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Immer mehr Cloud-Apps werden genutzt


Gegen die Schatten-IT: Mimecast verbessert die Sichtbarkeit von Cloud-Anwendungen auf Mobil- und Desktop-Geräten
Neue Funktionen in "Mimecast Web Security" reduzieren die Sicherheits-, Daten- und Compliance-Risiken

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Mimecast hat ihren Web-Sicherheitsdienst "Mimecast Web Security" um Funktionen für Sichtbarkeit und Kontrolle von Anwendungen erweitert. Das Feature "Application Visibility and Control" wird den Kunden von Mimecast helfen, das Problem der Schatten-IT zu bewältigen. Es zeigt auf, welche Cloud-Anwendungen im Unternehmen genutzt werden, und stellt die erforderlichen Tools für Zugangskontrolle bereit.

Die neuen Funktionen bieten umfassenderen Schutz, der über den Netzwerkperimeter hinausgeht und verstärken damit die Cyber-Resilienz insgesamt. Zudem ermöglicht Application Visibility and Control eine effektivere Verwaltung von Daten und geistigem Eigentum, die in der Cloud gespeichert sind. Dies verringert die Sicherheits-, Daten- und Compliance-Risiken.

Im heutigen digitalen Zeitalter nutzen die meisten Mitarbeiter Cloud-basierte Anwendungen, um die Produktivität zu steigern und effizienter zusammenzuarbeiten. Über das Internet sind solche Tools im Handumdrehen verfügbar. Berichten zufolge werden in einem durchschnittlichen Unternehmen mehr als 1.400 Cloud-Dienste genutzt; Mitarbeiter verwenden an ihrem Arbeitsplatz im Durchschnitt 36 Apps. Häufig sind diese Apps von der IT-Abteilung nicht genehmigt und der Einsatz solcher "unautorisierter" Anwendungen kann zu Risiken im Hinblick auf die Datensicherheit, externe Vorschriften und unternehmensinterne Regelungen führen. (Mimecast: ra)

eingetragen: 29.12.19
Newsletterlauf: 02.03.20


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Das neue Feature "Application Visibility and Control" in "Mimecast Web Security" verschafft den Kunden vollständige Übersicht darüber, wer welche Anwendungen verwendet und wie oft.

Mimecast: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Equipment

  • Schutz von Cloud-Workloads

    Mellanox kündigt die Verfügbarkeit von "ConnectX-6 Dx SmartNICs" sowie "BlueField-2 I/O-Processing Units" an, die Security-Acceleratoren für Cloud Computing-Plattformen enthalten. Beide Produkte verfügen über eine Reihe modernster Security-Acceleration-Engines und Plattformsicherheitsfunktionen für den Aufbau hochsicherer und effizienter Rechenzentrumsinfrastrukturen in großem Maßstab, sowohl in Public- als auch in On-Premise- oder Edge-Umgebungen. Die sich rasch entwickelnden Cyber-Bedrohungen zwingen Unternehmen dazu, ihre Sicherheitslage kontinuierlich zu bewerten und ganzheitliche Verteidigungsstrategien zu entwickeln, die sowohl physische, virtuelle als auch menschliche Faktoren berücksichtigen.

  • Individuelle Templates für die Public Cloud

    Eperi, Expertin für Cloud-Data-Protection-Lösungen, stellt seinen Kunden und Partnern ein neues Produkt zur Verfügung: Mit dem Eperi Develop Your Own Template (DYOT) lassen sich die Daten in jeder Cloud-Applikation, ohne Änderungen an der Anwendung, selbst verschlüsseln. Partner und Endkunden können dank des patentierten Konzepts von Eperi ihre eigenen Templates für das Eperi Gateway entwickeln. Dadurch wird das Gateway mit der zu schützenden Applikation verbunden und die sensiblen Daten werden verschlüsselt in die Cloud übertragen. Das "Eperi DYOT" basiert auf dem patentierten Template-Konzept, das Eperi seit jeher mit seinen Verschlüsselungslösungen verfolgt. Es greift auf die bewährten Dienste des Eperi Gateway zurück und spart so Kosten, Zeit und Wartungsaufwand.

