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WLAN und Wi-Fi Cloud


Management von WLAN-Umgebungen spricht nicht mehr nur die IT-Abteilungen von Unternehmen an
Mit der "WatchGuard Wi-Fi Cloud" lässt sich nicht nur jeder fremde WLAN-Client erkennen und einstufen

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Die skalierbare und mit vielen Funktionen ausgestattete Plattform "WatchGuard Wi-Fi Cloud" zum Management von WLAN-Umgebungen spricht nicht mehr nur die IT-Abteilungen von Unternehmen an, sondern weckt auch klar das Interesse von weiteren Fachbereichen auf Kundenseite. Durch die Wi-Fi Cloud ergeben sich ganz neue analytische Chancen, um Nutzer der WLAN-Umgebung besser zu erfassen und individueller auf ihre Wünsche und Vorlieben einzugehen. Neben einer erhöhten Sicherheit bedeutet dies ein gezieltes "Heranrücken" an die Gäste eines WLAN, welches in zahlreichen Branchen – allen voran dem Handel und der Gastronomie und Hotellerie – eine Revolution in der Kundenansprache auslösen könnte.

Lesen Sie zum Thema "IT-Security" auch: IT SecCity.de (www.itseccity.de)

"Von den einfachen Möglichkeiten der gezielten Absicherung von WLAN-Umgebungen gegenüber externen Bedrohungen mal abgesehen, sprechen wir von einem enormen Potenzial für das Marketing", berichtet Michael Haas, bei WatchGuard verantwortlich für den Vertrieb in Mitteleuropa, und bringt die Innovation mithilfe des Beispiels eines Supermarkts auf den Punkt: "Durch die Kombination von unseren Access Points und dem Management in der Cloud lassen sich Endkunden gezielt lokalisieren – dafür reicht es schon, wenn die WLAN-Funktion auf deren Smartphone aktiviert ist, das Gerät muss nicht einmal verbunden sein. Somit wird beispielsweise deutlich, ob die jeweilige Person vor dem Kühlregal oder in der Obstabteilung steht." (WatchGuard Technologies: ra)

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Bei der Entwicklung der Wi-Fi Cloud lag der Fokus von Anfang an auf einer einfachen Implementierung und Administration

eingetragen: 08.11.16
Home & Newsletterlauf: 05.12.16

WatchGuard Technologies: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Equipment

  • Transparenz in Public-Cloud-Infrastrukturen

    Das Thema Security für Public-Cloud-Umgebungen adressiert Sophos jetzt mit ihrer neuesten Lösung Sophos "Cloud Optix". Die Anwendung ist unabhängig von anderen Security-Produkten einsetzbar und nutzt Künstliche Intelligenz (KI), um Sicherheitslücken in Cloud-Infrastrukturen aufzuzeigen und zu schließen. "Cloud Optix" basiert auf der Technologie, die Sophos im Januar 2019 mit "Avid Secure" übernommen hat.

  • Sichtbarkeit der gesamten digitalen Angriffsfläche

    Fortinet kündigte die Verfügbarkeit der neuesten Version ihres Flaggschiff-Betriebssystems "FortiOS 6.2" auf ihrer globalen Kunden- und Partnerkonferenz "Accelerate 19" an. Mit FortiOS 6.2 setzt das Unternehmen die Weiterentwicklung ihrer umfassenden "Fortinet Security Fabric" durch über 300 Innovationen fort. Damit können Unternehmen ein sicherheitsorientiertes Netzwerk etablieren, das für durch die digitale Transformation geschaffene Edge- und Multi-Cloud-Umgebungen erforderlich ist.

  • Zugriff auf Cloud-Daten von Drohnen

    Oxygen Forensics hat ein Update für ihre Forensik-Software "Oxygen Forensic Detective" veröffentlicht, mit dem sämtliche Drohnen-Daten aus der mobilen Parrot-App "Free Flight" ausgelesen werden können. Dadurch erhalten Ermittler Zugriff auf den vollständigen Flugverlauf einer Drohne, so dass Flugaktivitäten als belastbare Beweise verwendet werden können.

  • Höhere Sicherheitslevel erreichen

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  • Intelligent Cloud und Hybrid Data Management

    Informatica bringt auf einen Schlag mehr als 150 neue Funktionen und von künstlicher Intelligenz (KI) gesteuerte Innovationen über fünf verschiedene Segmente auf den Markt. Damit ermöglicht Informatica Unternehmen, die Leistungsfähigkeit ihrer intelligenten Daten zu skalieren und ihre digitale Transformation schneller zu realisieren. Die Innovationen setzen auf der einheitlichen, modularen und auf Microservices basierenden Plattform auf, die von der CLAIRE Engine angetrieben wird. Sie gewährleistet die Zusammenarbeit von IT und Fachabteilungen über das gesamte Unternehmen hinweg - und zwar in Serverless-, Multi-Cloud- und Hybrid-Umgebungen.

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    PlusServer unterstützt den wachsenden Bedarf an individualisierten Container-Plattformen mit einer eigenen Lösung: Managed Kubernetes. Das Angebot richtet sich an Enterprise-Kunden mit individuellen Anforderungen an die agile Softwareentwicklung. PlusServer betreibt Managed Kubernetes auf Basis von Kubernetes mit den kundenindividuellen Zusatzfunktionen. Die Lösung eignet sich sowohl für hybride als auch für Multi-Cloud-Szenarien. Das Development-Team des Kunden kann sich ganz auf die Entwicklung in Containern konzentrieren und Release-Zyklen kurzhalten, während der gesamte Operations-Teil automatisch im Hintergrund abläuft.

  • Infineon präsentierte TPM 2.0 für Industrie 4.0

    Infineon Technologies AG präsentierte auf der Hannover Messe ein "Trusted Platform Module" (TPM) speziell für industrielle Anwendungen. Das "Optiga TPM SLM 9670" schützt die Geräteidentität und -integrität von Industrie-PCs, Server, Industriesteuerungen oder Edge-Gateways. Es kontrolliert den Zugriff auf sensible Daten an Schlüsselpositionen in der vernetzten und automatisierten Fabrik und an der Schnittstelle zur Cloud.

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