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Kosten im IT-Betrieb reduzieren


Systeme "Cloud-ready": "IBM PureApplication System" jetzt verfügbar
Unternehmen können private Self-Service-Clouds aufbauen und skalieren


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(07.08.12) - Als Teil der erst kürzlich vorgestellte Produktlinie "PureSystems" integriert "IBM PureApplication Systems" alle benötigten physischen und virtuellen IT-Elemente, Hardware wie Software, in einer Systemlösung. Die neue System-Familie soll Kunden eine Alternative gegenüber dem heutigen Enterprise-Computing-Modell bieten, bei dem multiple, verteilte Systeme einen höheren Aufwand bei der Einrichtung und Pflege erfordern. IBM PureApplication Systems sind ab sofort mit Intel-Prozessoren verfügbar und unterstützen vier Betriebssystemumgebungen.

Mit der Einführung der PureSystems-Familie stellt IBM drei wesentliche Neuerungen vor, die Unternehmen helfen können, Komplexität und Kosten im IT-Betrieb zu reduzieren. Dazu zählt das Scale-In-System-Design, das eine höhere Integrationsdichte ermöglicht und die Computer-Leistung pro Fläche im Rechenzentrum verdoppelt. Zudem bieten PureSystems sogenannte "Patterns of Expertise", durch die zeitaufwendige elementare Aufgaben wie Konfiguration, Upgrade und Application-Requirement-Handling automatisiert werden. Darüber hinaus sind die Systeme "Cloud-ready" - Unternehmen können damit sofort private Self-Service-Clouds aufbauen und skalieren.

Vor kurzem hat IBM zudem eine Reihe von neuen Angeboten rund um die neuen Systeme vorgestellt: Das neue Virtual Pattern Kit beispielsweise erlaubt es Kunden und Partnern, Technologie-Expertise in wiederverwendbare Pakete für den Download zu konvertieren. Pattern dieser Art werden bereits von IBM und mehr als 125 Independent Software Vendors (ISVs) erstellt. Einmal entwickelt werden diese Muster direkt in die PureSystems-Maschinen eingebettet, um viele unterschiedliche manuelle und administrative IT-Aufgaben zu automatisieren.

Zudem hat IBM den "IBM Virtual Pattern Kit for Developers" angekündigt, ein kostenfreies Software-Entwicklungs-Tool-Kit, das fundierte technische Ressourcen für die Erstellung eigener Muster für "IBM PureSystems" bietet. Außerdem können Entwickler ihr selbst entwickeltes "IBM Expert-integrated System" 90 Tage lang über "IBM SmartCloud" testen. (IBM: ra)

IBM: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Equipment

Cloud-basiertes Archivieren ASG Software Solutions hat umfangreiche Erweiterungen ihrer Archivierungslösung ASG Digital Archive (ADA) vorgestellt. Zu den Neuerungen gehören eine schnelle Integration von LTFS (Linear Tape File System)-Magnetbändern, effiziente Cloud-Speicher-Optionen mit "Amazon S3 und EMC Atmos sowie eine aktualisierte Schnittstelle zu "Primestream Fork 4.6" für ein nahtloses Media Asset Management.

Firewall für Kunden der AWSCloud Die "Barracuda Spam Firewall" ist ab sofort für die Amazon Web Services im AWS Marketplace verfügbar. Mit der Barracuda Spam Firewall bietet Barracuda Networks, Inc. (NYSE: CUDA), ein führender Anbieter Cloud-vernetzter Security- und Storage-Lösungen, den Kunden der AWS Cloud ausgezeichnete Security-Funktionalitäten. Damit können sie die E-Mail-Infrastruktur schützen, die sie in die "AWS Cloud" auslagern.

Kontrolle über wichtigen Daten behalten Unternehmen verlagern geschäftskritische Anwendungen und Daten immer häufiger in flexible Cloud Computing-Dienste mit nutzungsbasierten Preismodellen, wie beispielsweise in AWS. Allerdings stehen Bedenken hinsichtlich der Compliance und des Schutzes für die sensiblen Daten oft im Weg. In ihrem e-Book "6 Ways to Enhance Security" in AWS beschreibt SafeNet, wie Unternehmen den Richtlinien entsprechen und die Kontrolle über ihre wichtigen Daten behalten können.

Vorteile von Containern im Docker-Format Red Hat, Anbieterin von Open-Source-Lösungen, hat ihr Application Certification Program jetzt auch auf Applikations-Container erweitert. Die "Red Hat Container Certification" sorgt dafür, dass die mit "Red Hat Enterprise Linux" erstellten Container problemlos auf zertifizierten Container-Hosts funktionieren. Die Zertifizierung wurde speziell auf die Bedürfnisse von Independent Software Vendors (ISVs), Service Providern und deren Kunden abgestimmt. Ebenso wie Kunden bislang auf Red Hat Enterprise Linux und Tausende dafür zertifizierte Applikationen vertrauen, können sie sich künftig auch auf die Container Certification für zertifizierte Container-Hosts verlassen. Die angekündigten Releases von "Red Hat Enterprise Linux 7" und "Red Hat OpenShift Platform-as-a-Service (PaaS)" sind beide als zertifizierte Container-Hosts konzipiert und unterstützen Docker als primäres Container-Format.