  • Cloud-fähiger DDoS-Schutz

    A10 Networks stellt mit ihrer neuen Softwareversion des Thunder Threat Protection System (TPS), vThunder TPS, die branchenweit leistungsstärkste virtuelle DDoS-Schutzlösung bereit. Das optimierte vThunder TPS bietet einen Durchsatz von 100 Gbit/s in einer einzigen virtuellen Appliance und kann mit Acht-Wege-Clustering auf 800 Gbit/s erweitert werden. Dadurch können Service Provider flexible DDoS-Schutzsysteme aufbauen, die in Zeiten, wenn Spitzenkapazitäten erforderlich sind, schrittweise skaliert werden können. vThunder TPS ist kompakt und effizient und kann in MEC-Umgebungen (Mobile Edge Computing) der nächsten Generation eingesetzt werden. Dadurch wird Platz und Energie gespart und gleichzeitig ein leistungsstarker DDoS-Schutz bereitgestellt.

  • "Nebula"-Plattform implementiert den Cloud-Ansatz

    Malwarebytes kündigte eine Reihe von neuen, verbesserten Unternehmensfunktionen für ihre Cloud Comptuing-Plattform an. Die Plattform "Malwarebytes Nebula" entlastet Sicherheitsteams in Unternehmen durch vereinfachte administrative Kontrollen der Endpunktverwaltung und sorgt darüber hinaus für ein verbessertes Reporting an die Geschäftsleitung mit tieferen Einblicken in Aktivitäten und Abhilfemaßnahmen bei Bedrohungen.

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    SolarWinds ergänzt das Portfolio für das IT-Betriebsmanagement (IT Operations Management, ITOM) um den Database Performance Monitor (DPM). Nach der Übernahme von VividCortex im Dezember 2019 hat SolarWinds mit DPM das Produktangebot rund um die Datenbankverwaltung um detaillierte Echtzeit-Leistungsüberwachung von gängigen Open-Source-Datenbanken erweitert. DPM ergänzt das SolarWinds-Datenbank-Portfolio, das auch Database Performance Analyzer (DPA) umfasst, und ermöglicht es den Kunden, über einen einzigen Anbieter lokale, hybride und Cloud-native Datenbanken zu verwalten. Die Bereitstellung erfolgt - exklusiv bei SolarWinds - entweder lokal oder via Software-as-a-Service (SaaS).

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  • Datenbanken einer hybriden IT-Umgebung

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  • Unterstützung der Datenportabilität in der Hybrid

    Red Hat gibt die Verfügbarkeit von "Red Hat OpenShift Container Storage 4" bekannt. Das neue Release bietet eine integrierte, optimierte Multi-Cloud-Nutzung für Anwender der "Red Hat OpenShift Container Platform" und ein konsistentes Storage-Erlebnis für eine Vielzahl von datenzentrierten Anwendungen in der Open Hybrid Cloud. Neben "Red Hat OpenShift Container Storage 4" kündigt Red Hat zudem "Red Hat OpenShift Container Platform 4.3 "an, die neueste Version der branchenweit umfassendsten Kubernetes-Plattform für Unternehmen.

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    QNAP präsentiert den dateibasierten Cloud Gateway-Dienst "HybridMount", der mehrere öffentliche Cloud Computing-Dienste integriert. Unternehmen profitieren dadurch von einer kostengünstigen, elastischen und sicheren Hybrid Cloud Speicherumgebung. QNAP hat die offizielle Version von HybridMount um die Funktion der Übertragungsressourcen erweitert. Sie sorgt für effizienteren Zugriff auf die Cloud, zudem können Anwender die NAS-Prozessorressourcen und Datenübertragungsbandbreite flexibel zuweisen. Ab heute steht QNAP NAS Nutzern die aktualisierte HybridMount Version zum Download zur Verfügung.

  • Performante In-Memory-Analytics-Datenbank

    Die Version 6.2 der In-Memory-Analytics-Datenbank der Exasol AG weist neue, innovative Funktionalitäten auf. Diese unterstützen Data-Science-Funktionen, ermöglichen eine noch höhere Performance und eine bessere Integration. Darüber hinaus bietet Exasol nun auch einen Cloud-Deployment- und einen Konfigurations-Assistenten. Diese sorgen für die einfache Bereitstellung, die Konfiguration und den reibungslosen Betrieb der Analytics-Datenbank in AWS, Microsoft Azure und der Google Cloud Platform (GCP).