- Anzeige -


Cloud-Edition für "Mobile Device Manager Plus"


Enterprise-Mobility-Management (EMM)-Lösung aus der Cloud zur Verwaltung von Smartphones und Tablets
Mit der neuen Version lassen sich, wie bereits mit der On-Premise-Version, Smartphones und Tablets unabhängig vom Betriebssystem sicher in die Unternehmens-IT einbinden und absichern

(17.03.16) – "Mobile Device Manager Plus" ist ab sofort auch als Cloud-Edition verfügbar. Mit der neuen Version der EMM-Software bietet ManageEngine IT-Administratoren einen skalierbaren On-Demand-Cloud-Service zur zentralen Verwaltung von Smartphones und Tablets ihres Unternehmens. Zusätzlich erweitert ManageEngine die Höchstzahl der Geräte, die Nutzer mit der kostenlosen Free-Edition des Tools verwalten können.

Die Cloud-Edition von Mobile Device Manager Plus vereinfacht gerade in international tätigen Unternehmen die Verwaltung mobiler Endgeräte, da IT-Administratoren ab sofort jederzeit und von jedem Ort aus auf ihre EMM-Lösung zugreifen können. Mit der neuen Version lassen sich, wie bereits mit der On-Premise-Version, Smartphones und Tablets unabhängig vom Betriebssystem sicher in die Unternehmens-IT einbinden und absichern. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Geräte über ein iOS-, Windows- oder Android-Betriebssystem verfügen. Das gilt auch für private (BYOD-)Geräte, die geschäftlich genutzt werden sollen. Für einen schnellen Überblick über die mobilen Geräte und Apps sorgen die umfangreichen Dashboards, die bereits in der On-Premise-Version enthalten waren.

Weitere zentrale Features der Cloud Computing-Version sind:
>> Zuverlässiger Schutz der mobilen Endgeräte und Apps vor unerlaubten Zugriffen durch zentral verwaltete, stringente Sicherheitsrichtlinien

>> Verschlüsselte Container ermöglichen die Trennung beruflicher und privater Daten auf privaten Geräten mit Samsung KNOX (BYOD)

>> Exchange-ActiveSync-Integration zur Synchronisation geschäftlicher E-Mails

>> Sicherer Zugriff auf Unternehmensressourcen durch zentrale Konfiguration von WLAN- und VPN-Verbindungen

>> Integration mit dem Apple "Volume Purchase Programm (VPP)" ermöglicht einfacheren und kostengünstigeren Erwerb kommerzieller Apps

>> Intuitive Dashboards informieren zeitnah über Änderungen, die die Einhaltung von Compliance-Richtlinien für Geräte oder Apps betreffen

"Die Verwaltung mobiler Endgeräte außerhalb des lokalen Netzwerks macht für gewöhnlich zeitraubende Einrichtungsprozeduren erforderlich", sagt Mathivanan Venkatachalam, Director of Product Management, Desktop and Mobile Management, ManageEngine. "Mit der Cloud-Edition von Mobile Device Manager Plus lassen sich diese Prozesse vollständig automatisieren – inklusive Download, Installation und Einrichtung."
(ManageEngine: MicroNova: ra)

ManageEngine: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser Compliance-Newsletter
Ihr Compliance-Magazin.de-Newsletter hier >>>>>>



Meldungen: Applikationen / Lösungen

  • Self-Service am Arbeitsplatz

    BMC kündigte den Start von "BMC Digital Workplace" an. Dabei handelt es sich um einen Service, der sowohl in der Cloud als auch als lokale Installation verfügbar ist. Digital Workplace ermöglicht IT-, Personal- und Rechtsabteilungen sowie jedem anderen Unternehmensbereich, den Mitarbeitern eine einheitliche Anlaufstelle für alle benötigen Tools und Informationen für ihr jeweiliges Arbeitsfeld zu liefern. Durch die Kombination von nativen mobilen Apps mit kontext- und standortbasierten Services können Mitarbeiter Antworten finden, Services anfordern und ganz unkompliziert um Hilfe fragen.

  • Management von Cloud-Anwendungen

    Forcepoint, Anbieterin von Lösungen für Content- und IT-Sicherheit, erweitert ihre Cloud-Security-Lösungen und gibt Security-Teams Tools zur Verhaltensanalyse zum Schutz von privilegierten Usern und geistigem Eigentum an die Hand. Die neuen Funktionen für "Cloud Access Security Broker" (CASB), Web- und E-Mail-Security helfen Unternehmen den Wandel hin zur Cloud zu vollziehen und dabei die sichere Einführung und das Management von Cloud-Anwendungen zu gewährleisten. Die neuen Funktionen sind ab sofort über das internationale Netzwerk von Channel-Partnern und Service Providern verfügbar.

