an ihr weltumspannendes Netzwerk angebunden. Dadurch profitieren BT-Kunden von direkten Verbindungen mit kürzeren Latenzzeiten und leistungsfähigeren Anwendungen, wenn sie sichere Internetverbindungen nutzen. Die bessere Vernetzung sorgt dafür, dass weniger Datenverkehr über große Entfernungen transportiert werden muss, um die Zugangspunkte von Zscaler für einen sicheren Internet-Zugang zu nutzen.

Zehn Tipps zur Sicherung der Cloud Der weltweite Markt für Public Cloud-Services wird laut Gartner voraussichtlich bis Ende 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 16,5 Prozent auf 204 Milliarden US-Dollar wachsen. Immer mehr Unternehmen springen auf den Zug auf und führen hybride Cloud-Lösungen ein. Aber Gartner schätzt, dass es immer noch drei bis fünf Jahre dauert, bis sich die Cloud auf breiter Ebene durchsetzt. Nur 15 Prozent der Unternehmen nutzen sie bereits, obwohl die Nachfrage für die Hybrid Cloud mit einer jährlichen Durchschnittsrate von 27 Prozent steigt und damit deutlich stärker als der IT-Gesamtmarkt, gemäß MarketsandMarkets.

Ressourcen für Datenverarbeitung am Netzwerkrand Equinix hat den "Equinix Data Hub" vorgestellt, um ihren Unternehmenskunden eine Lösung für ihre stetig wachsenden Anforderungen im Bereich des Datenmanagements anzubieten. Als integraler Bestandteil einer Interconnection Oriented Architecture (IOA) ist der Data Hub eine Paketlösung, die vorkonfigurierte Colocation- und Energieversorgungsleistungen mit Cloud-integrierten Datenspeicherlösungen kombiniert. Dies erlaubt es Unternehmen, große Daten-Repositorien aufzubauen und die jeweils relevanten Daten auf Standorte am Netzwerkrand in der Nähe ihrer Quellen und Nutzer zu verteilen, um sie dort zu verarbeiten.

Backup-as-a-Service-Angebot Die IT-Dienstleisterin transtec nutzt für ihre Cloud-Backup-Services ab sofort auch ein Hochleistungsrechenzentrum in Stuttgart und erweitert ihr Cloud-Serviceangebot. Das Cloud-Backup-Angebot von transtec umfasst Daten-Backup, Image-Backup und Disaster-Recovery. In der Vergangenheit hat das Unternehmen dabei ausschließlich einen Serververbund in Frankfurt genutzt, ab sofort greift transtec auch auf ein Stuttgarter Hochleistungsrechenzentrum zurück. transtec-Kunden können standardmäßig Verbindungen von 2 Mbit bis 1 Gigabit Glasfaser nutzen, um darauf zuzugreifen; bei Bedarf besteht auch eine 10-Gigabit-Option. Der Cloud-Backup-Service von transtec beinhaltet die Bereitstellung von bis zu 100 Terabyte Nettospeicherplatz pro Anwender.

Die "Open Telekom Cloud" ist live Die Deutsche Telekom hat die nächste Phase der Digitalisierung der deutschen und europäischen Wirtschaft eingeläutet: Mit der Open Telekom Cloud ging die Public Cloud an den Start, die flexibel verfügbare IT-Ressourcen mit Service und strengen deutschem Datenschutz kombiniert. "Damit ergänzen wir unser bisheriges Angebot von Private-Cloud-Diensten entscheidend um eine Cloud, die einfach über das öffentliche Internet verfügbar ist", erläuterte Telekom-Vorstand Tim Höttges auf der CeBIT in Hannover. "Für unsere Kunden, ob große Unternehmen oder aus dem Mittelstand ein wichtiger Service für ihre Digitalisierung - für uns ein zentraler Baustein auf dem Weg, die Nr. 1 für Cloud Computing-Services für Geschäftskunden in Europa zu werden."

Erweiterte OpenStack-Anwendungen NetApp hat "Manila File Share as a Service" als produktionsreife OpenStack-Funktion freigegeben. Mit dem von NetApp begründeten Open-Source-Projekt Manila können Unternehmen ganz einfach ein Cloud-fähiges Rechenzentrum für geschäftskritische Anwendungen und Content-Management-Applikationen aufbauen oder erweitern. Anwender können damit auch Speicher- und Testumgebungen in Big Data-Größenordnung unterstützen, in denen Daten flexibel über unterschiedliche Clouds bewegt werden. Weiteres Novum: Mit Manila ist nun ein freier Austausch zwischen öffentlichen und privaten Clouds möglich.

Nahtlose hybride Cloud Computing-Umgebung NTT Communications hat ihre "Enterprise Cloud" stark weiterentwickelt. Sie ist in Japan ab sofort verfügbar und wird im Laufe des Jahres in Deutschland, Großbritannien, Singapur, den USA, Australien und Hongkong bereitgestellt. Mit der neuen Enterprise Cloud unterstützt NTT Com ihre Kunden, die komplexen Anforderungen auf dem Weg in die digitale Transformation zu erfüllen. So ermöglicht sie beispielsweise den bereichsübergreifenden Einsatz digitaler Technologie für Unternehmen. Diese stehen vor einer doppelten Herausforderung: Zum einen versuchen sie, die traditionelle ICT in die Cloud zu migrieren, um die Effizienz ihrer IT-Prozesse zu erhöhen und die Kosten zu optimieren. Zum anderen implementieren sie - unter dem Einfluss mobiler, sozialer, Big-Data- und IoT-getriebener digitaler Technologien - in und für die Cloud erstellte sogenannte Cloud-native Applikationen.

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