Cloud Computing-Welten verbinden Mit dem "Cloud Broker" präsentiert T-Systems auf der diesjährigen CeBIT eine Lösung, mit der sich alle Cloud Computing-Lösungen im Unternehmen zentral über ein Internetportal steuern lassen. Zusätzlich unterstützt der "Cloud Broker" die IT-Verantwortlichen dabei, für jede Anforderung die richtige IT-Wolke zu finden und bei Bedarf kurzfristig zwischen verschiedenen Anbietern und Angeboten zu wechseln. Das neue Internetportal verbindet die vorhandenen Cloud Computing-Welten im Unternehmen und bildet so die zentrale Klammer über die unterschiedlichen IT-Wolken - unabhängig davon, ob Public, Private oder Hybrid. Außerdem erleichtert der Cloud Broker mit eine Decision Engine die richtige Wahl. Sie unterstützt die IT-Abteilung automatisch dabei, für jeden Bedarf die passende Cloud-Lösung zu finden. Die IT-Verantwortlichen können den Wünschen der Fachabteilungen so kurzfristig nachkommen. Alleingänge einzelner Bereiche und der Aufbau einer "Schatten-IT" lassen sich so weitgehend vermeiden.

Daten in der Cloud bei Windows Azure zu sichern Qnap Systems, Herstellerin von NAS-Systemen, kooperiert ab sofort mit Microsoft und bietet ihren Nutzern die kostenfreie "Windows Azure Cloud-Speicher App" an. Der Nutzer kann die App unkompliziert direkt über das NAS installieren und seine NAS-Daten bei Windows Azure in der Cloud archivieren oder im Notfall wieder herstellen. Die Azure Storage App ist ab sofort als Beta-Version über das "QTS App Center für Qnap Turbo NAS" mit QTS 4.0 oder neueren Versionen verfügbar.

Cloud-basierter Schutz vor Malware Bitdefender hat mit "Small Office Security" eine neue Cloud-basierte Lösung für den Schutz vor Schadprogrammen herausgebracht. Sie richtet sich speziell an kleine Unternehmen. Die Software verhindert Datenverlust und Datendiebstahl auf Basis der bewährten Bitdefender Sicherheitstechnologie. Damit begegnen kleine Unternehmen den immer größeren IT-Bedrohungen, die sie aufgrund ihrer oft geringen Kapazitäten und finanziellen Möglichkeiten nur schwer in den Griff bekommen. Small Office Security ist eine Cloud-basierte Anti-Malware-Lösung, die speziell für Computer entwickelt wurde, die Microsoft Windows oder das Macintosh Betriebssystem nutzen. Die Lösung bietet einen aktiven Schutz gegen die am meisten verbreiteten Bedrohungen wie Viren, Spyware, Trojaner, Würmer und Rootkits. Darüber hinaus ermöglicht sie einen umfassenden Antiphishing- und Daten-Schutz sowie eine Zwei-Wege-Firewall mit Intrusion Detection.

Single-Sign-On für SaaS-Anwendungen NetIQ hat die neueste Version ihrer Single-Sign-on (SSO)-Lösung "CloudAccess 2.0" vorgestellt, die es als virtuelle Appliance ermöglicht, auf sichere Weise bestehende Prozesse des Identity & Access Managements auf Cloud-basierte Software-as-a-Service (SaaS)-Anwendungen auszuweiten. Mit CloudAccess 2.0 können IT-Abteilungen die Sicherheitsstandards, die innerhalb der Firmen-Firewall gelten, auf die Cloud ausdehnen, geschäftskritische Daten besser schützen und Anwendern im Unternehmen eine einfache und konsistente Bedienbarkeit auf stationären und mobilen Endgeräten bieten.

Vom Rechenzentrum bis zur Cloud Mit "AMN" ("Attack Mitigation Network") bringt der IT-Sicherheitsspezialist Radware eine neue Sicherheitsarchitektur auf den Markt, die alle Unternehmenssysteme und -daten unabhängig von ihrem Einsatzort schützt. AMN kann Cyber-Angriffe plattformübergreifend aufspüren und abwehren: vom Rechenzentrum über Umgebungsnetzwerke bis hin zur Cloud. Radware ist Lösungsanbieterin für Anwendungssicherheit und Application Delivery in virtuellen und Cloud Computing-Rechenzentren. Bei Angriffen wählt AMN von Radware automatisch die geeigneten Abwehrwerkzeuge und -orte aus. In Kombination mit der plattformübergreifenden AMN-Architektur erhalten Anwender an allen möglichen Fronten einen Rundum-Schutz vor Angriffen, welche die Verfügbarkeit ihrer Netzwerke oder Anwendungen entweder einschränken oder ganz ausschalten wollen.

Maschinen mit M2M über die Cloud betreiben Maschinen und Geräte mittels M2M besser zu betreiben und zu überwachen, wird für Maschinenhersteller und -betreiber künftig ein Kinderspiel. Mit "M2M Device-to-Cloud" ("D2C") erweiterte die Deutsche Telekom ihr Angebot an Diensten für die Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) um ein besonders einfaches Daten- und Gerätemanagement über die Cloud. Zeitgleich startete die Telekom das "M2M Device-to-Cloud Ready"-Zertifizierungsprogramm. Hardwarehersteller können damit sicherstellen, dass ihre M2M-Geräte mit der erweiterten Plattform kompatibel sind und das Internet der Dinge noch einfacher wird.