  • Migration lokaler Daten in die Azure-Cloud

    Talend, Anbieterin von Integrationslösungen für Cloud und Big Data, bietet nun verschiedene neue Konnektoren für die Talend Data Fabric-Plattform an. Mit diesen ist eine schnelle und unternehmensweite Migration von Datenquellen auf Microsoft Azure möglich. Mit diesen Konnektoren können intelligentere und skalierbare Cloud-Daten-Pipelines für die Echtzeitanalyse entwickelt werden. "Moderne Unternehmen wissen, dass die Cloud Computing-Technologie zum Wachstumsmotor Nummer eins ihres Geschäfts werden kann. Deswegen ist das Interesse groß, eine Brücke zwischen dem lokalen Altdatenbestand und neuen Cloud-basierten Big Data-Lakes zu schlagen", so Talend-CMO Ashley Stirrup.

  • End-to-End-Cloud-Angebot

    Atos startete "Atos Canopy Orchestrated Hybrid Cloud for Microsoft Azure Stack", ein voll integrierter Hybrid-Cloud-Service auf Basis der Hybrid-Cloud-Plattform Dell EMC Cloud for Microsoft Azure Stack. Dieses End-to-End-Cloud-Angebot vereint die Expertise von Atos, Dell EMC sowie Microsoft und unterstützt Unternehmen dabei, Workloads zu verwalten und Cloud-native Anwendungen in privaten sowie öffentlichen Clouds anzubieten. Canopy ist die Cloud Computing-Marke von Atos und ein zentraler Bestandteil der "Atos Digital Transformation Factory Strategie".

  • Moderne Telefonanlage aus der Cloud

    Die IT-Dienstleisterin Datev eG integriert für ihre Kunden im Rahmen des Application Service Providing-Angebots Datevasp nun auch sprachbasierte Dienste und Anwendungen. Steuerberatungs-, Wirtschaftsprüfungs- und Rechtsanwaltskanzleien sowie von ihnen betreute Unternehmen können so ihre Telekommunikationsanlage virtualisieren. Dazu steht ihnen die "IP-Centrex"-Cloud-Telefonanlage der QSC AG zur Verfügung. Deren Funktionen werden über das Datev-Modul "Cloud-Telefonie" in die Datevasp-Welt integriert, sodass eine übergreifende, homogene IT- und Kommunikations-Infrastruktur entsteht.

  • HPC in der Cloud nutzen können

    Altair gibt offiziell die Verfügbarkeit von "PBScloud.io" bekannt. Mit diesem neuen Werkzeug wird die Nutzung von High Performance Computing (HPC) Anwendungen auf öffentlichen und privaten Cloud Computing-Systemen für Administratoren und Anwender wesentlich vereinfacht und erleichtert.

  • Erstellung Cloud-nativer Applikationen

    Red Hat stellt die nächste Generation von "Red Hat OpenShift Online" vor, der Open-Source-, Container-nativen und mandantenfähigen Cloud-Plattform. Sie basiert nun auf demselben Linux-Container- und Kubernetes-Fundament wie die preisgekrönte Red Hat OpenShift Container Platform und bietet Entwicklern die Möglichkeit, schnell und einfach Cloud-native Applikationen in einer Public-Cloud-Umgebung zu konzipieren, bereitzustellen und zu skalieren.

  • Telefonanlage aus der Cloud

    Mit der "FP Cloud-Telefonie" von Francotyp-Postalia (FP) können Unternehmen ab sofort ihre alte ISDN-Technik ersetzen - und gleichzeitig deutliche Kosteneinsparungen erzielen. Die FP Cloud-Telefonie basiert auf dem Internetprotokoll Voice over IP (VoIP). Dafür verwenden die Nutzer eine virtuelle Telefonanlage aus der Cloud.

  • Security: Cloud-Management-Konsole

    Kaspersky Lab veröffentlicht eine neue Generation von "Kaspersky Endpoint Security Cloud". Die Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung integriert ab sofort auch Cloud-basierten mehrschichtigen Schutz für MacOS-Endpoints. Außerdem profitieren Managed Service Provider (MSP) als Partner von Kaspersky Lab von erweiterten Automatisierungs- und Administrationsmöglichkeiten.

  • Sicherheit von personenbezogenen Daten

    Microsoft hat die Verwaltungskonsolen von "Enterprise Mobility + Security" (EMS) in das Management-Portal von Microsofts Cloud Computing-Plattform Azure integriert. Geschäftskunden können die EMS-Dienste Azure Active Directory (Azure AD), Intune, Conditional Access und Azure Information Protection ab sofort über ein Portal mit einheitlicher Benutzeroberfläche verwenden. Damit konsolidiert das Unternehmen alle Lösungen für den Schutz personenbezogener Daten in Azure.